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Letztes Heimspiel des Jahres für die Brose Baskets

Letztes Heimspiel des Jahres für die Brose Baskets

Im letzten Heimspiel des Jahres treffen die Brose Baskets nach der TBB Trier am Freitag (20:00 Uhr) mit der EnBW Ludwigsburg auf das nächste Kellerkind der Beko BBL.
In den letzten neun Spielen gelang den Schwaben nur ein Sieg gegen ebenjene Trierer, gegen die die Bamberger am Dienstag erst in der Verlängerung einen Weg fanden, sich mit 75:70 durchzusetzen. Die Verantwortlichen der Ludwigsburger reagierten zwischenzeitlich auf das schlechte Abschneiden des Teams. Head Coach Markus Jochum musste gehen. Sein Nachfolger wurde der bisherige Assistenztrainer Steven Key. Doch auch unter Keys Regie konnte die Talfahrt nicht gestoppt werden. Auch das erste Spiel unter seiner Leitung verloren die Ludwigsburger zuhause gegen Phoenix Hagen (81:94) und stehen nun auf dem 16. Tabellenplatz.

Auf dem Papier liegt zum Jahresabschluss also eine leichte Aufgabe vor dem Deutschen Meister und aktuellen Tabellenführer der Beko BBL, der das Jahr nur zu gerne ohne eine einzige Heimniederlage gegen ein BBL-Team beenden möchte. Brose Baskets Head Coach Fleming lässt sich von der Tabellensituation aber nicht täuschen. Ludwigsburg, das sich vor der Saison zunächst nur mit drei neuen Spielern verstärkt hatte, sei „eine intakte Mannschaft, die in der letzten Saison fast die Playoffs geschafft haben. Sie haben sich noch nicht gefunden, aber es steckt eine Menge Qualität im Kader.“ Einen Spielverlauf wie gegen Trier soll es am Freitag nicht geben. Fleming: „Für uns geht es darum, unsere Angriffe zu verbessern und frühzeitig im Spiel eine defensive Wand aufzubauen. Ich glaube die Phase, in der Trier frühzeitig ein paar leichte Punkte bekommen hat, hat ihnen ein bisschen Hoffnung gegeben. Das wollen wir am Freitag auf keinen Fall erlauben.“

Ludwigsburg weckt gute Erinnerungen

Nachdem mit Mark Dorris, Kurt Looby und Seth Tarver zunächst nur drei Neuzugänge zum Saisonstart zu verzeichnen waren, wurde zwischenzeitlich mit dem Veteranen Jeff Greer ein vierter neuer Profi geholt, der dem Team, das in der Saison 2008-2009 vom ehemaligen Bamberger Publikumsliebling Rick Stafford gecoacht wurde, mit seiner Erfahrung Stabilität geben soll. „Jeff bringt viel Qualität mit. Er ist ein erfahrener und vielseitiger Spieler, der auf dem Spielfeld genau weiß, was zu tun ist. Für sein Alter von 32 Jahren ist er noch ein sehr guter Athlet. Durch seine hohe Spielintelligenz und die Fähigkeit, seine Mitspieler besser zu machen, bringt er genau die Note ins Team, die uns bislang gefehlt hat“, sagte Ludwigsburgs früherer Head Coach Markus Jochum über seinen Neuzugang Greer.
Einen ersten Eindruck von Jeff Greer bekamen die Bamberger Fans das erste Mal in der Saison 2005-2006. Greer stand damals im Dienst von SIG Strasbourg, Euroleaguegegner der Brose Baskets. Auch seine 14 Punkte konnten am 1.1.2006 den Auswärtssieg der Bamberger beim damaligen Französischen Meister jedoch nicht verhindern. Beim Heimsieg der Schwaben gegen TBB Trier ragte er mit 21 Punkten heraus. Topscorer des Teams ist allerdings der litauische Forward Donatas Zavackas mit 13,1 Punkten und einer sensationellen Dreierquote von fast 50 Prozent.

Gerne erinnern sich die Bamberger Fans ans erste Halbfinale 2006-2007. Ludwigsburgs Jerry Green erzielte in diesem Spiel sensationelle 30 Punkte und hatte die Bamberger am Rand der Niederlage. Casey Jacobsen hatte etwas dagegen und schoss Ludwigsburg in der vorletzten Spielsekunde einen siegbringenden Dreier ins Herz.

Radio Bamberg überträgt das Spiel live vom Spielfeldrand. Netradio auf radio-bamberg.de. Weiter geht es für die Brose Baskets am 2. Januar 2012 (19:30 Uhr) mit dem Derby in der Bayreuther Oberfrankenhalle gegen den BBC Bayreuth. In der heimischen Stechert Arena treten die Brose Baskets wieder am 4. Januar gegen die EWE Baskets Oldenburg an. Tickets und Informationen zu allen Spielen auf brosebaskets.de.

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