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Mit frischen Kräften gegen Berlin

Mit frischen Kräften gegen Berlin

Lange mussten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS auf ihren Halbfinalgegner warten. Nun steht fest: Am Mittwoch, den 18. Mai um 20 Uhr, kommt es in der Ballsporthalle zum ersten Showdown gegen ALBA BERLIN. Das Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten aus den ...
1305547278/img_Chris_Moss_DEUTSCHE_BANK_SKYLINERS.jpg... Playoff-Viertelfinals der vergangenen Saison verspricht auch in diesem Jahr reichlich Spannung und spektakulären Basketball. Schon die beiden Spiele der regulären Spielzeit lassen erahnen, welche Dramatik die Serie beinhalten wird. In beiden Spielen lagen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS zur Halbzeit vorne, mussten sich aber zum Ende den Hauptstädtern knapp geschlagen geben. Doch vieles ist geschehen seit dem letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften am 20. März in der Ballsporthalle.

Vor allem in Sachen Teamchemie und Rollenverteilung wurde in den vergangenen Wochen ein Schwerpunkt des Trainings gelegt. Gleich zwei Trainingslager gaben Headcoach Gordon Herbert und Assistant Coach Klaus Perwas die Gelegenheit intensiv mit dem Team zu arbeiten und sich auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Insbesondere in der intensiven Viertelfinalserie gegen BG Göttingen, welche mit 3:0 gewonnen wurde, konnten die Erfolge dieser Maßnahmen beobachtet werden. Bei jedem Spiel war es ein anderer Spieler der, neben Dauerbrenner DaShaun Wood und dem immer besser in Fahrt kommenden Roger Powell, zum Schlüsselspieler avancierte.

Insbesondere Distanzschütze Jimmy McKinney steht symbolisch für den geschlossenen Teamgeist und konnte im bisherigen Playoff-Verlauf deutliche Leistungssteigerungen verbuchen. Seine Punkteausbeute steigerte der 1,92 Meter große Amerikaner von 10,1 auf 13,0 Punkten pro Spiel. Noch beeindruckender seine Steigerung bei den Rebounds – von 3,1 auf 6,0 Abprallern pro Partie. Gegen seinen alten Mannschaftskollegen und guten Freund Derrick Allen wird es auch auf seine Distanzwürfe ankommen, wollen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS ins Finale einziehen.

In den Playoff-Viertelfinalspielen gegen Oldenburg lief es für den ehemaligen Frankfurter Derrick Allen noch nicht ganz rund. Erreichte der 2,04 Meter große Power Forward in der regulären Spielzeit noch einen Punkteschnitt von 14,5, sind es in den Playoffs noch 8,0. „Dass spricht für die Qualität von Berlin. Sie haben ganz einfach viele gute Spieler und es können immer nur fünf auf dem Feld stehen. Da spielt nun eben ein Yassin Idbihi mehr Minuten“, erklärt DEUTSCHE BANK SKYLINERS Assistant Coach Klaus Perwas.

Neben den bewährten Kräften um Julius Jenkins und Immanuel McElroy spielt sich in den Playoffs Bryce Taylor immer mehr in den Vordergrund. Der athletische Amerikaner legt in der heißesten Phase der Saison 12,2 Punkte und 5,2 Rebounds pro Spiel auf. „Für mich kommen die Leistungen von Taylor nicht überraschend, schon zu seiner Zeit in Bonn hat er tolle Spiele gemacht. Er ist ein guter Spieler, sehr athletisch und variabel, kann stark zum Korb ziehen und kann vor allem im Schnellangriff gut abschließen. Durch seine Spielweise passt er sehr gut in das neue Konzept das Berlin seit dem Trainerwechsel spielt“, schätzt Perwas den Berliner Flügelspieler ein.

Erst nach fünf Spielen konnte sich Berlin gegen die EWE Baskets Oldenburg durchsetzen und sich für die nächste Playoffrunde qualifizieren. „Für uns war es gut, dass die Serie über fünf Spiele ging“, erklärt DEUTSCHE BANK SKYLINERS Cheftrainer Gordon Herbert. „Somit hatten wir Zeit die Batterien wieder aufzuladen und Verletzungen auszukurieren. Außerdem konnten wir an Dingen arbeiten, an denen wir arbeiten mussten. Berlin ist eine sehr gute und talentierte Mannschaft, ein gutes Basketballteam“, beurteilt der Kanadier die Ausgangslage.

Wer noch keine Karten für das spannende Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft sein Eigen nennt, dem kann über die Geschäftsstelle der DEUTSCHE BANK SKYLINERS (Tel.: 069 - 92 88 76 19; E-Mail: ticket@skyliners.de) oder die Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket geholfen werden … oder einfach rund um die Uhr über den Print@Home Ticketshop auf www.deutsche-bank-skyliners.de. Tickets jederzeit bequem zuhause selbst buchen und direkt ausdrucken.

Key Facts:
• DEUTSCHE BANK SKYLINERS Headcoach Gordon Herbert über die Pause zwischen Viertel- und Halbfinale und über den kommenden Gegner
• Assistant Coach Klaus Perwas über Berlins Derrick Allen, Bryce Taylor und das Berliner Spiel
• Teamchemie und Teambasketball als Schlüssel für die Halbfinalserie
• Nächstes Heimspiel: Mittwoch, den 25. Mai um 19:15 Uhr in der Ballsporthalle

Playoff-Halbfinale - die Heimspieltermine in der Übersicht:
• Mittwoch, den 18. Mai um 20 Uhr
• Mittwoch, den 25 Mai um 19:15 Uhr
• *falls erforderlich* - Donnerstag, den 2. Juni um 19:30 Uhr

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Quelle: DEUTSCHE BANK SKYLINERS

Ohne Pause ins Halbfinale gegen Frankfurt

ALBA BERLIN

Nach dem furiosen 99:68 im fünften und entscheidenden Viertelfinalspiel gegen die EWE Baskets Oldenburg geht es für die Basketballer von ALBA BERLIN im Playoff-Progamm unvermittelt weiter:

1305545839/img_Bryce_Taylor_ALBA_BERLIN.jpgSchon am Mittwoch (18. Mai, 20 Uhr, live auf Sport1) startet in der Frankfurter Ballsporthalle die Halbfinalserie gegen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS.

Die Frankfurter, nach einer starken Punktrunde als Zweiter mit dem Heimvorteil in der Halbfinalserie best-of-5 ausgestattet, haben im Viertelfinale mit 3:0 gegen den Siebten Göttingen keine Umwege gemacht und gehen nach einer neuntägigen Spielpause im Gegensatz zu den Berlinern, die am Dienstag nach einer Trainingseinheit in den Main fliegen, ausgeruht in die nächste Playoff-Serie.

„Die Frankfurter spielen zu Hause und hatten mehr Zeit, das Halbfinale vorzubereiten“, ist ALBA-Trainer Muli Katzurin die bessere Frankfurter Ausgangsposition sehr wohl bewusst. Überbewerten will er sie gleichwohl aber nicht: „Bei uns ist nach der Serie gegen Oldenburg dafür der Adrenalinspiegel hoch und wir können den Schwung aus Spiel fünf mit nach Frankfurt nehmen. Ich denke, dass es unter dieses Umständen gar nicht so schlecht sein muss, auswärts in die Serie zu starten.“

Galten die Berliner im Viertelfinale gegen Oldenburg noch als Favorit, sieht Katzurin das Feld der vier Halbfinalisten jetzt auf Augenhöhe: „Die vier besten Teams stehen im Halbfinale und es ist alles offen.“ So offen, dass ALBA auch in Frankfurt gewinnen kann? „Warum nicht, das wird zwar alles andere als leicht, aber in der Punktrunde ist uns das schließlich auch schon gelungen!“

Dass der vom Kanadier Gordon Herbert trainierte Vizemeister aus Frankfurt in dieser Saison in der Beko BBL noch souveräner als im letzten Jahr durch die Punktrunde marschiert ist, verdanken die Skyliners in erster Linie ihrem neuen Spielmacher DaShaun Wood, der von den Experten kürzlich beinahe einstimmig zum „wertvollsten Spieler“ (MVP) der Liga gekürt worden ist.

Im vorigen Sommer nach einer einjährigen Verletzungspause von Benetton Treviso nach Frankfurt geholt, galt der US-Amerikaner als riskante Verpflichtung, die sich jedoch als Volltreffer erwiesen hat. Mit einer in der Bundesliga, wenn überhaupt, nur selten gesehenen Schnelligkeit hat der Frankfurter Point Guard in dieser Saison mit seinen pfeilschnellen Zügen zum Korb und präzisen Würfen aus der Distanz fast jede gegnerische Verteidigung schwindelig gespielt.

Mit im Schnitt 19 Punkten beendete DaShaun Wood die Punktrunde als Topscorer, behielt aber als zweitbester Passgeber der Beko BBL (5,8 Assists pro Spiel) auch stets seine Mitspieler im Auge – allen voran den athletischen Power Forward Roger Powell, der mit im Schnitt 13 Punkten Frankfurts zweiterfolgreichster Werfer ist.

Insgesamt stellen die Skyliners, bei denen Ersatzcenter Marius Nolte mit seinen 2,06 m, schon der größte Spieler ist, das kleinste Team im Halbfinale, das aber auch das schnellste und athletischste ist, wobei speziell die Center und Power Forwards sich darauf konzentrieren, ihren zumeist größeren Gegenspielern mit sachlicher, aber auch kompromissloser Härte den Schneid abzukaufen.

Im Backcourt hat sich an der Seite von Wood und dem routinierten Pascal Roller in dieser Saison auf der Position des Shooting Guards Dominik Bahiense de Mello mit guter Verteidigung und gefährlichern Dreiern einen Stammpatz in der Startformation verdient. Neben dem defensivstarken Quantez Robertson komplettiert mit Jimmy McKinney ein vielseitiger Amerikaner die Guard-Rotation, der sich – wie schon in der letzten Saison - nach einer eher unauffälligen Punktrunde mit im Schnitt 13 Punkten im Viertelfinale anschickt, in den Playoffs erneut so richtig aufzublühen.

Gesamtbilanz gegen Frankfurt
30 Siege – 19 Niederlagen (in Berlin 18–7)
BBL: 16-8 / Playoff: 11-9 / Pokal 3-2
Höchster Sieg: 83:49 am 21. Februar 2007 in Berlin (Pokal)
Höchste Niederlage: 82:103 am 12. März 2005 in Frankfurt (BBL)

Spiele der Punktrunde gegen Frankfurt
28.11.10: ALBA – Skyliners 81:77 (Allen 17, Jenkins 14 – Wood 32, Bucknor 17)
30.03.11: Skyliners – ALBA 70:79 (Wood 18, Robertson 15 – Allen 17, McElroy 14)

Frühere Playoff-Serien gegen Frankfurt (Bilanz 3:2 für ALBA)
2001 Viertelfinale: ALBA (1) – Skyliners (8) 3:1 (86:80, 75:87, 85:66, 63:56)
2002 Halbfinale: Skyliners (1) – ALBA (5) 0:3 (76:85, 71:99, 76:93)
2003 Viertelfinale: ALBA (2) – Skyliners (7) 3:2 (94:74, 69:71, 82:76, 74:87, 91:73)
2005 Halbfinale: ALBA (1) – Skyliners (4) 1:3 (64:80, 94.85, 76:77, 68:70)
2010 Viertelfinale: ALBA (2) – Skyliners (7) 1:3 (71:76, 63:76, 87:76, 58:69)

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Quelle: ALBA BERLIN

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