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Durchatmen nach Heimsieg

Durchatmen nach Heimsieg

Durchatmen bei den EWE Baskets Oldenburg: Fünf Tage nach dem Auftakterfolg in der EuroChallenge gegen BK Spu Nitra haben die Norddeutschen auch in der Beko Basketball Bundesliga einen wichtigen Sieg eingefahren. Gegen Phoenix Hagen, das sich lange als zäher Gegner erwies, setzten sich die Gastgeber vor 3100 Zuschauern am Ende deutlich mit 86:70 durch und glichen ihr Punktekonto auf nun 8:8 aus. Aus einer kleinen Siegesserie nun eine etwas längere zu machen ist das Ziel am Dienstag: Dann gastiert ab 20 Uhr der spanische Club Baloncesto Fuenlabrada in der EWE ARENA. Ein weiterer Erfolg in EuroChallenge-Gruppe A würde die Chancen auf das Erreichen des Top16 deutlich erhöhen. Tickets für die Partie gegen den Siebten der ACB-Vorsaison gibt es unter www.ewe-baskets.de/tickets und an den Vorverkaufsstellen.
Die EWE Baskets, die ohne den am Fuß verletzten Robin Smeulders antraten (die Blessur erfordert vorerst eine Woche kompletter Pause), benötigten gegen die flinken Hagener zunächst einen Moment, um in der Partie anzukommen. Das 0:6 in der zweiten Minute war das Gegenteil dessen, was sich Kapitän Rickey Paulding und seine Kollegen für den Auftakt vorgenommen hatten. Mit einem Plus an Intensität in der Verteidigung und an Spielwitz in der Offensive legten die Oldenburger aber einen 9:0-Lauf auf das Parkett, der den Weg in die richtige Richtung wies. 22:19 hieß es nach den ersten zehn Minuten.

Eine Schrecksekunde folgte zu Beginn von Viertel zwei, als Kenny Hasbrouck nach einem Schlag auf das Knie verletzt auf die Bank musste – er kehrte nach kurzer Pause aber rasch zurück und half mit, den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 43:34 zu erhöhen. Ronnie Burrell mit zehn und Marc Antonio Carter mit 13 Zählern waren in Halbzeit eins die besten Korbjäger auf dem Parkett – beide verbuchten am Ende 19 Punkte. Einziger Wermutstropfen: Drei Fouls gegen den gut aufgelegten Baskets-Center Adam Chubb.

Das dritte Viertel begann aus Sicht der Hausherren mit einer besorgniserregenden Phase, in der die Hagener zu einer 9:0-Serie kamen und Predrag Krunic zur schnellen Auszeit zwangen. Die Antwort Oldenburgs war
fulminant: 12:0-Punkte in Folge und ein 55:43-Vorsprung (25.) stellten die Weichen auf Sieg. Nun war auch das vierte Foul gegen Chubb (28.) zu verschmerzen, wenngleich seine Präsenz unter dem Korb ein Garant für weniger wackelige Momente in einem unterhaltsamen, aber nicht hochklassigen Spiel war. Beim Stand von 66:56 ertönte die Sirene zum Ende des dritten Spielabschnitts.

Im letzten Viertel verwalteten die EWE Baskets ihre Führung, fuhren einen letztlich nicht mehr gefährdeten Heimsieg ein und sorgten endgültig dafür, dass die schmerzhafte Niederlage in Berlin aus der Vorwoche dank zweier Erfolge in einer Woche aus den Köpfen verschwunden sein dürfte – Fortsetzung gegen Fuenlabrada erwünscht.

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