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Mit Rückenwind gegen bislang ungeschlagene Bonner - Hessen fordern den Tabellenführer

Mit Rückenwind gegen bislang ungeschlagene Bonner - Hessen fordern den Tabellenführer

Bei manchem Fan mögen die Stimmbänder vom dramatischen Heimspielsieg gegen die s.Oliver Baskets (80:78) noch schmerzen, da geht es für die FRAPORT SKYLINERS am kommenden Samstag, den 15. Oktober um 20 Uhr, erneut vor heimischem Fans gegen die bislang ...
1318514603/img_Tim_Ohlbrecht_FRAPORT_SKYLINERS.jpg... ungeschlagenen Telekom Baskets Bonn.

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Beim MARITIM-Cup traten beide Mannschaften im kleinen Finale in der Schlussphase der Saisonvorbereiterung gegeneinander an. Ein über weite Strecken extrem spannendes und ausgeglichenes Spiel wurde im Viertel durch einen 22:2 Lauf der Frankfurter Mannschaft entschieden, auch wenn Bonn zum Ende des Spiels den Rückstand noch deutlich reduzieren konnte. Dauerbrenner Justin Gray war beim ersten Aufeinandertreffen beider Teams nicht zu bremsen und erzielte insgesamt 32 Punkte und traf sieben Dreipunktewürfe. Dazu überzeugte auch Center und Kapitän Marius Nolte mit 16 Punkten und acht Rebounds. Auf Bonner Seite zeigten Zvonko Buljan (16 Punkte, 6 Rebounds), Tony Gaffney (16 Punkte, 5 Rebounds) und Simonas Serapinas (17 Puntke) ein gutes Spiel.

Im bisherigen Saisonverlauf konnte die Mannschaft von Michael Koch in allen drei Spielen als Sieger vom Platz gehen. Angeführt wird die Mannschaft dabei von Centerveteran Chris Ensminger, der als Fels in der Brandung auf 16,3 Punkte und 8 Rebounds pro Spiel kommt. Tatkräftige Unterstützung bekommt die Mannschaft aber auch von Tony Gaffney, der neben seinen 15,3 Punkten und 6,3 Rebounds auch noch 3,7 Blocks pro Spiel erzielt.

Während Gaffney und Ensminger vor allem in Richtung Korb agieren, zieht es Scharfschütze Simonas Serapinas vor, den langen Wurf zu nehmen. Mit 42,9% von hinter der Dreierlinie erzielt der Litauer 14,7 Punkte pro Spiel. Gut in Szene gesetzt werden er und seine Mitspieler dabei meist von Aufbauspieler Jared Jordan, der mit 6,7 Assists pro Spiel auf Platz Zwei der Beko BBL in dieser Kategorie steht.

„Bonn hatte einen starken Start in die Saison und konnte alle drei Spiele gewinnen. Wir kennen die Mannschaft aus der Vorbereitung. Sie haben eine sehr gute Teamchemie, viele gute Spieler und sind sehr ausgeglichen. Es ist immer gut, nach einem Sieg in das nächste Spiel zu gehen, vielleicht gibt uns das Spiel vom Mittwoch ein wenig Rückenwind und motiviert die Mannschaft und die Fans, damit die Stimmung in der Halle wieder so gut wird. Aber Bonn ist nicht Würzburg und beide Mannschaften unterscheiden sich in ihrer Art zu spielen, so dass wir uns neu vorbereiten und einstellen müssen. Ich denke, es wird ein interessantes Spiel werden“, so Muli Katzurin über den kommenden Gegner und die Aussichten auf eine tolle Atmosphäre in der Fraport Arena.

Ticketinformation

Karten für das nächste Heimspielhighlight in der Fraport Arena sind über die Geschäftsstelle der FRAPORT SKYLINERS (Tel.: 069-928 876 19; Mail: ticket@skyliners.de), die bekannten Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket oder ganz einfach direkt über die Website das Ticket bestellen und zu Hause ausdrucken – print@home macht es möglich.

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Quelle: FRAPORT SKYLINERS

In Frankfurt nicht abheben

Telekom Baskets Bonn
Nur drei Tage nach dem 83:67-Sieg der Telekom Baskets Bonn über die LTi GIESSEN 46ers steht für die Mannen von Trainer Michael Koch bereits die nächste Reifeprüfung an. Am 4. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga geht es für die Rheinländer gen Hessen zum sportlichen Vergleich mit den FRAPORT SKYLINERS (Samstag, 15. Oktober, 20:05 Uhr). Die Baskets fahren nach drei Siegen in Serie als aktueller Tabellenführer der Bundesliga in die Bankenstadt, die „Mainhattan Giganten“ rangieren momentan auf Platz fünf. Die Partie wird ab 20.00 Uhr live auf SPORT1 übertragen.

Die Gastgeber starteten in die noch junge Spielzeit zwar mit einer Niederlage gegen Oldenburg (53:72), haben seither allerdings an Fahrt aufgenommen. Der im Sommer neu installierte Headcoach Muli Katzurin (kam aus Berlin) angelte sich mit Justin Gray einen offensivstarken Guard, der in allen drei Frankfurter Begegnungen zum Topscorer avancierte. Der Amerikaner legt im Schnitt 20,0 Punkte pro Spiel auf, greift sich darüber hinaus 2,3 Rebounds und verteilt 3,0 Assists. Die vielleicht größte Überraschung aber ist Danilo Barthel, der per Doppellizenz auch bei der ProB-Vertretung der Skyliners eingeplant ist. Katzurin scheint allerdings Gefallen an dem 19-jährigen Forward gefunden zu haben, denn er berief den U20-Nationalspieler zuletzt in seine Startformation.

Bei der Kaderzusammenstellung gelang Frankfurt einer der größten Coups des Sommers, als sie die Verpflichtung von Johannes Herber bekannt gaben. Der Combo-Guard stellte bei der Europameisterschaft in Litauen mit dem Adler auf der Brust einen der absoluten Aktivposten dar und setzte mit seiner guten Verteidigung sowie Mut im Abschluss für viele positive Akzente. In der Beko BBL schlugen die Allround-Fähigkeiten Herbers bis dato mit durchschnittlich 6,7 Punkten, 5,3 Rebounds und 2,0 Assists zu Buche.

Die letzten drei Begegnungen der FRAPORT SKYLINERS:
FRAPORT SKYLINERS - s.Oliver Baskets Würzburg 80:78
WALTER Tigers Tübingen - FRAPORT SKYLINERS 66:73
FRAPORT SKYLINERS - EWE Baskets Oldenburg 53:72

Bei den Telekom Baskets Bonn liegt der Fokus darauf, das an den ersten drei Spieltagen aufgebaute Momentum mit in die Partie zu nehmen, ohne dabei zu überdrehen oder sich zu sicher zu fühlen. Dass Frankfurt kleine Unsicherheiten jederzeit bestraft, haben die Rheinländer schon im letzten Spiel der Saisonvorbereitung gemerkt - im Spiel um Platz drei des im Telekom Dome ausgetragenen MARITIM-Cups unterlag Bonn den Hessen mit 84:90. „Das wird bei einigen Spielern noch ein bisschen mehr Ehrgeiz rauskitzeln“, prophezeit Michael Koch. „Grundsätzlich müssen wir versuchen, mit hoher Intensität und viel Spielfreude aufzutreten.“

Die SKYLINERS zu unterschätzen wird den Baskets auf keinen Fall passieren. „Mit Justin Gray haben sie einen Spieler, den man immer im Auge haben muss“, berichtet der Bonner Headcoach. „Und auch die vom letzten Jahr im Kader geblieben Jimmy McKinney als guter Werfer und Quantez Robertson als Energizer sind stets brandgefährlich.“ Bezeichnend ist für Koch, dass Frankfurt durch den Trainerwechsel von Gordon Herbert (nach Berlin) zu Muli Katzurin eine neue Spielphilosophie verfolgt. „Dinge wie beispielsweise eine 2-2-1-Zonenpresse gab es zuvor nicht.“

In der zeitlich knapp bemessenen Vorbereitung stehen Koch alle Akteure zur Verfügung. Fabian Thülig war in der Schlussphase gegen Gießen umgeknickt, die medizinische Abteilung konnte aber noch am gleichen Abend Entwarnung geben, dass der Fuß nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Auch Tony Gaffney, der sich im Positionskampf um den Rebound eine blutige Lippe zuzog, ist voll einsatzbereit.

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Quelle: Telekom Baskets Bonn

Telekombasketball.de

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