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Langfristiger Profivertrag für Anthony Canty

Langfristiger Profivertrag für Anthony Canty

Die Talentförderung von Beko Basketball Bundesligist Eisbären Bremerhaven trägt Früchte. Mit Point Guard Anthony Canty hat ein Nachwuchsspieler aus den eigenen Reihen einen Profivertrag unterschrieben. U20-Nationalmannschaftsmitglied Canty, der ...
1309515841/img_Anthony_Canty_548.jpg... sich nach einem Bänderriss derzeit im Aufbautraining befindet, erhält bei den Eisbären einen Kontrakt bis zum Ende der Saison 2012/2013. Er ist als Backup für den erfahrenen US-Spielmacher Jamison Brewer eingeplant.

„Tony hat sich nicht zuletzt durch die Kooperation mit Zweitligist Cuxhaven BasCats hervorragend entwickelt und ist bereit für den nächsten Schritt. Sein Sprung zu den Vollprofis ist ein Beleg für die nachhaltige Nachwuchsarbeit bei den Eisbären und zugleich Ansporn für die vielen talentierten Jugendspieler in der Region Bremerhaven“, freut sich Eisbären-Manager Jan Rathjen über den Verbleib des talentierten Guards.

Nachdem er das Eisbären NBBL-Team (Nachwuchs Basketball Bundesliga) zweimal in Folge in die NBBL-Playoffs geführt hat, machte Anthony Canty im Sommer 2010 den nächsten Karriereschritt. Per Doppellizenz ging er in der abgelaufenen Saison sowohl für die Eisbären in der Beko BBL als auch für die Cuxhaven BasCats in der ProA auf Korbjagd und sammelte wertvolle Spielpraxis. In 22 Spielen für die BasCats steuerte Canty durchschnittlich 5,6 Punkte bei. Auch im Eisbären-Dress stand der kleine Spielmacher in 16 Pflichtspielen auf dem Basketball-Parkett. Heraus sprangen im Schnitt knapp neun Spielminuten in der Bundesliga. Dabei erzielte Canty durchschnittlich 2,1 Punkte.

„Anthony Canty ist auf einem sehr guten Weg. Er hat in der vergangenen Beko BBL-Saison gezeigt, dass er das Zeug dazu hat, ganz oben mitzuspielen. Tony hat jetzt sein Abitur in der Tasche und kann sich voll auf den Basketball konzentrieren. Das wird ihm helfen“, glaubt Eisbären-Trainer Doug Spradley an eine erfolgreiche Weiterentwicklung. Gleichwohl, betont der Eisbären-Dompteur, benötige sein Schützling weitere (Lehr)Zeit. „Tony ist vom Typ her ein Scorer. Er muss allerdings noch lernen, wie man die Übersicht behält und eine Mannschaft auf dem Feld führt. Die Kombination mit Routinier Jamison Brewer ist daher ideal für ihn“, so Spradley.

Ebenso wie Manager Jan Rathjen freut sich auch der Eisbären-Coach über die Früchte der intensiven Nachwuchsförderung. „Wenn ein Spieler aus der eigenen Jugend den Sprung in den Profikader schafft, muss in der Vergangenheit einiges richtig gelaufen sein. Tony hat einen weiten Weg hinter sich, der noch lange nicht beendet ist. Sein Beispiel macht jedoch deutlich, dass sich die ganzen Strapazen lohnen können“, setzt Spradley auf den Nachahmeffekt.

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Quelle: Eisbären Bremerhaven

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