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Erster Saisonhöhepunkt in Charleroi: ALBA BERLIN will in die Euroleague einziehen

Erster Saisonhöhepunkt in Charleroi: ALBA BERLIN will in die Euroleague einziehen

Knapp eine Woche vor dem Start der Beko BBL in die neue Saison 2011/2012 beginnt für die Artland Dragons und ALBA BERLIN mit den ersten Spielen der Eurocup- bzw. Euroleague- ...
1317108813/img_Derrick_Allen_ALBA_BERLIN.jpg... Qualifikation bereits die europäische Saison. Die Artland Dragons empfangen am Mittwoch, 28. September, um 19:30 Uhr den spanischen Erstligisten Gran Canaria 2014 zum Hinspiel der Eurocup-Qualifikation. ALBA BERLIN eröffnet am Donnerstag, 29. September, um 18 Uhr im belgischen Charleroi gegen den lettischen Meister VEF Riga das Euroleague-Qualifikationsturnier.

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ALBA BERLIN muss ab Donnerstag (29.9.) nacheinander drei Gegner bezwingen, um noch einen der letzten beiden Startplätze in der Euroleague 2011/2012 zu ergattern. Auf zwei parallel durchgeführten Qualifikationsturnieren in Charleroi und Vilnius kämpfen im K.o.-Modus nämlich gleich 16 Teams um die beiden letzten noch freien Euroleague-Tickets.

"Riga ist reif für die Euroleague"

Im belgischen Charleroi treten neben ALBA Gastgeber Spirou Charleroi (belgischer Meister), der ukrainische Vizemeister Donetsk, der tschechische Meister CEZ Nymburk, Polens Vizemeister Turow Zgorzelec, der russische Vizemeister Khimki Moskau und Banvit Bandirma (Dritter der türkischen Meisterschaft) an. ALBAs erster Gegner am Donnerstag, VEF Riga, kommt dabei mit der Empfehlung nach Belgien, in dieser Saison noch kein Spiel verloren zu haben.

Dass VEF Riga am Wochenende das offizielle Eröffnungsturnier der Baltischen Basketball-Liga, den „BBL Cup“, souverän gewonnen hat und sich zuvor in der Preseason sogar gegen Europaligisten wie Unics Kazan (70:64) oder ZSKA Moskau (73:73) hatte behaupten können, bestärkt beim litauischen Trainer Ramunas Butautas (führte Litauen 2008 zur Bronzemedaille in Peking) und seinem Assistenten Uvis Helmanis (Ex-Bamberg) die Gewissheit, dass der lettische Meister reif für die Euroleague ist.

In der letzten Saison hatte VEF bereits als erstes lettisches Team das Finale der baltischen Liga erreicht. Überhaupt schickt sich VEF an, wieder die Vorreiterrolle im lettischen Basketball einzunehmen, die man mit der Legende Valdis Valters schon zu Zeiten der alten UdSSR-Liga innehatte.

Erfahrung und Talent

1317108833/img_Heiko_Schaffartzik_ALBA_BERLIN.jpgMit Sandis Valters (der Ex-Trierer ist ein Sohn von Valdis Valters) und Kristaps Janicenoks (der Ex-Bonner war in der Preseason mit im Schnitt 16,3 Punkten Rigas Topscorer) bilden zwei ehemalige Beko BBL-Akteure den Kern von VEF Riga. Auch US-Guard Curtis Millage begann seine Europa-Karriere 2003 in Deutschland (Würzburg).

US-Spielmacher Marque Perry und Nationalspieler Dairis Bertans (markierte bei der EM in Litauen im Spiel gegen Deutschland 15 Zähler) runden einen schnellen und an der Dreierlinie gefährlichen Backcourt ab, der aber nur die eine Seite der Medaille ist. Auch am Brett muss sich ALBAs erster Gegner mit dem Litauer Antanas Kavaliauskas und den beiden US-Amerikanern Tyler Cain und Courtney Sims (stieß erst am Wochenende zum Team und steht gegen ALBA vor seinem Debüt) nicht verstecken.

VEF Riga im Stenogramm
Guards:
Marque Perry (30, 185, USA), Sandis Valters (33, 193), Curtis Millage (30, 188, USA), Dairis Bertans (22, 192), Janis Kaufmanis (21, 185)
Forwards: Kristaps Janicenoks (28, 196), Gatis Jahovics (27, 200), Janis Berzins (18, 201).
Center: Tyler Cain (23, 204, USA), Antanas Kavaliauskas (27, 209, LTU), Courtney Sims (27, 211, USA), Kaspars Berzins (26, 213).
Headcoach: Ramunas Butautas (47, LTU).

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