FB Twitter Instagram YouTube Google+
Gegen Hagen Ballverluste reduzieren und gut verteidigen

Gegen Hagen Ballverluste reduzieren und gut verteidigen

Mit „Phoenix aus der Asche“ läuft zurzeit ein Film über die Hagener Basketballer in den deutschen Kinos, dessen Titel gleichzeitig auch die aktuelle Bedeutung des kommenden Spiels, am Samstag den 3.12 um 19 Uhr in Hagen, widerspiegelt.
Die FRAPORT SKYLINERS, zurzeit auf dem 17. Tabellenrang, fahren zum Auswärtsspiel gegen den aktuellen 16. der Beko BBL-Tabelle. Beide Mannschaften könnten bei einem Sieg wieder ein wenig Luft zu den unangenehmsten Rängen der Liga gewinnen.

Besonderes Augenmerk muss die Mannschaft von Cheftrainer Muli Katzurin beim kommenden Spiel auf Hagens Flügelspieler Marc Antonio Carter legen. Der 1,92 Meter große Amerikaner steht mit rund 18 Punkten pro Spiel zurzeit auf dem dritten Platz der Korbjägerliste und greift sich zudem auch noch 4,9 Rebounds pro Partie. Nach einigen Aufs und Abs zu Beginn der Saison (6 Punkte gegen Bamberg, 33 Punkte gegen Berlin) hat Carter seine Punktausbeute in den letzten Spielen um die 20er-Marke stabilisiert. Dabei zeigt er ein variables Spiel aus Zug zum Korb und Distanzwürfen.

Etwas anders verlief die laufende Spielzeit für den Litauer Zygimantas Jonusas. Nach einem wahren Offensivfeuerwerk gegen Bonn (37 Punkte!) pendelte sich seine Punkteausbeute um seinen Saisondurchschnitt von 15,1 Punkten pro Spiel ein, doch in den letzten Partien kämpfte Jonusas mit seinen Wurfquoten. Dafür zeigte er seine Vielseitigkeit und stabilisiert das Hagener Spiel mit 5,3 Rebounds. Aus den Augen verlieren dürfen die Frankfurter Verteidiger den Zwei-Meter-Mann aber keine Sekunde, denn heiß laufen kann Jonusas in jedem Spiel.

Neu im Hagener Kollektiv ist Centerspieler Adam Constantine, der für den Verletzten Toprebounder des Teams, Edward Seward (5,0 Punkte, 6,4 Rebounds), gegen die FRAPORT SKYLINERS seinen ersten Beko BBL-Einsatz haben könnte. Auf Frankfurter Seite ist derweil noch offen, ob neben Justin Gray Jon Leuer am Samstag mitspielen kann. Der Power Forward erlitt beim Spiel gegen Lokomotiv Kuban einen Pferdekuss auf den Oberschenkel. Gray schont weiterhin sein Knie.

Nach den Strapazen der Reise und des Spiels in Krasnodar achtet Frankfurts Cheftrainer Muli Katzurin insbesondere auf die Regeneration seiner Spieler: „Nach einem Auswärtsspiel im Eurocup ist es immer so, dass eine Mannschaft erschöpft ist. Wir helfen da unseren Spielern wo wir können, passen die Trainingsintensität an und raten ihnen nach dem Training zum Beispiel die Muskeln im Whirlpool zu entspannen. Klar ist momentan keiner glücklich, denn wir verlieren Spiele, aber die Atmosphäre in und Teamgeist der Mannschaft sind nach wie vor gut. Alle sind sich der Bedeutung der kommenden Spiele bewusst, daher haben wir die gezielte Vorbereitung auf Hagen schon einen Tag früher begonnen.“ Gegen die offensivstarken Feuervögel aus dem Ruhrpott „müssen wir gut verteidigen und ihre Offensive einschränken. Sie haben vier Spieler die zweistellig punkten, dass macht es schwer sie auszurechnen. Außerdem müssen wir unsere Ballverluste in Grenzen halten“, erklärt Katzurin die taktischen Vorga ben.

Nächstes Heimspiel

Nach den beiden Auswärtsspielen in Krasnodar (Russland) und Hagen freuen sich die FRAPORT SKYLINERS am kommenden Dienstag, den 6. Dezember um 19:30 Uhr, wieder vor heimischem Publikum in der Fraport Arena spielen zu können. Es kommt dabei zu einem ganz besonderen Basketballgeschenk, denn mit Lokomotiv Kuban kommt eines der russischen Spitzenteams und der Vierte der russischen PBL nach Frankfurt. Tickets für das Spiel gibt es über die Geschäftsstelle (Tel.: 069-928 876 19; Mail: ticket@skyliners.de), die Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket oder zum selber ausdrucken unter http://www.fraport-skyliners.de/tickets/printhome/.

Telekombasketball.de

Alle Spiele LIVE und in HD!

easyCredit Telekom TipBet Spalding Kinder plus Sport