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Phoenix bekommt auf den Bembel

Phoenix bekommt auf den Bembel

Es gibt Basketballspiele, zu denen gibt es nicht viel zu sagen. Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS besiegten Phoenix Hagen in der Beko BBL mit 92:53 (45:29). Vor 4.820 Zuschauern sorgten die Gastgeber früh für klare Verhältnisse, so dass die zweite Hälfte fast Freundschaftsspiel-Charakter hatte.
Phoenix Hagen musste auf den verletzten David Bell und den erkrankten Dominik Spohr verzichten. Die Anfangsphase war gekennzeichnet durch hohe Wurfquoten auf beiden Seiten. Matt Terwilliger hielt sein Team mit einem Dreier zum 19:16 im Spiel (7.), doch schon in dieser frühen Phase bereiteten den Feuervögeln insbesondere Chris Moss und Roger Powell große Schwierigkeiten. Frankfurt führte nach zehn Minuten mit 27:18.

Frankfurt reboundete zu Beginn des zweiten Abschnitts besser und traf sicher aus der Distanz durch Roger Powell und Domink Bahiense de Mello (39:23, 17.). Phoenix kam indes zu keiner Zeit zu seinen berüchtigten Runs.
Die SKYLINERS, bei denen Powell mehr und mehr heiß lief, setzten sich so kontinuierlich ab. Das 45:29 zur Pause war dann auch Ausdruck einer höheren Zahl an Würfen (36:26) und einer besseren Wurfquote der Gastgeber, insbesondere aus der Distanz.

Die letzten Zweifel am Sieg beseitigte Frankfurt gleich zu Beginn der zweiten Hälfte. Phoenix brauchte über vier Minuten, bis Quentin Pryor die ersten Hagener Punkte zum 56:31 erzielte. Trainer Ingo Freyer ließ nun die zweite Garde ran. Dominik Wilkins, Fabian Gentgen und Thomas Reuter bekamen erstmals in dieser Saison nennenswerte Einsatzzeiten. Phoenix spielte im letzten Viertel mit der zweiten Fünf und unterlag letztlich klar mit 53:92.

„Wir hatten heute einfach keine Chance. Der Anfang verlief etwas unglücklich. Wir haben normal geworfen und Frankfurt hat einfach alles getroffen. Im zweiten Viertel ist dann alles zusammen gefallen. Heute hat uns extrem ein Point Guard gefehlt. Wir hatten große Probleme im Setplay und keine Struktur. Immerhin haben die jungen Spieler heute einige Minuten bekommen. Aber es war sicherlich unser schlechtestes Spiel“, fasst Trainer Ingo Freyer zusammen.

DEUTSCHE BANK SKYLINERS: Powell (24/4), Moss (12, 10 Reb.), McKinney (12/1), Robertson (9/2), Shepherd (8), Roller (8/1), Nolte (8), Wood (6), Bahiense de Mello (5/1), Muurinen, Nicolay.

Phoenix Hagen: Terwilliger (12/1), Pryor (11), Dorris (10), Burtschi (7/1), Schwarz (5/1), Jonusas (2), Kruel (2), Seward (2), Gentgen (1), Wilkins (1), Reuter.

Stationen: 16:11 (5.), 27:18 (10.), 34:23 (15.), 45:29 (20.), 56:31 (25.), 68:40 (30.), 82:45 (35.), 92:53 (40.).

Zuschauer: 4.820

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