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Mit Arbeitssieg zurück in der Erfolgsspur

Mit Arbeitssieg zurück in der Erfolgsspur

Nach der ersten Saisonniederlage bei den Gloria GIANTS Düsseldorf kehrten die Brose Baskets am Sonntagnachmittag mit einem 81:69-Auswärtssieg über ratiopharm Ulm in die Erfolgsspur zurück. Überragender Bamberger Akteur war dabei Teamkapitän Casey Jacobsen, der 21 Punkte, 9 Rebounds und 4 Assits auflegte.
Ebenfalls zweistellig punkteten Predrag Suput mit 15 und Tibor Pleiß mit 11 Zählern. Auf Ulmer Seite trugen sich Per Günther (12), Benzing (11) und Trice (10) mit zweistelligen Punktewerten in die Statistik ein.

Nach ausgeglichenem Beginn gelang es den Brose Baskets, sich in den letzten vier Minuten des ersten Viertels etwas abzusetzen. 14:23 lautete der Spielstand nach zehn Minuten aus Sicht der Gastgeber. Mit vier Punkten in Folge war dafür vor allem Kyle Hines verantwortlich. Dennoch offenbarten sich in diesem Spielabschnitt wieder Schwächen im Rebound bei den Brose Baskets.

Den Start in den zweiten Spielabschnitt dominierten dann die Ulmer. Mit einem 8:0 Lauf verkürzten sie den Rückstand auf einen Punkt, ehe Rey Terry nach gut 2:30 Minuten die ersten Bamberger Punkte des zweiten Viertels markierte. Die nächsten Minuten gestalteten sich weiter eng, der Ausgleich oder eine erneute Führung nach dem anfänglichen 2:0 gelang den Gastgebern aber nicht. Wie bereits im ersten Viertel machten auch jetzt wieder die letzten vier Minuten vor der Pause den Unterschied. Die Brose Baskets setzten sich durch eine konzentrierte Leistung in Defense und Offense, die in einem 16:3 Lauf resultierte, auf 48:34 ab. Peja Suput setzte mit einem Buzzerbeater-Dreier den Schlusspunkt der ersten Halbzeit. Vor allem Casey Jacobsen sorgte mit zwei Dreiern in Folge in dieser Phase für Ruhe und Bamberger Punkte. Eine Schrecksekunde mussten die Brose Baskets und ihre Fans drei Minuten vor der Pause allerdings verkraften, als Kyle Hines das Feld nach einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler Collins verletzt verlassen musste, nach einer Behandlungspause in der Kabine kehrte er jedoch in der zweiten Hälfte auf die Bank und aufs Feld zurück.

Die zweite Halbzeit wurde zwar von Ulms Sonderleiter mit Punkten aus der Nahdistanz eröffnet, Jacobsen ließ jedoch nur neun Sekunden seinen vierten von insgesamt fünf Dreiern folgen. Bei noch 5:58 Minuten zu spielen blieb es Floor General John Goldsberry vorbehalten, per Dreier die Führung auf 20 Punkte auszubauen (60:40), Jacobsen setzte 30 Sekunden später einen weiteren Dreier obendrauf. Diese komfortable Führung bröckelte jedoch in den folgenden Minuten wieder bedenklich, als sich erneut Fehler ins Bamberger Spiel einschlichen. Mit einer 12:0 Serie verkürzte Ulm auf nur noch 10 Zähler Rückstand, ehe Brian Roberts wieder für die Gäste punkten konnte. Ulm zeigte sich sicher von der Freiwurflinie und Coleman Collins ließ mit einem erfolgreichen Nahdistanzwurf 30 Sekunden vor Ende des dritten Viertels bei den Ulmer Fans noch einmal Hoffnung aufkeimen. Der Zwischenstand zum Start in das Schlussviertel lautete 57:66 aus Sicht der Gastgeber.

In diesem Schlussabschnitt wurde es dann zu Beginn für die Brose Baskets noch einmal brenzlig, als der Ex-Bamberger Sebastian Betz durch zwei Punkte weiter verkürzen konnte. Pleiß, Goldsberry und Gavel sorgten mit einer Acht-Punkte-Serie aber wieder für Abstand (74:59). Der Vorsprung pendelte sich in den folgenden Minuten bei 12 bis 16 Punkten ein. Kyle Hines erzielte 2:26 Minuten vor Ende der Partie die letzten Punkte für sein Team (81:65), bei Ulm punkteten im Anschluss noch Betz und Humphrey zum Endstand von 81:69 aus Bamberger Sicht.

Brose Baskets Manager Wolfgang Heyder zeigte sich im Anschluss an die Partie zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Das war ein äußerst wertvoller Sieg für uns. Die Mannschaft hat gebissen, so wie wir sie – abgesehen von der Begegnung in Düsseldorf – kennen. Für mich war John Goldsberry heute ein wichtiger Faktor, aber auch der Rest der Mannschaft hat heute hart gekämpft, zwar ist nicht immer alles geglückt, aber die Jungs haben toll gearbeitet. Ein großes Lob geht an Anton Gavel, der trotz Krankheit heute 30 Minuten gespielt hat.“

Für Bamberg spielten:

Goldsberry 7, Terry 7, Suput 15, Tadda 1, Stuckey dnp, Neumann dnp, Land dnp, Pleiß 11, Roberts 4, Jacobsen 21, Gavel 6, Hines 9.

Weiter geht es für die Brose Baskets am kommenden Sonntag, 16.01.2011 um 17 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Gloria GIANTS Düsseldorf. Tickets für diese Begegnung sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen und auf www.brosebaskets.de erhältlich.

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