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Eisbären wollen offensivstarke Dragons stoppen

Eisbären wollen offensivstarke Dragons stoppen

Die Eisbären Bremerhaven peilen in der Beko Basketball Bundesliga den ersten Auswärtssieg der Saison 2011/2012 an. Nach zwei vergeblichen Anläufen in Trier und Ludwigsburg soll es am Sonnabend (14.30 Uhr, Artland Arena) beim Nordrivalen Artland Dragons Quakenbrück klappen. Die in eigener Halle noch ungeschlagenen Drachen zu bezwingen, wird ein schweres Unterfangen. Kein anderes Team der Beko BBL erzielt so viele Punkte wie die Quakenbrücker.
Durchschnittlich 94,2 Zähler schenken die Artland Dragons ihrem Gegner ein. Das ist einsame Spitze. Fleißigster Punktesammler in Reihen der Artländer ist der nur 1,70 Meter kleine Spielmacher David Holston, der auf einen Schnitt von 21,4 Zählern pro Partie kommt. Gleichwohl warnt Eisbären-Trainer Doug Spradley davor, sich ausschließlich auf den quirligen Quakenbrücker Point Guard zu konzentrieren. „David Holsten ist Topscorer der Liga und verteilt zudem 6,6 Assists pro Spiel. Diese exzellenten Statistiken beweisen wieder einmal, dass Größe im Basketball nicht alles ist. Allerdings haben die Dragons noch eine ganze Reihe weiterer erstklassiger Schützen im Team. Ob Nathan Peavy, Darren Fenn, Adam Hess oder Anthony Hilliard. Das sind alles Akteure, die ein Spiel im Alleingang entscheiden können“, so Spradley.

Nach Meinung des Eisbären-Dompteurs müssen seine Schützlinge in der „Drachenhölle“ vor allem einen kühlen Kopf bewahren und intensiv verteidigen. „Wir müssen Vertrauen in unsere Fähigkeiten haben, schnell unseren Rhythmus finden und in der Eins-gegen-Eins-Verteidigung sehr konzentriert agieren. Wenn die Dragons erst einmal ins Rollen kommt, wird es sehr schwer“, erwartet Spradley einen Gegner mit viel Offensivdrang. Dass es möglich ist, den heimstarken Drachen in eigener Halle einzuheizen, weiß Spradley aus eigener Erfahrung. Seit er im Sommer 2009 das Zepter bei den Eisbären Bremerhaven übernommen hat, konnten seine Schützlinge in Quakenbrück zwei Auswärtssiege einfahren.

Wer keine Gelegenheit hat das Spiel live zu verfolgen, sollte am Sonnabend ab 17 Uhr sein TV-Gerät einschalten. Das NDR-Fernsehen (N3) zeigt im Rahmen der Sendung „Sportclub aktuell“ eine Zusammenfassung des Beko BBL-Nordderbys.

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