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Mit Einsatz und Kampf gegen heimstarke Bamberger

Mit Einsatz und Kampf gegen heimstarke Bamberger

Wie auch schon in der letzten Spielzeit zeichnet sich Bamberg vor allem durch seine Tiefe und Ausgeglichenheit aus. So ist auffällig, dass die ersten acht der eifrigsten Bamberger Punktesammler nur 3,8 Punkte auseinander liegen (1. Casey Jacobsen – 12,6; 8. Julius Jenkins – 8,8). So kann Bambergs Trainer Chris Fleming fast nach Belieben wechseln; keiner dieser Acht steht im Schnitt mehr als 24 Minuten (Anthony Tucker) oder weniger als 18 Minuten (Pedrag Suput) auf dem Feld.
Die Konsequenz ist einfach. Kein Team punktet besser (92,8 Punkte pro Spiel) und keine Mannschaft spielt mehr Assists (20 pro Spiel) als die Oberfranken. In den bisherigen fünf Ligaspielen gab es bislang vier verschiedene Topscorer und vier verschiedene Toprebounder. „Bamberg ist bislang das beeindruckendste Team der Liga. Sie führen viele statistische Kategorien an, haben noch nicht verloren und eine hohe Qualität im Kader. Sie bereiten sich auf die Euroleague vor und haben am Samstag gegen uns Heimvorteil, es ist vielleicht das schwerste Spiel, welches wir im Moment haben können“, erklärt Frankfurts Cheftrainer Muli Katzurin. Beeindruckend zudem auch die Heimstatistik der Bamberger. Seit dem 6. Juni 2010 wurde kein Spiel in der Beko BBL vor eigenem Publikum abgegeben. Das letzte Team, dem dies gelang? Frankfurt, im ersten Spiel der damaligen Finalserie.

„Der Blick geht voll auf uns, wir konzentrieren uns auf unser Spiel und wollen uns in den Dingen verbessern, die wir nicht so gut gemacht haben. Wir sind nicht der Favorit, aber es geht jetzt vielmehr darum, dass wir kämpfen und Einsatz zeigen“, führt der Israeli weiter aus. „Es ist eine lange Saison, da kommen immer Höhen und Tiefen auf eine Mannschaft zu. Ich bin überzeugt, dass wieder bessere Zeiten kommen und wir gestärkt aus dieser Phase kommen werden. Dafür arbeitet die Mannschaft sehr hart, alle Spieler arbeiten im Training gut zusammen.“

Auf seine Wechselstrategie angesprochen meint er: „Man muss zwischen Motivation und Frustration unterscheiden. Von vornherein muss jeder Spieler motiviert sein! Ich wäre enttäuscht, wenn ein Spieler nicht frustriert wäre, wenn ich ihn auswechsele, denn er muss ja ständig den Wunsch und Drang haben, auf dem Feld zu stehen! Ich versuche die Spieler auf bestimmte Situation vorzubereiten. Basketball ist ein Spiel der Fehler und es ist ja nicht so wie im Fußball, dass man nach einer Auswechslung nicht mehr auf das Feld kommt.“

Rückblickend erklärt er: „Natürlich bin ich für die Mannschaft, die Ergebnisse und die Spieler verantwortlich. Ich suche da keine Ausreden! Das ist vielleicht in der letzten Pressekonferenz falsch rübergekommen. Am besten fragt man die Spieler, ich bin sicher, dass diese bestätigen werden, dass ich sie ständig unterstütze. Sie arbeiten schließlich jeden Tag gut mit mir zusammen und wir gehen gemeinsam durch diese Phase.“

Nächstes Heimspiel

Nach dem Auswärtsspiel in Bamberg stehen die FRAPORT SKYLINERS am 12. November wieder vor den heimischen Fans. Um 18:30 Uhr sind die Eisbären Bremerhaven zu Gast in der Fraport Arena. Karten für das Spiel sind über die Geschäftsstelle der FRAPORT SKYLINERS (Tel: 069 - 928 876 19; Mail: ticket@skyliners.de) oder die bekannten Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket erhältlich.

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