FB Twitter Instagram YouTube Google+
Eurocup-Heimsieg gegen Banvit will nicht gelingen

Eurocup-Heimsieg gegen Banvit will nicht gelingen

Key Facts • Zunächst gehen die Gäste schnell in Führung, doch die FRAPORT SKYLINERS kämpfen sich über die Dauer des Spiels immer wieder heran. Doch am Ende hat Banvit die richtige Antwort auf einen starken Frankfurter Lauf. Neuzugang Jacob Burtschi mit einem engagierten Einstand. • Die Viertel in der Übersicht: 8:19 – 17:13 – 19:14 – 12:16 • Die besten Spieler der FRAPORT SKYLINERS: Jimmy McKinney (14 Punkte, 3 Rebounds), Michael Thompson (9 Punkte) • Nächstes Heimspiel: o Freitag, 30. Dezember um 19:30 Uhr, gegen die Artland Dragons o Tickets unter: Tel: 069-928 876 19; Mail: ticket@skyliners.de
Stimmen zum Spiel

Muli Katzurin (FRAPORT SKYLINERS): “Ich bin froh, dass wir heute gegen eine gute Mannschaft mithalten konnten. Unsere Spieler haben gut gekämpft, auch wenn für uns klar war, dass wir nicht mehr in die nächste Runde einziehen können. Unser neuer Spieler hat viel Spielzeit bekommen, aber es wäre nicht fair ihn nach einem Spiel zu beurteilen. Banvit war heute besser als wir, aber wir hatten unsere Chancen. Nach einer Schwächephase sind wir sehr gut wieder zurückgekommen. Ich kann sagen, dass wir im Spiel waren. Dies ist etwas positives, dass wir aus diesem Spiel mitnehmen.

Orhun Ene (Banvit BK): “Wir wussten, dass Frankfurt einen guten Trainer hat und die Mannschaft Charakter besitzt. Wir wussten, dass es kein einfaches Spiel wird. Auswärts zu gewinnen ist ohnehin nie leicht. Vor dem Spiel galt unsere Konzentration auf den offensiven Rebounds von Frankfurt und unseren Ballverlusten. Wir haben gut angefangen, aber dann unser Momentum verloren. Irgendwie haben wir es aber geschafft den Rhythmus wieder zu finden.“

Spielverlauf nach Vierteln

Mit seiner mittlerweile gewohnten Starting Five (Michael Thompson, Jimmy McKinney, Quantez Robertson, Jermareo Davidson und Tim Ohlbrecht) eröffnet Muli Katzurin das letzte Eurocup-Heimspiel gegen Banvit BK vor 1140 Zuschauer. Die ersten Punkte aus dem Feld sind auch gleich mal ein Ausrufezeichen, denn Tim Ohlbrecht fängt den abgefälschten Ball und schmettert das Leder durch den Ring – 2:0 (1. Minute). In der vierten Spielminute bekommt Frankfurts Neuzugang Jacob Burtschi seinen ersten Einsatz im neuen Team. Banvit nutzt seine Massen- und Längenvorteile unter den Körben geschickt ein und spielt dadurch in der 7. Minute Keith Simmons an der Dreierline frei - 6:14. Muli Katzurin reagiert und lässt seine Verteidigungslinien zwischen Mann- und Zonenverteidigung wechseln, um den Rhtythmus der Türken durcheinander zu bringen. Die letzten Punkte gehören Quantez Robertson, der den Viertelendstand von 8:19 herstellt.

Auch in Spielabschnitt zwei bleiben die Türken ihrer Linie treu, suchen konsequent den Weg Richtung Korb und sichern sich durch einige offensive Rebounds zweite Wurfmöglichkeiten. Beide Mannschaften suchen eher den Spielaufbau, als das schnelle Spiel und versuchen über viele Passstationen die gegnerische Defensive auseinander zu ziehen. Dabei bleibt der Rückstand der FRAPORT SKYLINERS von rund zehn Punkten zunächst konstant erhalten. Viel Spielzeit erhält dabei Jacob Burtschi, der möglichst schnell in das Frankfurter Spiel integriert werden soll. Ein kurzer Sprint der FRAPORT SKYLINERS sorgt beim Stand von 23:30 (18.) dafür, dass Banvit eine Auszeit nehmen muss. Doch Frankfurt kommt nun besser ins Spiel, Jacob Burtschi legt für Marius Nolte zum 25:32 (19.) auf. Der letzte Frankfurter Angriff bringt zwar keine Punkte mehr, doch konnte sich die Mannschaft in den Schlussminuten wieder ins Spiel zurück kämpfen – 25:32.

Ein guter Start der FRAPORT SKYLINERS erlaubt es der Mannschaft den Rückstand schnell weiter zu verkürzen – 29:32 (22.). Das Spiel ist nun deutlich intensiver, beide Mannschaften machen das Spiel schneller als zu Beginn der Partie. Doch kaum hat man den Eindruck, die FRAPORT SKYLINERS könnten das Spiel kippen, besinnen sich die Türken auf ihre Vorteile unter den Brettern. Auf diesem Wege können sie den Frankfurter Lauf stoppen und erneut auf 32:41 (26.) davonziehen. Doch erneut zeigt die Mannschaft von Muli Katzurin Herz, setzt die taktischen Vorgaben geschickt um und kommt bis zum Viertelende wieder ran. Motivationshilfe gibt es dabei durch einen Monsterblock und Dreier von Jacob Burtschi. Die letzte Minute wird ein einziges Highlight, denn erst trifft Banvit den Distanzwurf, dann trifft Jimmy McKinney den Dreier mit Aufleuchten der Spielzeituhr zum Viertelendstand von 44:46.

Auch im Schlussviertel gelingt ein guter Start für die Heimmannschaft. Jacob Burtschi baut seine gute Phase weiter aus und netzt einen weiteren Dreier ein, doch Banvit antwortet mit einem Halbdistanztreffer – 47:50 (32.). Nicht nur die Frankfurter Verteidigung, auch die Frankfurter Fans sind nun voll im Spiel und sorgen dafür, dass es ein spannendes Spiel bleibt. Da hilft es natürlich, dass Jermareo Davidson zum 49:52 (35.) einen zweihändigen Dunk in den Korb hämmert. Aber Banvit bleibt die Antwort nicht schuldig und beruhigt über einen eigenen Dreier und Dunking die in Wallung geratenen Gemüter – 49:57 (37.). Quantez Robertson belebt das Spiel wieder mit zwei blitztschnellen Punkten zum 54:59 (38.). Aber zwei offensive Rebounds in der Schlussminute erlauben es Banvit die Zeit weit herunter zu spielen und können so am Ende mit 56:62 das Spiel für sich entscheiden.

Nächste Spiele und Auswärtsfahrt

Für die FRAPORT SKYLINERS stehen nun drei Auswärtsspiele in Folge an (So, 18.12. in Braunschweig; Di, 20.12. in Gran Canaria; Mo, 26.12. in Göttingen), bevor es kurz vor dem Jahreswechsel (Fr, 30.12. um 19:30 Uhr) zum Heimspiel gegen die Artland Dragons kommt.

Am direkt folgenden Montag, den 2.1.2012, spielen die FRAPORT SKYLINERS ihr Hessenderby in Giessen. Die Skybembels bieten für dieses Spiel eine Auswärtsfahrt an, für die man sich auf der Website www.skybembels.de anmelden kann. Anmeldeschluss ist Montag, der 19. Dezember.
easyCredit Telekom TipBet Spalding Ranko Simba Dickie Group Kinder plus Sport