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Ludwigsburg mit starker Serie

Ludwigsburg mit starker Serie

Duell auf Augenhöhe: Am Samstag, 05. März, 20:00 Uhr empfängt die TBB Trier die seit drei Spielen ungeschlagene EnBW Ludwigsburg - „Wir hoffen, dass auch die Fans die Euphorie und die sensationelle Stimmung aus Bonn mit in die Arena Trier tragen und uns lautstark ...
image_1299255363321.jpeg... unterstützen, dann ist alles möglich“. „Einen sehr schönen Tag“, wie TBB-Coach Henrik Rödl nach dem Auswärtssieg in Bonn sagte, möchten die Trierer Basketballer auch am kommenden Samstag wieder erleben.

Mit dem Derbysieg gegen die Telekom Baskets Bonn (79:74) im Rücken, gehen die Trierer Korbjäger selbstbewusst in das Heimspiel gegen EnBW Ludwigsburg (Samstag, 20:00 Uhr). Eine schwere Aufgabe, denn die Schwaben sind aktuell seit drei Spielen ungeschlagen.

Die gelben Riesen besiegten zuletzt Phoenix Hagen (100:92), ALBA Berlin mit 89:84 und behielten auch beim Mitteldeutschen BC die Oberhand. Ludwigsburg steht punktgleich nach 24 Spielen mit 13 Siegen und 11 Niederlagen mit der TBB Trier auf dem achten Tabellenplatz

Henrik Rödl erwartet „ein Spiel auf Augenhöhe“. Zwar setzte sich die TBB im Hinspiel klar mit 82 zu 69 in Ludwigsburg durch, allerdings steht das Rückspiel unter anderen Vorzeichen: Gästetrainer Markus Jochum kann im Gegensatz zum letzten Aufeinandertreffen nun wieder auf den Litauer Donatas Zavackas zurückgreifen. Der 30-jährige Power Forward ist Ludwigsburgs zweitbester Scorer, unter anderem mit einer Dreierquote von 46,5 Prozent, und bester Rebounder. Für Henrik Rödl ist er zweifelsohne „einer der besten Power-Forwards der ganzen Liga“. Als Kopf der Mannschaft fungiert Spielmacher Jerry Green, der Bundesliga-MVP der Saison 2006/07. Mit einem Schnitt von 15,4 Punkten pro Spiel und einer Dreierquote von 40 Prozent gehört Shooting Guard Alex Harris zu den Leistungsträgern im Ludwigsburger Ensemble. Unter dem Korb bekommen es Mike Zirbes und Georg Evans mit dem 204 cm großen Center John Bowler zu tun.

Der Trierer Erfolgstrainer erwartet ein sehr intensives Spiel, in dem seine Mannschaft die typischen Stärken abrufen muss – bedingungsloser Einsatz, Kampfgeist und Teamplay. „Wir hoffen, dass auch die Fans die Euphorie und die sensationelle Stimmung aus Bonn mit in die Arena Trier tragen und uns lautstark unterstützen, dann ist alles möglich“, so Henrik Rödl vor dem wichtigen Duell gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Playoffplätze. Personell kann er aus dem Vollen schöpfen, bis auf den verletzten Oskar Faßler sind alle Spieler an Bord.

Die TBB freut sich auf möglichst viele verkleidete Närrinen und Narren, die auch ein kleines Karnevals-Special erwartet: vor dem Spiel findet von 18:00 – 19:00 Uhr in der Arena eine Happy Hour statt!

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Quelle: TBB Trier

Zum punktgleichen Kontrahenten

EnBW Ludwigsburg

Nach drei Siegen in Serie haben die Basketballer der EnBW Ludwigsburg am vergangenen Wochenende den achten Tabellenplatz erobert und halten nun am Samstag die große Chance in den Händen einen weiteren Schritt Richtung Playoffs zu machen.

image_1299243339960.jpegIn Trier treffen die Gelben Riesen um 20.00 Uhr auf einen direkten Konkurrenten, der mit 13 Saisonsiegen punktgleich mit den Barockstädtern auf dem sechsten Rang steht. „Das ist das erste Playoff-Spiel“, lässt Head Coach Markus Jochum kein Zweifel daran, dass es in der Arena Trier am Samstag zu einer richtungsweisenden Partie kommen wird.

Gegen Hagen taten sich Jerry Green & Co. vergangenen Sonntag lange Zeit schwer, am Ende wurde mit dem 102:92 Sieg jedoch der dritte Sieg hintereinander eingefahren, sodass man seine Ausgangsposition im Kampf um die Playoffs weiter verbessern konnte. Nach 24 Spieltagen stehen die Ludwigsburger in der Beko Basketball Bundesliga auf dem achten Tabellenplatz und hat in den verbleibenden zehn Partie weiterhin alles selbst in der Hand. „Wir haben uns eine sehr gute Situation erarbeitet, es ist jedoch noch nichts erreicht. Jetzt müssen wir die Big Points landen“, macht Kapitän Green deutlich, dass die Gelben Riesen in den nun folgenden Duellen gegen die direkten Konkurrenten unbedingt nachlegen müssen.

Den Anfang macht am Samstag die Partie bei TBB Trier, dem punktgleichen Tabellensechsten von Cheftrainer Henrik Rödl. Die Moselstädter landeten ihrerseits am vergangenen Wochenende einen 79:74 Erfolg im „Vier-Punkte-Spiel“ gegen Bonn und konnten damit den dritten Sieg aus den letzten vier Spielen einfahren. Trier wartet bereits seit der Saison 2003/04 auf eine Teilnahme an der Meisterschaftsrunde und setzt in diesem Jahr mit einer jungen Mannschaft alles daran endlich wieder in den Playoffs dabei zu sein. Angeführt wird die Rödl-Truppe dabei von Nationalspieler Philip Zwiener (14,4) und dem ehemaligen Ulmer Dru Joyce (12,1), während dahinter ein ausgeglichenes Kollektiv für die nötige Tiefe sorgt. Rödl setzt auf einen guten Mix aus erfahrenen Kräften wie Dragan Dojcin (7,5), George Evans (6,9) und John Bynum (6,5), sowie den Youngstern Maik Zirbes (7,3), Oskar Faßler (5,5) und Oliver Clay (2,6). Die Ergänzungsspieler Samy Picard und Konstantin Karamatskos, sowie Shooting Guard Barry Stewart (7,3) komplettieren das Trierer Aufgebot.

„Trier spielt eine sehr intensive Verteidigung und kassiert ligaweit die zweitwenigsten Punkte aller Teams. Sie haben eine sehr gute Rollenverteidigung und mit Zwiener und Joyce zwei Schlüsselspieler, auf die es ein besonderes Augenmerk zu werfen gibt. Da kommt ein hartes Stück Arbeit auf uns zu. Wir müssen versuchen Trier in 1-gegen-1 Situationen zu zwingen, es wird also alles darauf ankommen wie wir verteidigen“, so die Einschätzung von Head Coach Markus Jochum. „Ab jetzt ist jedes Spiel ein Endspiel. Jedes Ergebnis hat nun wahnsinnigen Einfluss auf den Ausgang der Saison. Wir spüren bereits den Playoff-Charakter, denn zum jetzigen Zeitpunkt wird es immer schwerer verpasste Chancen wieder wett zu machen.“

Ludwigsburg will die Möglichkeit in der Tabelle an den Moselstädtern vorbei zu ziehen am Samstag also unbedingt nutzen und sich mit einem Sieg gleichzeitig für die 69:82 Heimniederlage aus dem Hinspiel revanchieren. Spielbeginn in der Arena Trier ist um 20.00 Uhr.

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Quelle: EnBW Ludwigsburg

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