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Nordlichter wollen ersten Matchball abwehren

Nordlichter wollen ersten Matchball abwehren

Zweimal sind die Eisbären Bremerhaven im Playoff-Viertelfinale der Beko Basketball Bundesliga nur knapp an Titelverteidiger und Topfavorit Brose Baskets Bamberg gescheitert. Am kommenden Sonntag (19.30 Uhr, Stechert-Arena) nehmen die Seestädter den dritten Anlauf in der Serie „Best of five“.
Frei nach dem Motto „Dreimal ist Bremer Recht“ wollen sich die Eisbären für ihre guten Leistungen endlich belohnen und die Überraschung schaffen. Für die Gäste ist ein „Alles oder Nichts“-Spiel. Sollte Bremerhaven am Sonntag verlieren, wäre die Saison beendet. Daran verschwenden jedoch weder Spieler noch Trainer einen Gedanken.

„Wir sind nah dran und werden alles probieren, um die Serie zurück nach Bremerhaven zu holen. Vielleicht treffen die Brose Baskets am Sonntag ja ein paar weniger Distanzwürfe als in Spiel zwei“, hofft Eisbären-Coach Doug Spradley auf ein Ende der Bamberger Dreier-Orgie.

Insgesamt 32 erfolgreiche Dreipunktewürfe hatten die Scharfschützen der Brose Baskets den Eisbären in den ersten beiden Spielen eingeschenkt. Das ergibt zusammen satte 96 Punkte. In beiden Fällen war die Bamberger Dominanz von „draußen“ ausschlaggebend für Sieg und Niederlage. „Wenn die Baskets insgesamt 62 Prozent ihrer Distanzwürfe treffen, obwohl sie bei jedem zweiten Wurf eine Hand im Gesicht hatten, kann man nur gratulieren“, sagte Spradley nach Spiel zwei. Die große Frage wird sein, was am Sonntag passiert?

Von Resignation ist bei den Eisbären-Profis keine Spur. Im Gegenteil. „Man sieht, dass wir als Mannschaft immer besser zusammen finden. Es wäre schade, wenn die Saison so plötzlich vorbei wäre. Deshalb werden wir in Spiel drei noch einmal alles in die Waagschale werfen“, verspricht Nationalspieler Philipp Schwethelm einen heißen Tanz. In der Stechert-Arena wird es aus Eisbären-Sicht vor allem darauf ankommen, das Spiel möglichst lange offen zu gestalten. Denn sind die routinierten Gastgeber erst einmal auf 10 oder 15 Punkte weg, wird es ganz schwer für die Spradley-Schützlinge.

Publikumsliebling Torrell Martin mit Tanzeinlage im Eisbärenkäfig

In der ersten Viertelpause des zweiten Viertelfinalspiels gegen Meister Bamberg rieben sich die Bremerhavener Zuschauer verzückt die Augen. Eisbären-Publikumsliebling Torrell Martin, der noch immer an den Folgen einer Handwurzelverletzung laboriert und deshalb nicht spielen kann, mischte sich unter das Eisbären-Danceteam und legte gemeinsam mit den Cheerleadern einen lupenreinen Squaredance auf das Parkett der Stadthalle. Die Tanzeinlage des sympathischen US-Amerikaners kam nicht nur beim Publikum, sondern auch auf der Eisbären-Facebook-Seite im Internet riesig an. Hier der Link: http://www.facebook.com/Die.Eisbaeren.

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