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Hagen präsentiert den dritten Neuzugang

Hagen präsentiert den dritten Neuzugang

Marc Antonio „T.J.” Carter heißt der dritte Neuzugang von Phoenix Hagen nach Tristan Blackwood und Jordan Hasquet. Der 26-jährige US-Guard kennt sich gut aus in der Beko Basketball Bundesliga, denn er spielte bis 2010 für die Düsseldorf Giants. Der 1,92 m große ...
1311084178/img_TJ_Carter_Phoenix_Hagen.jpg... Shooting Guard kann auch auf der Aufbau- und auf der Flügelposition eingesetzt werden. Er gilt als vielseitig verwendbarer Verteidiger, der sehr athletisch und stark beim Rebound ist.

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Carter, geboren in Mechanicsville, Maryland, verbrachte seine College-Zeit an der University of North Carolina Wilmington, wo er in seinem Senior-Jahr 2007/2008 auf 15,8 Punkte, 5,5 Rebounds und 4,1 Assists kam.

Auch in Düsseldorf wurde T.J. Carter auf Anhieb zum Leistungsträger. Er blieb zwei Jahre am Rhein und brachte es in der Saison 2009/2010 auf 9,4 Punkte und 3,4 Rebounds. Es folgte der Wechsel nach Zypern zu Proteas Danoi AEL, wo der US-Boy sein Glück allerdings nicht fand und von wo er nach nur einem Einsatz wieder in die Heimat zurückkehrte.

Phoenix-Trainer Ingo Freyer freut sich über den erfahrenen Neuzugang: „Er hat in den zwei Jahren in Düsseldorf auf sich aufmerksam machen können. Es ist nicht leicht für Phoenix Hagen, solche Spieler zu bekommen.“ Freyer ist vor allem von Carters Vielseitigkeit angetan: „Er kann solide werfen, ist stark beim Fastbreak und sehr athletisch. Zudem gefallen mir seine Defense und die mentale Stärke.“

T.J. Carter ist nach Tristan Blackwood der zweite Guard für die Hagener Dreierrotation: „T.J. kann auf den Positionen 2, 1 und 3 spielen. Ich glaube, dass ihm unser schneller Spielstil entgegenkommen wird. Und ich bin mir sicher, dass er sich nach dem missglückten Intermezzo in Zypern neu beweisen will. Er ist ein echter Kämpfer.“ Auch Hagens Geschäftsführer Oliver Herkelmann ist optimistisch: „T.J. Carter ist ein Allrounder auf der Guard-Position mit zwei Jahren Erstliga-Erfahrung. Die Rückmeldungen, die wir über ihn aus Düsseldorf bekommen haben, waren überaus positiv.“

Auffällig ist Carter aber nicht nur sportlich. Er hat auch ein Faible für Tätowierungen! Seit er 17 Jahre alt ist, sammelt er Tattoos. Ein Löwenkopf mit dem Schriftzug „Beast within“ als Symbol der Härte, die betenden Hände als Erinnerung an seinen verstorbenen Vater oder ein Spinnennetz sind nur eine kleine Auswahl der inzwischen zweistelligen Zahl an Tätowierungen. Gut gelaunt und grundseriös ist „T.J.“ aber auf jeden Fall. Schließlich hat er Kriminologie und Strafjustiz studiert.

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Quelle: Phoenix Hagen

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