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Nächstes Endspiel im Telekom Dome

Nächstes Endspiel im Telekom Dome

Am 29. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga empfangen die Telekom Baskets Bonn am Sonntag, den 27. März, die Mannschaft von ratiopharm Ulm. Hochball im Telekom Dome ist um 17:00 Uhr. Dann kommt es auch zum Duell dreier Nationalspieler: Bonns Tim Ohlbrecht gegen Ulms Per Günther und Robin Benzing. Zudem steht Patrick Flomo nach seinem Außenbandriss und drei Spielen Pause vor einem eventuellen Comeback.
image_1300970323325.jpegWollen die Baskets ihre Chance auf eine Playoff-Teilnahme wahren, so ist ein Sieg gegen das Team von Headcoach Mike Taylor Pflicht. Zehn Punkte aus den verbleibenden sieben Spielen der Hauptrunde sollten es schon sein, um sich berechtige Hoffnungen auf das Viertelfinal-Teilnahme zu machen. Tickets sind noch an allen bekannten Vorverkaufsstellen Die Abendkasse öffnet um 15:30 Uhr.

Zwischen dem Saisonverlauf der Telekom Baskets Bonn und dem der Gäste aus der Domstadt zeigen sich viele Parallelen auf. Hochs und Tiefs wechseln sich bei den „Spatzen" regelmäßig ab. Kleineren Niederlagen-Serien folgten bis dato immer wieder Abschnitte, in denen das Team von Trainer Mike Taylor begeisternden Basketball spielte. Das System von Taylor ist so aufgebaut, dass grundsätzlich gleich mehrere Spieler in der Lage sind, einer Begegnung ihren Stempel aufzudrücken - in den vergangenen sechs Partien avancierten fünf unterschiedliche Akteure zum Topscorer Ulms.

Das größte Manko der Gäste ist eine immanente Auswärtsschwäche, die sich über die gesamte Spielzeit erstreckt und den Mannen von der Donau eine bessere Positionierung in der Tabelle verwehrt. Mit einer Bilanz von 2-12 weist Ulm neben dem abstiegsgefährdeten Duo um den BBC Bayreuth und die Gloria GIANTS Düsseldorf die schlechteste Auswärtsbilanz der Liga auf.

Dabei ist zweifelsfrei das (offensive) Potential vorhanden, um der versammelten Konkurrenz der Beko BBL davon zu laufen. Mit durchschnittlich 81,9 Punkten pro Spiel ist Ulm hinter Hagen (85,7) die zweitstärkste Angriffsmannschaft der Beletage - trotz einem ligainternen Höchstwert an Ballverlusten (15,5). Der größte Vorteil der „Spatzen" liegt in der Dominanz beim Kampf um verworfene Bälle. Mit 38,3 Rebounds pro Partie führt Ulm auch hier das Ranking aller 18 Erstliga-Clubs an. Der dickste Batzen an abgegriffenen „Boards" geht auf das Konto von John Bryant, der als einziger Akteur im Oberhaus ein „Double-Double" produziert (14,4 PpS, 11,0 RpS).

Neben dem Center sind die Nationalspieler Robin Benzing (15,6 PpS) und Per Günther (12,8 PpS, 2,9 ApS) die tragenden Säulen im Ulmer Konstrukt. Die kurz vor der Wechselfrist verpflichteten Dan Fitzgerald (11,8 PpS, 45,8 Prozent Dreierquote) und Tommy Mason-Griffin (8,0 PpS, 5,0 ApS) wussten von Anfang an zu gefallen. Ob letzterer überhaupt auf dem Hardtberg aufläuft, ist nach seiner im Spiel gegen Trier zugezogenen Schulterzerrung allerdings ungewiss.

Die letzten drei Spiele von ratiopharm Ulm:

ratiopharm Ulm - Mitteldeutscher BC 99:79
Phoenix Hagen - ratiopharm Ulm 83:77
ratiopharm Ulm - TBB Trier 90:85

Mit viel Selbstvertrauen sollten die Telekom Baskets in die Partie gegen die Gäste von der Donau gehen. Nach dem überzeugenden 83:55 über Bayreuth im letzten Heimspiel und der darauffolgend knappen Auswärtsniederlage in Oldenburg (73:75) sind die Schützlinge von Trainer Michael Koch heiß darauf, im Telekom Dome die nächste kämpferische Leistung abzurufen. Bei aller Anspannung und Intensität darf die Mannschaft jedoch nicht vergessen, über 40 Minuten voll konzentriert zu Werke zu gehen - an beiden Enden des Feldes. „Ulm ist ein Team, das im Angriff viele verschiedene Sets mit vielen verschiedenen Ausstiegen läuft", berichtet Coach Koch. „Dadurch sind sie für die Verteidigung nur schwer berechenbar. Wir müssen also hellwach sein."

Gleiches gilt in der Vorwärtsbewegung, wo Kochs Konterpart Mike Taylor ebenfalls auf Variantenreichtum setzt. „Ob Mann- oder Zonenverteidigung in verschiedenen Abwandlungen, wir sind auf einiges gefasst." Diese taktische Vielfalt macht es den Baskets schwer, sich konkret auf gewisse Schwerpunkte des Gegners vorzubereiten, wenngleich Koch eine entscheidende personelle Konstante ausgemacht hat. „Mit John Bryant haben sie den Trend der letzten Jahre fortgesetzt und einen starken Big Man etabliert, der ihnen viel Stabilität und Sicherheit gibt."

Neben dem langzeitverletzten Vincent Yarbrough (Fuß) musste Koch in den vergangenen drei Ansetzungen auch auf Patrick Flomo verzichten. Der Außenbandriss, den sich der Power Forward im Spiel gegen Bremerhaven zugezogen hatte, ist soweit gut verheilt, Flomo soll gegen Wochenende erstmals wieder ans Mannschaftstraining herangeführt werden. Ob der 30-Jährige am Sonntag tatsächlich gegen Ulm aufläuft, wird kurzfristig entschieden.

Die Tageskasse am Telekom Dome wird am Sonntag, 27.03.2011, um 15.30 Uhr öffnen. Tickets für das Spiel gegen Ulm gibt es zudem an allen Eventim-Vorverkaufsstellen, im Internet unter http://www.telekom-baskets-bonn.de/ oder über die Tickethoteline 01805 992219 (0,14 €/Min. aus d. dt. Festnetz. Mobil ggf. abweichend!).

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Die nächsten drei Heimspiele der Telekom Baskets Bonn

So. 27.03.2011 17.00 Uhr Telekom Baskets Bonn vs. ratiopharm Ulm
So. 10.04.2011 17.00 Uhr Telekom Baskets Bonn vs. Brose Baskets
Sa. 23.04.2011 20.00 Uhr Telekom Baskets Bonn vs. New Yorker Phantoms Braunschweig

Tickets gibt es an allen Eventim-Vorverkaufsstellen, im Internet unter http://www.telekom-baskets-bonn.de/ oder über die Tickethoteline 01805 992219 (0,14 €/Min. aus d. dt. Festnetz. Mobil ggf. abweichend!).

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Quelle: Telekom Baskets Bonn

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