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Es ist angerichtet für das Spitzenspiel

Es ist angerichtet für das Spitzenspiel

Vor den Augen des Millionsten Besuchers eines Heimspiels der DEUTSCHE BANK SKYLINERS am kommenden Samstag, den 9. Februar (17 Uhr) ist es soweit: Das Spiel der Spiele, der absolute Showdown, im gesamten Basketballdeutschland schauen die Fans in Richtung Frankfurt.
image_1296753389113.jpegIn kurzen Worten: Vize-Meister gegen Meister, Tabellenplatz Zwei gegen Eins – die DEUTSCHE BANK SKYLINERS gegen die Brose Baskets.

Viele Worte über den Kader des Tabellenführers der Beko BBL braucht man nicht verlieren. Das hochkarätig besetzt Ensemble kennen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS noch zu Genüge aus der vergangenen hochdramatischen Finalserie. Auch fällt es schwer, einzelne Spieler hervorzuheben.

Angefangen bei Dauerbrenner Casey Jacobsen mit seinem Allround-Game (12 Punkte, 3,3 Rebounds, 3,5 Assists), dem gegen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS stets hochmotivierten Anton Gavel (10,6 Punkte), über Centerriesen Tibor Pleiss (9,3 Punkte, 6,6 Rebounds, 2 Blocks) und die beiden Neuzugänge Kyle Hines (10,4 Punkte, 5 Rebounds) und Reyshawn Terry (10,1 Punkte, 5,6 Rebounds) – die Bamberger Mannschaft ist nicht nur tief, sondern auch gut besetzt.

Ein derartiges Orchester erfolgreich zu dirigieren bedarf aber auch einem starken Mann an der Seitenlinie. Genauso interessant wie die Duelle auf dem Parkett wird das Duell an der Seitenlinie werden. Der 41-Jährige Fleming wird seine Verteidigungslinien ganz besonders auf den schnellsten Frankfurter, DaShaun Wood, einstimmen müssen. Den aktuellen Topscorer der Liga konnte Bambergs Trainer, der von sich selbst sagt „Ich bin Old School“, bereits beim Beko BBL ALLSTAR Day aus nächster Nähe beobachten.

„Chris ist sehr ehrgeizig und arbeitet intensiv mit seiner Mannschaft. Was ihn auszeichnet ist, dass er sehr gute Spieler zur Verfügung hat und es schafft, diese so ins Teamgefüge einzubauen, dass sie sich voll entfalten können“, erklärt DEUTSCHE BANK SKYLINERS Headcoach Gordon Herbert. „Bamberg spielt zurzeit auf einem Level, dass ich so in Deutschland lange nicht gesehen habe. Da tut es natürlich weh, mit Roger Powell einen starken Rebounder und Scorer zu verlieren. Aber wir werden das als Team kompensieren und kämpfen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir ein tolles Spiel sehen werden. Wir haben Heimvorteil und die Fans werden unser sechster Mann sein“, schaut Gordon Herbert auf das Spiel.

Sollte die Partie die Erwartungen der Fans erfüllen und zum Schluss erneut ein Krimi in der Ballsporthalle geschrieben werden, so ist zumindest die Taktik der Bamberger eindeutig. Auf die Frage, wer beim Stand von 99:99 bei noch fünf Sekunden auf der Uhr den Ball bekäme, antwortete Fleming beim Showevent in Trier ohne mit der Wimper zu zucken: „Jacobsen“. Man darf also gespannt sein, wer am kommenden Samstag den Ball in den Schlusssekunden in Händen halten wird.

Für den Showdown gegen Bamberg gibt es nur noch ein kleines Kontingent an Karten, welche an der Tageskasse erhältlich sein werden (Öffnung: 15:30 Uhr). Rechtzeitig da sein lohnt sich also für alle, die noch keine Karte ihr Eigen nennen.

Mindestens genau so spannend wird das Spiel der DEUTSCHE BANK SKYLINERS am 9. Februar. Dann steht um 19:30 Uhr die Mannschaft der Telekom Baskets Bonn auf dem Parkett der Ballsporthalle. Es geht im Entscheidungsspiel um die Teilnahme zur Pokalendrunde. Will man sich die Chance wahren die neu gestaltete Pokaltrophäe in die Luft zu stemmen, so ist ein Sieg im Pokal-Knaller Pflicht.

Karten für den heißen Kampf um das Ticket zum Beko BBL TOP FOUR gibt es über die Geschäftsstelle (Tel.: 069 - 92 88 76 19; E-Mail: ticket@skyliners.de) oder die bekannten Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket.

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Quelle: DEUTSCHE BANK SKYLINERS

Spannung vor Spitzenspiel

Brose Baskets

Am Samstag, den 5. Februar (17:05 Uhr) treten die Brose Baskets zum Beko BBL-Spitzenspiel bei den DEUTSCHE BANK SKYLINERS in Frankfurt an. Sport1 überträgt das Spiel live im Free TV.

image_129673000145.jpegMit einer beeindruckenden Quote von 20 Siegen aus 21 Spielen und jeder Menge Selbstvertrauen reisen die Brose Baskets zum Beko BBL-Gipfeltreffen nach Frankfurt. Headcoach Chris Fleming kann dabei aus dem Vollen schöpfen. Alle Mann sind an Bord. Auch Peja Suput, der sich bereits im Spiel gegen Bremerhaven gut erholt zeigte, wird gegen Frankfurt starten.

„Erster gegen den zweiten – Bamberg gegen Frankfurt – ist natürlich ein Saisonhöhepunkt in der Beko BBL. Für beide Teams eine echte Standortbestimmung. Wir werden alles geben und wollen in Frankfurt natürlich an die Leistung aus dem Bremerhaven-Spiel anknüpfen“, sagte Chris Fleming nach dem Mittwochstraining in der Stechert Arena.

Bis auf Rekonvaleszent AJ Moye geht der „alte Bekannte“ Frankfurt ebenfalls mit seiner Topbesetzung in den Klassiker gegen die Brose Baskets. Ein Spieler ragt dabei ganz besonders aus dem Roster der Hessen heraus: DaShaun Wood. Ihm kommt eine zentrale Bedeutung im Frankfurter Spiel zu. Mit 17,7 ppg ist er die Nummer 1 des Beko BBL-Scorerrankings und gleichzeitig zweitbester Vorlagengeber (5,6) der Liga. Diese Quoten verdeutlichen seine ungemein wichtige Rolle als Punktesammler und Vorbereiter. Kommt der quirlige Amerikaner ins Laufen, kann er ein Spiel allein entscheiden. Ihm zur Seite stehen bekannte Beko BBL-Größen wie Jimmy McKinney, Quantez Robertson, Dominik Bahiense de Mello oder etwa Skyliners-Center Kimmo Muurinen (FIN), der zwar zum Saisonauftakt in Bamberg (71:62) noch eine recht unglückliche Vorstellung ablieferte, zwischenzeitlich jedoch zum effektivsten Skyliners-Akteur avanciert ist, auf den Coach Gordon Herbert nicht verzichten kann.

Ergänzt wird das Team derzeit durch zwei weitere US-Forwards. Chris Moss und Roger Powell, die jüngsten Errungenschaften der Frankfurter Kurzvertragspolitik, wurden beide mit einem Kontrakt bis Ende Februar ausgestattet und bringen reichlich Erfahrung aus Europas Spitzenligen mit. Powell stand sogar noch im Pre-Season-Team der Chicago Bulls und kann NBA-Einsätze für die Utah Jazz vorweisen. Wie Powell lief auch Moss in Spaniens Liga ACB für CB Murcia auf. Man kennt sich also. Das macht es im Zusammenspiel zwischen den beiden leichter. Inwiefern die zwei jedoch ihre Rollen in den Systemen gefunden haben, bleibt abzuwarten. Ein Skyliner, den man nicht weiter vorstellen muss, ist Pascal Roller. Immer noch eine gefährliche Perimeter-Waffe mit einem ungemein schnellen Release, der immer für höchste Trefferquoten gut ist. Aktuell ist Roller der Viertplatzierte in der ewigen Beko BBL-Scorerliste.

Auch wenn es bei Frankfurt in der letzten Begegnung nicht gerade rund lief – gegen Düsseldorf gewann man hauchdünn durch einen Treffer von Neuverpflichtung Chris Moss 20 Sekunden vor Spielende –, die Hessen sind zweifellos ein Meisterschaftskandidat und werden den Brose Baskets alles abverlangen.

Bambergs Stärke ist die mannschaftliche Ausgeglichenheit. Zwar ist kein Spieler aus dem Brose Baskets-Roster unter den Liga-Topscorern zu finden – Gavel und Suput werden an Position 49 bzw. 50 unter ferner liefen geführt –, im Plus-Minus-Ranking pro Spiel hingegen finden sich sechs Brose Baskets Spieler unter den Top Ten wieder. Das spricht für Spielstärke und Teambasketball, der nur schwer zu schlagen ist. Auch nicht vom Play-Off-Kandidaten und letztjährigen Play-Off-Halbfinalisten Bremerhaven. Dort gewannen die Brose Baskets vergangenes Wochenende auswärts ihr letztes Spiel mit 15 Punkten Differenz. Beachtlich dabei: Man hielt die Eisbären auf deren Homecourt unter 60 Punkten. Eine Demonstration der Stärke.

Was sagt die Statistik? Frankfurt und Bamberg standen sich in den vergangenen 11 Jahren 41-mal gegenüber. Nur 17-mal verließ Bamberg dabei als Sieger den Court. Aber: Seit dem Meisterjahr 2006 konnte Bamberg in 19 Begegnungen 15-mal gewinnen. Zu erwarten ist auf jeden Fall ein heißer Tanz mit Play-Off Charakter.

Live vom Spielfeldrand berichtet Radio Bamberg. Netradio auf radio-bamberg.de. Den nächsten Auftritt vor heimischen Publikum haben die Brose Baskets dann am 13. Februar (17:00 Uhr) gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig. Für dieses Spiel stehen an der Tageskasse nur noch Restkarten und Rückläufer zur Verfügung.

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Quelle: Brose Baskets
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