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Mit Sieg die Serie beenden

Mit Sieg die Serie beenden

Drei Auswärtsspiele haben die New Yorker Phantoms bereits hinter sich gebracht, am morgigen Freitagabend, 18 März, folgt das letzte in der Serie. Braunschweigs Basketballer treten nur zwei Tage nach dem 82:78-Husarenstreich bei der BG Göttingen in der imposanten o2 World bei ALBA BERLIN an – und rechnen sich beim Deutschen Serienmeister durchaus Chancen aus (Spielbeginn: 20 Uhr).
Die treuesten Phantoms-Fans und Statistikfreaks wissen es: Die Korbjäger von der Oker machten in der Vergangenheit in den häufigsten Fällen eine gute Figur gegen die Berliner. Einmal konnten Marcus Goree & Co. die Albatrosse bereits im Saisonverlauf niederringen. Das Hinspielergebnis: 95:87.

„Wir wollen jedes noch anstehende Spiel gewinnen. Auch das in Berlin, in der modernsten und größten Basketballarena Deutschlands. Wir haben noch keinen Playoff-Platz sicher“, verdeutlicht Phantoms-Trainer Sebastian Machowski, der selbst von 1991 bis 1996 das ALBA-Trikot getragen hat. Beste Voraussetzungen würden sicherlich nicht herrschen, wenn man erst vor 48 Stunden die letzte Partie zu Ende gebracht habe. Der 39-Jährige gewinnt dem jedoch auch etwas Positives ab: „Der Sieg in Göttingen sollte uns Motivation genug geben.“

Berlin ist jedoch aktuell schwer auszurechnen, nachdem die ALBA-Verantwortlichen die Mannschaft in den letzten Wochen noch einmal kräftig umgekrempelt hatten, weil die Saisonziele in weite Ferne gerückt schienen. Berlins langjähriger Coach Luka Pavicevic musste gehen, dafür übernahm der international erfolgreiche Israeli Muli Katzurin das Traineramt. Zudem verließen mit Hollis Price und dem glücklosen Marko Marinovic gleich zwei Spitzen-Aufbauspieler den Klub. Auf der Liste der Nachverpflichtungen steht der Ex-Braunschweiger Heiko Schaffartzik. Einen guten Einstand feierte der 2,13 Meter große Miroslav Raduljica, der vom europäischen Spitzenverein Efes Pilsen Istanbul kam und im letzten Spiel mit 20 Punkten bester Scorer der Berliner war. Katzurins Handschrift zeigt offenbar erste Wirkung: Vier Siege in Folge gelangen der Spree-Truppe zuletzt. „Die Berliner spielen jetzt um einiges schneller und aggressiver“, weiß Machowski nach dem Videostudium.

Mit einem Sieg würden die New Yorker Phantoms den fünften Tabellenplatz feststampfen. Ein Erfolg wäre zugleich ein historisches Ereignis. Noch nie konnte ein Braunschweiger Team in der o2 World gewinnen.

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