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EnBW Ludwigsburg erhält 7.500 Euro

EnBW Ludwigsburg erhält 7.500 Euro

Die EnBW Ludwigsburg gehört zu jenen vier Vereinen, die von der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) in der vergangenen Saison für ihr Engagement im Nachwuchsbereich ausgezeichnet wurde. 7.500 Euro erhält der Klub aus dem Ausbildungsfonds für seine ...
1316601337/img_Jan_Pommer_Beko_BBL_Mario_Probst_EnBW_Ludwigsburg.jpg... „großen strukturellen und konzeptionellen Fortschritte im Nachwuchssektor“, wie es Jan Pommer, der Geschäftsführer der Beko BBL, im Rahmen einer Pressekonferenz in Ludwigsburg formulierte.

image_1288779294890.pngBeko BBL-Umfrage: Mitmachen und gewinnen.

Den Scheck überreichte der Beko BBL-Geschäftsführer an den Teammanager und Verantwortlichen der Basketball-Akademie Ludwigsburg (BBA), Mario Probst. Der 32-Jährige freute sich über die zusätzlichen finanziellen Mittel und versicherte, dass diese natürlich in den Nachwuchsbereich fließen werden.

Jan Pommer erklärte des Weiteren, dass die Preisvergabe anhand von Kriterien, die im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens erfüllt werden müssen, erfolgte. Dadurch sei es möglich gewesen, eine faire und präzise Auswertung vorzunehmen. Der Beko BBL-Geschäftsführer lobte die Ludwigsburger Verantwortlichen für ihre sehr erheblichen Anstrengungen in dem so wichtigen Bereich der Nachwuchsarbeit. Diese hätten dazu geführt, dass sich die Barockstädter im Vergleich zu den anderen Erstligisten am stärksten weiterentwickelt hätten.

Kernstück der Ludwigsburger Talentaus- und -fortbildung ist die im Jahre 2008 ins Leben gerufene Basketball-Akademie, die eine Verzahnung von Nachwuchs- und Seniorenbereich gewährleistet, sowie das 2009 gegründete Sportinternat, in dem beispielsweise die Junioren-Nationalspieler Besnik Bekteshi (er war in der vergangenen Spielzeit der jüngste Beko BBL-Spieler), Jonathan Maier oder Robert Zinn wohnen.

Durch die Installation von Teams, die in der Jugend Basketball- und Nachwuchs Basketball Bundesliga (JBBL/NBBL) spielen, sowie die Kooperation mit elf Partnervereinen (unter anderem mit dem ProA-Ligisten Kirchheim Knights) und 35 Partnerschulen haben die Ludwigsburger „durchgängige Strukturen geschaffen, die Talenten den Sprung in die Beletage ermöglichen“, so Pommer weiter. Die diesjährige Ausrichtung der Meisterschafts-Endrunden in der JBBL und NBBL habe zudem gezeigt, wie sehr den Verantwortlichen das Thema Jugend am Herzen liege.

Foto: Pressefoto Baumann
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