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EnBW-Team zum letzten Spiel des Jahres nach Bamberg

EnBW-Team zum letzten Spiel des Jahres nach Bamberg

Nach einer kurzen Weihnachtspause geht es in der Beko Basketball Bundesliga zwischen den Jahren voll zur Sache und so treten die Basketballer der EnBW Ludwigsburg am Freitagabend um 20.00 Uhr zum Auswärtsspiel bei den Brose Baskets aus Bamberg an. Gegen den zuhause noch ungeschlagenen amtierenden Deutschen Meister sind die auf Platz 16 abgerutschten Barockstädter zwar in der krassen Außenseiterrolle, Ludwigsburgs Trainer Steven Key will jedoch nicht als Punktelieferant zu den Franken fahren. „Wir haben sehr gut trainiert und alle Spieler sind fest entschlossen am Freitag das Beste aus sich herauszuholen. Jeder weiß wie stark die Bamberger Mannschaft ist aber wir werden uns sicherlich nicht schon im Voraus mit einer Niederlage zufrieden geben.“
Mit der bitteren Heimpleite gegen Hagen verabschiedeten sich die EnBW-Basketballer am vergangenen Donnerstag in die Weihnachtspause, die von Trainer Steven Key in diesem Jahr allerdings ziemlich kurz gehalten wurde. Stattdessen arbeiteten Bowler & Co. seit dem letzten Spiel intensiv an ihren Schwächen, die gegen Hagen insbesondere in der Verteidigung noch einmal schonungslos offenbart wurden. „Unsere Priorität ist und bleibt weiterhin die Defense, insgesamt haben wir in den letzten Tagen aber sehr gut gearbeitet und es ist deutlich zu spüren, dass die Jungs wieder mit einer anderen Energie und Intensität zur Sache gehen. Jeder Einzelne ist gewillt sich zu verbessern, damit fängt es an“, zeigte sich Key zufrieden mit der vergangenen Trainingswoche, die am Freitag nun vom Spiel gegen den Deutschen Meister aus Bamberg abgeschlossen wird.

Die Brose Baskets eroberten jüngst mit einem knappen 75:70 Sieg nach Verlängerung gegen Trier die Tabellenführung in der Beko BBL und sind auch in dieser Saison wieder das Maß aller Dinge in Deutschlands höchster Spielklasse. Mit PJ Tucker (11,7), Brian Roberts (11,4), Casey Jacobsen (11,2), Marcus Slaughter (11,0), Julius Jenkins (10,6) und Anton Gavel (10,2) punkten gleich sechs Spieler zweistellig, während auch Tibor Pleiß (8,0) und Predrag Suput (6,9) in dieser Saison bereits schon als Topscorer für die Franken in Erscheinung getreten sind. Komplettiert wird der Bamberger Kader, der in Sachen Qualität und Tiefe in Deutschland vergeblich seines Gleichen sucht, von Philipp Neumann (3,9) und Karsten Tadda (3,7). „Bamberg ist eine großartige Mannschaft, keine Frage. Sie haben in den letzten zwei Jahren vier Titel gewonnen und eigentlich erwartet jeder, dass sie sich in dieser Saison Nummer fünf und sechs sichern. Jetzt da sie nicht mehr in der Euroleague dabei sind, können sie ich zudem voll auf die Bundesliga konzentrieren“, so Keys Einschätzung vom nächsten Gegner.

Ludwigsburg hat nach acht Niederlagen in den letzten neun Spielen bei den Brose Baskets also die Rolle des krassen Außenseiters inne, nichtsdestotrotz will Key das Spiel nicht von vorneherein abschenken. „Wir fahren nicht nach Bamberg nur um das Spiel stattfinden zu lassen. Wir wollen mit der richtigen Einstellung in die Partie gehen, versuchen uns gegenüber den letzten Spielen zu steigern und alles dafür zu tun unseren besten Basketball zu zeigen. Natürlich ist es schwer in Bamberg zu gewinnen aber ich denke jede Mannschaft ist schlagbar, das hat Trier vor ein paar Tagen auch noch einmal bewiesen, auch wenn es für sie am Ende nicht ganz gereicht hat.“ Verzichten muss der Ludwigsburger Trainer dabei allerdings erneut auf den verletzten Jerry Green, der in den letzten Tagen zwar erneut Fortschritte gezeigt hat, für einen Spieleinsatz aber wohl noch nicht zur Verfügung stehen wird. Spielbeginn in der Stechert-Arena ist am Freitagabend um 20.00 Uhr.

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