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Eurocup-EuroChallenge: Russische Woche, Teil eins für die Beko BBL-Vertreter

Eurocup-EuroChallenge: Russische Woche, Teil eins für die Beko BBL-Vertreter

So wie beim Deutschen Meister Brose Baskets, der in der Euroleague am Mittwoch (20:45 Uhr, live auf TV Oberfranken) ZSKA Moskau erwartet, bekommen es einen Tag früher am Dienstag im Eurocup auch der FC Bayern München (bei Spartak St. Petersburg) und die FRAPORT SKYLINERS ...
1322482430/img_Aleksandar_Nadjfeji_FC_Bayern_Muenchen.jpg... (bei Lokomotive Kuban in Krasnodar) mit Gegnern aus der starken russischen Liga (Beko PBL) zu tun. ALBA BERLIN darf zu Hause spielen und erwartet den Besuch des polnischen Vizemeisters Turow Zgorzelec mit Nationalspieler Konrad Wysocki.

image_1288779294890.png.

In der EuroChallenge kommen in dieser Woche alle vier deutschen Vertreter in den Genuss von Heimspielen. Quakenbrück und Göttingen spielen dabei am Dienstag, Bonn und Oldenburg am Mittwoch.

Dienstag, 17:00 Uhr (Ortszeit 19:00 Uhr):
St. Petersburg (2-0) – FC Bayern München (1-1)
Spartak St. Petersburg peilt in der Gruppe G nach einem klaren Heimsieg über Cedevita Zagreb und einem Auswärtssieg in Treviso den Gruppensieg an. Eine Überraschung über den auch die neue osteuropäische United League (6:0) anführenden Fünften der russischen Liga (2:2) würde den FC Bayern einen großen Schritt in Richtung Zwischenrunde machen lassen. Gerade in seinem 7.500 Zuschauer fassenden Sportpalast „Jubilejni“ präsentiert sich das vom Slowenen Juri Zdovc trainierte Spartak in dieser Saison aber als sehr heimstark und schlug hier sogar schon ZSKA Moskau mit Andrej Kirilenko. Am Wochenende kam Spartak in der russischen Liga zu einem vergleichsweise bescheidenen 86:84-Sieg in Samara, weil ihr schillernder Star Patrick Beverley mit 2/12 Würfen (aber 16 Rebounds) sein Zielwasser zu Hause gelassen hatte. Spielmacher Yotam Halperin (16) und Center Lukas Mavrokefalidis (19) rissen den Sieg aber aus dem Feuer.

Dienstag, 16:30 Uhr (Ortszeit 19:30 Uhr):
Loko Kuban Krasnodar (1-1) – FRAPORT SKYLINERS (0-2)
Frankfurts Eurocup-Gegner Lokomotive Kuban rangiert in der russischen Liga (3:2) und in der United League (3:3) im Mittelfeld und ist auch in der Eurocup-Gruppe E nach seiner Niederlage auf Gran Canaria noch lange nicht auf der sicheren Seite. Ein Heimsieg über die noch sieglosen FRAPORT SKYLINERS in der erst kürzlich fertig gestellten, 7.500 Zuschauer fassenden „Basket Hall“ von Krasnodar ist also für die von Trainerlegende Bozidar Maljkovic gecoachten ambitionierten Südrussen geradezu Pflicht. Am Wochenende fegte der vor zwei Jahren aus Lokomotive Rostov und Kuban Krasnodar fusionierte Club in der russischen Liga Enisej Krasnojarsk mit 85:67 aus der Basket Hall. Angeführt vom russischen Nationalspieler Sergej Bykov (18) agierte Krasnodar dabei mit Center Ali Traore (17) und Power Forward Jeremy Massey vor allem im Frontcourt zwingender.

Dienstag, 20:00 Uhr:
ALBA BERLIN (2-0) – Turow Zgorzelec (1-1)
1322482553/img_Heiko_Schaffartzik_ALBA_BERLIN.jpgIn der Gruppe H noch ungeschlagen, kann ALBA mit einem Sieg über den Tabellenführer der polnischen Liga (10:2) seine Tabellenführung weiter festigen.

Mit Turow Zgorzelec kommt aber ein sehr unbequemer Gegner in die O2 World, der nach einer hohen Auftaktniederlage in Podgorica unter Zugzwang steht und mit Konrad Wysocki einen deutschen Nationalspieler in seinen Reihen hat, der ALBA schon mit Ulm und Frankfurt das Fürchten gelehrt hat.

Am Wochenende bewies Turow zudem in Polen mit einem 105:55-Kantersieg beim Pokalsieger Starogard Gdanski, dass die Klatsche von Podgorica wohl nur ein Ausrutscher war. Der australische Nationalcenter Daniel Kickert (18) und US-Guard David Jackson (17) führten ein vor allem an der Dreierlinie mit 16/27 Würfen heißes und sehr ausgeglichenes Turow-Team an. „Wenn wir so spielen, können wir auch in Berlin gewinnen“, spornt Wysocki seine Mitspieler an.

Euro Challenge: Start in die Rückrunde mit vier Heimspielen


1322482502/img_David_Holston_Artland_Dragons.jpgIn der EuroChallenge kommen alle vier deutschen Vertreter in eigener Halle in die Rückrunde starten. Dabei können die noch ungeschlagenen Artland Dragons (3-0) am Dienstag (22. November, 19:30 Uhr) in der Gruppe H mit einem Heimsieg über Keravnos Strovolos (2-1) schon den Einzug in die nächste Runde klar machen.

Die Zyprioten, um den Ex-Bonner Winsome Frazier, haben allerdings seit ihrer 81:93-Niederlage im Hinspiel kein Spiel mehr verloren.

Zur selben Zeit steht die BG Göttingen (0-3) am Dienstag gegen das die georgische Liga ungeschlagen anführende Armia Tiflis (2-1) schon mit dem Rücken zur Wand. Die im Hinspiel 82:76 siegreichen Georgier können einem Sieg an der Leine eventuell schon den Einzug in die nächste Runde der EuroChallenge unter Dach und Fach bringen.

Eng wird es auch in der Gruppe G für die Telekom Baskets Bonn, die am Mittwoch (19:30 Uhr) unbedingt einen Heimsieg über Minsk-2006 brauchen, der am besten höher ausfällt als die 71:79-Niederlage im Hinspiel. In der nationalen Liga ohne Konkurrenz (7:0) und in der osteuropäischen United League ohne Chance (0:6) konzentriert sich der mit vier US-Akteuren aufgerüstete weißrussische Champion derzeit offenbar voll auf den Eurocup. In der Gruppe A fehlt den EWE Baskets Oldenburg unterdessen wahrscheinlich nur noch ein Sieg zum Einzug in die nächste Runde und der soll am Mittwoch um 20:00 Uhr gegen den noch sieglosen slowakischen Meister SPU Nitra eingefahren werden. Die Oldenburger gewannen schon das Hinspiel in Nitra 77:72.

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