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Gelingt die Revanche gegen St. Petersburg?

Gelingt die Revanche gegen St. Petersburg?

Am Dienstagabend (20 Uhr) treffen die Basketballer des FC Bayern München im vierten Spiel der Eurocup-Gruppe G in München auf den BC Spartak St. Petersburg. Die russische Mannschaft führt die Gruppe G mit drei Siegen aus drei Spielen souverän an. Dahinter kämpfen der FC Bayern, Cedevita Zagreb und Benetton Basket um den zweiten Tabellenplatz, der zum Einzug in die Runde der letzten 16 Mannschaften berechtigt. Das Hinspiel gewannen die St. Petersburger – gelingt den Bayern im Audi Dome die Revanche?
Das erste Aufeinandertreffen beider Teams im Yubileyni Sport Palace am vergangenen Dienstag endete mit der bislang deutlichsten Eurocup-Niederlage für den FC Bayern. Beim 62:75 (26:36) überzeugten auf Bayernseite vor allem Robin Benzing (16 Punkte), Chevon Troutman (15), Jan-Hendrik Jagla (12) und Kapitän Steffen Hamann (10). Guardspieler Jonathan Wallace fehlte in St. Petersburg mit einer Muskelverletzung und musste auch beim haushohen 89:53-Ligasieg gegen die LTi GIESSEN 46ers am Samstag aussetzen. Ob er am Dienstag gegen die russische Mannschaft auflaufen wird, ist derzeit noch fraglich.

Die Schlüsselspieler im Team von St. Petersburg-Trainer Jure Zdovc sind die Guardspieler Patrick Beverley und Yotam Halperin sowie der 2,08m große Centerhüne Loukas Mavrokefalides. Dieses Trio erzielte in den bisherigen drei Eurocup-Begegnungen durchschnittlich 42 Punkte pro Spiel. Im Hinspiel punkteten zudem Vladimir Dragicevic und Victor Keyru zweistellig. In der nord- und osteuropäischen VTB United League ließ Spartak St. Petersburg im Oktober mit einem 83:81-Sensationssieg gegen die Übermannschaft von ZSKA Moskau aufhorchen. Die St. Petersburger sind bis dato die einzige Mannschaft, die den Euroleague-Teilnehmer aus der russischen Hauptstadt in dieser Saison besiegen konnte. Auf die Defensivabteilung des FC Bayern wartet demnach eine Menge Arbeit.

FCB-Trainer Dirk Bauermann sagte im Vorfeld der Begegnung: „Das Spiel gegen St. Petersburg ist verständlicherweise extrem wichtig für die Platzierung in unserer Gruppe. Ein Sieg würde unsere Chancen ungemein verbessern, aber es wird ein sehr schweres Spiel. Der Kader der St. Petersburger verfügt über Talent auf höchstem europäischen Niveau und ist für mich einer der Favoriten auf den Gewinn des Eurocup in dieser Saison.“

Am Dienstag in einer Woche (13.12., 20.45 Uhr) bestreiten die Bayern in Treviso das Rückspiel gegen die Benetton Baskets. Zum sechsten und letzten Spiel in der Eurocup-Gruppe G kommt am 20. Dezember um 20 Uhr das Team von Cedevita Zagreb in den Audi Dome nach München.
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