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Heimspiel-Doppelpack für die Veilchen

Heimspiel-Doppelpack für die Veilchen

Nach dem Aus im Eurocup geht es für die BG Göttingen nun in der heimischen Beko BBL mit Schlüsselspielen weiter. In einem wichtigen Heimspiel-Doppelpack lauten Göttingens Gegner Telekom Baskets Bonn (3. April) und LTi GIESSEN 46ers (5. April). Am Samstag bietet ...
image_1301669338553.jpeg... der Veilchenshop Sonderöffnungszeiten an.

Heimspiel gegen Bonn am Sonntag
Die Nachholpartie des 19. Spieltags ist ein entscheidender Schritt für beide Mannschaften auf dem Weg in die Playoffs. Punktgleich auf den Plätzen zehn und elf geht es am 3. April sowohl für die BG als auch für Bonn um zwei wichtige Punkte für die Meisterrunde. Tip-Off in der Lokhalle ist um 19:00 Uhr.

Nach einem spektakulären Hinspiel im Telekom Dome Bonn wollen die Veilchen vor eigener Fankulisse einen Heimsieg verbuchen. Mit 97:83 zugunsten von Bonn trennten sich beide Mannschaften früh in der Saison nach einem Offensiv intensiven Spiel. Die BG muss dieses zweite Spiel nun gewinnen um einen guten Start in die letzten drei Heimspiele der Rückrunde zu haben. Gefährlich für Göttingen sind vor allem Bonner Spieler wie der Center Chris Ensminger, der im Schnitt 8,3 Rebounds pro Spiel sammelt, Aufbauspieler Nic Wise (13,3 Punkte pro Spiel) oder der Guard Jeremy Hunt. Mark Tyndale, Jacok Jaacks, Tim Ohlbrecht und Alex King sind ebenfalls wichtige Bausteine im System von Trainer Michael Koch.

46ers am Dienstag in Göttingen zu Gast
Ein weiteres Heimspiel steht am kommenden Dienstag (5. April) an. Um 19:30 Uhr empfangen die Veilchen dann die LTi GIESSEN 46ers in der Lokhalle. Gegen die Mittelhessen gilt es ebenso einen Sieg einzufahren. Gießen benötigt ebenfalls einen Erfolg, um sich Luft auf die Abstiegsregionen zu verschaffen. In bisher sieben Ligavergleichen mit Gießen konnte sich die BG stets durchsetzen.

„Tage der Wahrheit“
Nach dem Ausscheiden im Eurocup gehen die Veilchen mit einer kämpferischen Einstellung in den Schlussspurt der Beko BBL-Hauptrunde. Die zwei Heimspiele in Folge will man dazu nutzen, um sich gut in Position zu bringen. „Jetzt kommen sicherlich die Tage der Wahrheit für uns. Die Heimspiele müssen wir gewinnen, wenn wir in die Playoffs kommen wollen!“ blickt Robert Kulawick (Guard/Forward) auf die nächsten Begegnungen voraus. Kulawick weiter: „Das Aus im Eurocup war sicher hart, aber wir haben uns nichts vorzuwerfen. Wir haben alles gegeben. Es war dennoch eine erfolgreiche Eurocup-Saison für uns! Wir wollen die anstehenden Beko BBL-Spiele nutzen, um die bestmögliche Ausgangsposition zu erreichen.“

Wann ein Einsatz von Guard Trent Meacham wieder möglich ist, darüber gibt eine abschließende Untersuchung am heutigen Freitag Aufschluss. Meacham war beim Spiel in Treviso unterlaufen worden und hatte sich nach einem Sturz am Arm verletzt.

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Quelle: BG Göttingen

Nachholspiel statt Pokalwochenende

Telekom Baskets Bonn

Wenn die meisten Augen gen Beko BBL TOP FOUR gerichtet sind, liegt für die Telekom Baskets Bonn am kommenden Wochenende der Fokus auf dem Ligabetrieb.

image_1301576584919.jpegIn einer Nachholpartie des 19. Spieltages tritt die Mannschaft von Headcoach Michael Koch am Sonntag (3. April, 19:00 Uhr) bei der BG Göttingen an. Mit der Begegnung in Niedersachsen biegen die Baskets auf die Schlussgerade der regulären Saison an, die unter anderem mit zwei Doppelspieltagen aufwartet. Für beide Teams eine immens wichtige Partie, um beim Kampf um eine Playoff-Teilnahme nicht vorzeitig den Anschluss zu verlieren.

Die BG Göttingen hat neben dem Ligabetrieb bis vergangenen Mittwoch noch international gespielt und im Eurocup für Aufsehen gesorgt. Das Team um Cheftrainer John Patrick musste sich erst im Viertelfinale nach zwei spannenden Spielen Benetton Treviso (66:66, 62:84) geschlagen geben. Die Frage vor dem Aufeinandertreffen mit Bonn wird sein, ob die Veilchen müde Beine haben oder wegen des Ausscheidens mit Wut im Bauch in der Lokhalle auflaufen?!

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat die Patrick-Truppe im Verlauf der Saison immer besser zu ihrem Rhythmus gefunden und versucht nun wie Bonn auf der Schlussgeraden noch in die Playoffs zu rutschen. Nach sieben Siegen aus acht Spielen zwischen Ende November und Anfang Januar folgte ein kleines Zwischentief mit vier Pleiten in Serie. Zuletzt gewann die BG vier der letzten sechs Begegnungen. Das Hinspiel im Telekom Dome konnten die Baskets mit 97:83 für sich entscheiden.

Das Erfolgsrezept Göttingens basiert auf viel defensivem Druck. Und der beginnt schon, sobald die Niedersachsen selbst auf des Gegners Korb geschossen haben. Da nur 43,5 Prozent aller Würfe (Platz 16 in der Liga) tatsächlich Zählbares abwerfen, gibt es potentiell viele Rebounds abzugreifen. Mit durchschnittlich 12,0 Offensiv-Rebounds führen die „Veilchen“ in dieser Wertung die Beko BBL-Rangliste an – ein nicht zu unterschätzender Faktor. Landet der Abpraller doch in den Händen der Konkurrenz, wird direkt in den Verteidigungsmodus umgeschaltet und von Grundlinie zu Grundlinie Druck gemacht. Mit beweglichen Spielertypen wie den Forwards Dwayne Anderson (12,7 PpS, 5,1 RpS) und Mike Scott (9,5 PpS, 4,8 RpS) oder auch Guard Trent Meacham (11,3 PpS, 2,3 ApS) lässt sich dieser Stil über 40 Minuten konsequent durchziehen.

Die letzten drei Begegnungen der BG Göttingen (Beko BBL):
DEUTSCHE BANK SKYLINERS – BG Göttingen 88:82
BG Göttingen – New Yorker Phantoms Braunschweig 78:82
BG Göttingen – Phoenix Hagen 99:90

Für die Telekom Baskets ist das Nachholspiel ein sportlicher Belastungs-Glücksfall. Durch das sonst spielfreie Pokalwochenende hätte für Bonn die Gefahr bestanden, aus dem Wettbewerbs-Rhythmus zu geraten. „Besonders die geistige Belastung kommt uns sehr entgegen, da wir nicht in Verlegenheit geraten, durch ein freies Wochenende unsere Gewohnheiten zu unterbrechen“, berichtet Trainer Michael Koch. „Wir können uns aber nicht darauf verlassen, dass Göttingen nach dem internationalen Aus vielleicht etwas geschwächt ist.“

Koch weiß genau um die besonders hitzige Atmosphäre in der Lokhalle, die schon für viele Mannschaften zum Stolperstein wurde. „Drei Dinge sind ganz wichtig, um in Göttingen eine Siegchance zu haben: Erstens gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren, zweitens unnötige Ballverluste zu verhindern, und drittens das eigene Brett zu kontrollieren“, führt der Baskets-Coach weiter aus. „Im Angriff müssen wir geduldig auftreten, uns von den sehr aktiven Verteidigern nicht aus der Ruhe bringen lassen und die Rotationen Göttingens gut lesen.“

Nachdem Fabian Thülig wegen einer Gehirnerschütterung vergangenes Wochenende gegen Ulm passen musste, steht der 21-Jährige seit Mittwoch wieder voll im Training. „Mit ihm in der Rotation haben wir ein Paar frische Beine mehr, die wir gut gebrauchen können“, freut sich Koch, den Youngster mit an Bord zu haben. Bevor der Flügelspieler eine Partie aussetzte, stand Thülig zuletzt drei Mal in Folge in der Startformation und im Schnitt über 20 Minuten auf dem Beko BBL-Parkett.

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Quelle: Telekom Baskets Bonn

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