FB Twitter Instagram YouTube Google+
Ein Sieg muss her -

Ein Sieg muss her - "Veilchen" treffen in der EuroChallenge auf selbstbewussten BC Armia Tiflis

In der EuroChallenge steht für die BG Göttingen am morgigen Dienstag (29. November) das zweite Heimspiel in der Gruppe B auf dem Programm. In der Sparkassen-Arena empfangen die Veilchen den georgischen Meister BC Armia aus Tiflis. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
1322481204/img_BG_Goettingen.jpgBC Armia reist mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen nach Göttingen. In der georgischen Liga ist der Sportclub der Armee noch ungeschlagen und führt die Tabelle souverän an. Am vergangenen Wochenende gewann Armia das Tiflis-Derby gegen STU klar mit 112:71. Auch in der EuroChallenge hinterließen die Georgier bisher einen guten Eindruck. Mit zwei Siegen (über Göttingen im Hinspiel und Leiden) und einer Niederlage gegen Besiktas liegt das Team von Trainer Kote Tugushi auf dem zweiten Platz in der Gruppe B.

image_1288779294890.png.

Für die BG Göttingen gilt es der frustrierenden Niederlagenserie ein Ende zu setzen und zurück auf die Siegerstraße zu kommen. Mit einer Bilanz von 0:3 Siegen stehen die Göttinger auf dem vierten und letzten Platz ihrer Hauptrunden-Gruppe.

Beim Hinspiel in Tiflis (76:82) lagen die Veilchen lange Zeit auf einem guten Kurs. „In der Verteidigung müssen wir im Vergleich zum ersten Spiel aber eine Schippe drauflegen!“ fordert BG-Cheftrainer Stefan Mienack von seiner Mannschaft. Mienack weiter: „Wir müssen die gegnerischen Guards aus dem Spiel nehmen! Zudem müssen wir versuchen uns unter den Körben Vorteile zu erspielen. Roberto Mafra hat in Tiflis stark aufgespielt. Das erhoffe ich mir auch morgen.“

Personell ist die Lage bei den Veilchen durch die Ausfälle von Louis Dale (Kreuzbandriß), Nico Adamczak (Reha nach Mittelfußbruch) und Marco Grimaldi (private Gründe) nicht optimal. Die Rotation der BG wird entsprechend kleiner ausfallen. Gleiches gilt allerdings auch für den Gegner Armia, der im Prinzip mit einer sechs Mann-Rotation bei EuroChallenge-Spielen antritt. Neu im Kader Armias ist der US-Amerikaner Cliff Hawkins (Guard).

Tickets: Abendkasse öffnet um 18 Uhr

Karten für das EuroChallenge-Match gibt es an allen bekannten Ticketvorverkaufsstellen. Die Abendkasse in der Sparkassen-Arena öffnet um 18 Uhr.

image_1288779294890.png

Quelle: BG Göttingen

Zyprischer Tabellenführer kommt ins Artland

Artland Dragons

Die Mission für die Artland Dragons ist klar: Sie wollen am morgigen Dienstag, 29. November, auch ihr viertes EuroChallenge-Spiel gewinnen, um vorzeitig den Einzug in die nächste Runde zu sichern. Gegner in der Artland Arena ist ab 19.30 Uhr Keravnos Strovolou, das mit der Mannschaft von Dragons-Headcoach Stefan Koch noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen hat. 93:81 gewannen die Quakenbrücker Basketballer auf Zypern, aber der Sieg sieht auf dem Papier souveräner aus, als er es war. „Keravnos ist mit Abstand das am besten vorbereitete Team von unseren Gruppengegnern und auch das Team mit der meisten Basketball-Kultur“, sagt Dragons-Co-Trainer Martin Schiller. Die Abendkasse an der Artland Arena öffnet morgen um 18 Uhr, es gibt noch ausreichend Tickets.

In der zyprischen Liga setzt der Klub aus Nikosia derweil seine Siegesserie fort. Im heimischen Wettbewerb sind die Insulaner noch ohne Niederlage, gewannen alle sieben Spiele. Auch auf europäischem Parkett läuft es gut. Die Niederlage gegen die Dragons war die bisher einzige. „Sie kommen also mit ganz viel Selbstbewusstsein“, sagt Schiller. Den Ton gibt bei den Südosteuropäern das US-Trio um den Ex-Bonner Winsome Frazier an. Der 29-jährige Forward ist in der EuroChallenge bester Punktesammler seiner Mannschaft (17,3 im Schnitt bei 64 Prozent Dreier-Trefferquote). Zudem holt Frazier 5,3 Rebounds und klaut dem Gegner 3,0 Mal pro Spiel den Ball.

Effektivster Keravnos-Spieler ist allerdings Marcus Moore. Der Aufbauspieler war schon im Hinspiel gegen die Dragons bester Punktesammler (18). Im Schnitt kommt der US-Amerikaner auf 15,3 Punkte pro Partie, ist bester Rebounder (6,0), bester Assistgeber (7,3) und bester „Balldieb“ (3,7 Steals). Das Trio wird komplettiert von William Hatcher, der im Schnitt 14,3 Punkte pro Spiel erzielt. „Sie werden versuchen, Hatcher gegen David Holston aufposten zu lassen und Frazier, der momentan sehr heiß ist, in gute Wurfpositionen zu bringen“, weiß Schiller. „Da müssen unsere Guards einen guten Job in der Verteidigung machen, auch beim Pick and Roll von Moore.“

Probleme bereitete den Dragons im Hinspiel auch Center Panagiotis Trisokkas (13 Punkte), der am Wochenende beim 81:56-sieg über APOEL ein Double-double schaffte (zwölf Punkte, zwölf Rebounds). Dennoch sind die Dragons den Zyprern unter den Körben überlegen. „Dort müssen wir sie attackieren“, erklärt Schiller. „So sehr unsere kleinen Spieler in der Verteidigung gut aufpassen müssen, so sehr müssen unsere Großen in der Offensive gut spielen.“

Gelingt den Dragons morgen der Sieg bei einer zeitgleichen, aber eher unwahrscheinlichen Niederlage von Szolnoki in Pau, wäre die Koch-Truppe sogar sicher Gruppenerster.

Ball des Sports: Dragons stehen zur Wahl

Bereits zum zweiten Mal sind die Artland Dragons für die Wahl der niedersächsischen Mannschaft des Jahres nominiert. Im Februar 2008 holten sich die Quakenbrücker Basketballer überraschend den Titel „Niedersächsische Mannschaft des Jahres 2007“ und setzten sich dabei sogar gegen den VfL Osnabrück durch. Auch in diesem Jahr ist die Konkurrenz groß. Zusammen mit den Dragons sind Hannover 96 (Fußball), Hannover Burgdorf (Handball), die Grizzly Adams Wolfsburg (Eishockey) und der Ahlhorner SV (Faustball) nominiert. Fans können noch bis zum 31. Januar 2012 für die Dragons abstimmen unter www.balldessports.de. Das Ergebnis wird am 10. Februar 2012 beim Ball des Sports in Hannover bekannt gegeben.

image_1288779294890.png

Quelle: Artland Dragons

Mittwoch Auftakt zu Heimspielwochen

EWE Baskets Oldenburg

Die EWE ARENA ist die zweite Heimat aller Oldenburger Basketballfans – in den kommenden Wochen wird sie beinahe zum Erstwohnsitz: Sechs Heimspiele binnen 30 Tagen stehen auf dem Programm. Den Auftakt macht an diesem Mittwoch die EuroChallenge-Partie gegen den slowakischen Tabellenführer BK Spu Nitra. Tipoff ist um 20 Uhr, gut 1800 Plätze sind bereits vergeben. Vergünstigte Tickets gibt es unter www.ewe-baskets.de/tickets und an allen Vorverkaufsstellen.

Schon vor Partie Nummer vier in EuroChallenge-Gruppe A ist klar: Den besten Start in einen internationalen Wettbewerb seit 2008 kann den Oldenburgern niemand mehr nehmen. Drei Siege bei drei Auftritten haben das Tor zum Top16 sehr weit geöffnet – die zweite Gruppenphase startet voraussichtlich am Dienstag, 10. Januar. Diesen Gedanken aber schiebt Headcoach Predrag Krunic ganz weit weg. „Es zählt das Spiel gegen Nitra“, so der Trainer, der am Sonntag 44 Jahre alt wurde. Wenn in der Geschäftsstelle der Begriff Top16 fällt – was im organisatorischen Bereich bei Terminabsprachen und weiteren Planungen unvermeidlich ist –, wendet sich Krunic rasch ab. „Wir wollen am Mittwoch mit voller Konzentration antreten und denken an nichts anderes.“

Die volle Konzentration wird nötig sein, wenngleich Nitra bei drei Niederlagen nur noch theoretische Chancen auf die große Überraschung in Gruppe A hat. Die Slowaken reisen mit 20 Fans nach Oldenburg, die Nitras erste Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb voll auskosten wollen. Im Hinspiel setzten sich die Baskets mit 77:72 durch, stellten aber auch fest, dass der Gegner alles andere als ein Punktelieferant ist. Insbesondere Denis Clemente (18,7 Punkte im Schnitt in der EuroChallenge) und Robert Vaden (16,7) strahlen viel offensive Gefahr aus. Die Motivation, den ersten Sieg einzufahren, wird bei Nitra in jedem Fall groß sein.

Den EWE Baskets winkt am Mittwoch derweil der sechste Pflichtspielsieg am Stück, als Bonus lockt die vorzeitige Qualifikation für das Top16. Da zuletzt alle Spieler gute Leistungen zeigten, kann auch der schmerzhafte Ausfall von Robin Smeulders noch kompensiert werden. Der 24-Jährige (Entzündung im Fuß) wird auch gegen Nitra voraussichtlich ausfallen.

Für die Heimspiele gegen Nitra und Norrköping (13. Dezember, 20 Uhr) gibt es übrigens ein spezielles Angebot für Erstsemester: Gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises und des Personalausweises steht ein begrenztes Kontingent an Karten für jeweils fünf Euro zur Verfügung. Diese Tickets sind nur in der Geschäftsstelle und an der Abendkasse erhältlich.

image_1288779294890.png

Quelle: EWE Baskets Oldenburg

Heimstärke beweisen

Telekom Baskets Bonn

Zum Start der Rückrunde in der Gruppenphase der FIBA EuroChallenge empfangen die Telekom Baskets Bonn am kommenden Mittwoch (30.11.2011, 19:30 Uhr) die Mannschaft von BC Minsk 2006. Die Partie gegen den weißrussischen Meister ist das zweite internationale Heimspiel der Rheinländer, die mit einem Sieg wieder voll ins Rennen um den Einzug in die Zwischenrunde eingreifen könnten. Definitiv nicht mit von der Partie sein wird Benas Veikalas, der einen Muskelfaserriss im Oberschenkel auskuriert.

Die Gäste sind die bisher größte Überraschung der Gruppe G. Dem 79:71-Erfolg über Bonn zum Auftakt der FIBA EuroChallenge-Saison 2011/2012 ließen die Mannen von Trainer Andrei Krivonos einen viel beachteten 105:103-Sieg gegen Pinar Karsiyaka folgen. Erst in der dritten Begegnung setzte es eine herbe 74:93-Heimpleite gegen Türk Telekom Ankara. Mit einer Bilanz von zwei Siegen und nur einer Niederlage haben die Weißrussen zum Anbruch der Rückrunde dennoch beste Karten, um den Sprung in die nächste Runde zu realisieren, zumal sie (noch) den direkten Vergleich gegen Bonn und Izmir in Händen halten.

Auf dem Feld werden die Gäste von Allaksandr Kudrautsau (17,2 PpS, 4,8 ApS) angeführt, der im Hinspiel gegen Bonn starke 24 Zähler auflegte. Neben dem 31-jährigen Weißrussen sticht vor allem das amerikanische Duo um Justin Hawkins (15,4 PpS) und Courtney Eldridge (15,3 PpS, 6,0 ApS) aus dem Mannschaftskollektiv hervor.

Auf nationalem Parkett ist Minsk seit mehreren Jahren eine kaum zu bezwingende Großmacht. Seit 2009 gingen alle Meistertitel an die Truppe aus der Millionenmetropole, 2010 sowie 2011 gewannen die Hauptstädter zudem den Pokalwettbewerb und komplettierten damit das Titel-Double.

International ist Minsk jedoch noch vollkommen unbeleckt. Erst über die Qualifikation erwarb die Mannschaft das sportliche Anwartschaftsrecht zur Teilnahme an der FIBA EuroChallenge. In Hin- und Rückspiel setzte sich die Krivonos-Truppe gegen den georgischen Club aus Sokhumi durch (78:94, 97:63).

Die bisherigen Spiele von BC Minsk 2006 (FIBA EuroChallenge):
BC Minsk 2006 - Telekom Baskets Bonn 79:71
Pinar Karsiyaka - BC Minsk 2006 103:105
BC MInsk 2006 - Türk Telekom 74:93

Tabelle Gruppe G:
1 - BC MInsk 2006 5 (2 Siege/1 Niederlage)
2 - Pinar Karsiyaka 5 (2/1)
3 - Telekom Baskets Bonn 4 (1/2)
4 - Türk Telekom 4 (1/2)

Nach der 61:68-Niederlage gegen die Eisbären Bremerhaven in der Beko Basketball Bundesliga steht für Bonn aktive Rehabilitation auf dem Programm. „Wichtig ist, dass wir unsere Heimspiele in der FIBA EuroChallenge gewinnen“, hatte Cheftrainer Michael Koch zum Auftakt des internationalen Wettbewerbs gesagt. „Wir bereiten uns intensiv auf Minsk vor, haben darüber hinaus momentan genug eigene Probleme.“ Der Ausfall von Benas Veikalas (Muskelfaserriss im Oberschenkel) wiegt in dieser Hinsicht sicherlich am schwersten. Koch: „Aus diesem Grund müssen wir unsere Bank mehr einbinden, um die Spieler, die gegen Bremerhaven viel auf dem Feld standen, zu entlasten.“ Auch der Einsatz von Baskets-Center Jonas Wohlfarth-Bottermann steht noch nicht fest. Der Bonner Youngster leidet unter einer Magen-Darm-Erkrankung.

Den Knackpunkt gegen Minsk sieht Koch darin, die starke Startformation des weißrussischen Meisters zu kontrollieren. „Sie haben mit Eldridge einen erfahrenen, routinierten Aufbau, der seine Nebenleute gut in Szene setzt. Mit Kudrautsau und Hawkins komplettieren zwei dankbare Abnehmer seiner Pässe den Backcourt.“ Unter dem Brett wartet zwar mit dem 2,11 Meter großen DeVon Hardin ein echter Brocken auf die Baskets, dennoch soll laut Koch die Marschroute sein, „den Weg ans Brett mehr zu forcieren. Hier nimmt der Headcoach Zvonko Buljan in die Pflicht, der gegen Bremerhaven stellenweise aufblitzen ließ, dass er in Ringnähe abschließen kann. Koch: „Dort hat er Stärken, da muss er ran.“

Tickets für das EuroChallenge-Spiel gegen Minsk gibt es noch an allen Eventim-Vorverkaufsstellen in Bonn, der Region und ganz Deutschland, per Telefon über die Ticket Hotline 0180 500 1812 (0,14 €/Min. aus d. dt. Festnetz. Mobil ggf. abweichend!) und rund um die Uhr im Baskets-Online-Ticketshop über das Internet: www.telekom-baskets-bonn.de/tickets.

Die Abendkasse öffnet am Mittwoch um 18:00 Uhr.

image_1288779294890.png

Quelle: Telekom Baskets Bonn
easyCredit Telekom TipBet Spalding Ranko Kinder plus Sport