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Phoenix in der Asche: Premiere in München

Phoenix in der Asche: Premiere in München

Der Film „Phoenix in der Asche“ wird am Mittwoch, 29. Juni 2011, um 22 Uhr seine Premiere auf dem Internationalen Filmfest München in der Reihe „Neue Deutsche Kinofilme“ feiern.
1308294796/img_Phoenix_aus_der_Asche.jpgAm Freitag, 1. Juli 2011, wird um 21.30 Uhr die internationale Fassung gezeigt.

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Der Grundstein für die Erstligazugehörigkeit der Basketballer von Phoenix Hagen wurde in einer dramatischen Saison 2009/2010 gelegt, als die Feuervögel mit Kampfkraft, Improvisation und Durchhaltevermögen in einer umgebauten Industriehalle die deutschen Top-Teams forderten.

Vom Herbst 2009 bis zum Saisonende im Mai 2010 begleitete der gebürtige Hagener Jens Pfeifer mit Kameramann Tobias Tempel das Phoenix-Team. Das Ziel: Ein Dokumentarfilm über die erste Saison von Phoenix Hagen in der Bundesliga – nah dran, hinter den Kulissen und mitten im Abstiegskampf. Ein Film, der mitten aus dem Geschehen erzählt, der miterleben lässt, wie sich das Hagener Team um Ingo Freyer, Steven Wriedt, Chase Griffin, Quentin Pryor, Matthias Grothe und Michael Jordan durch die Saison gekämpft hat. Nicht zu vergessen die Geschichte um die in Eigenregie ausgebaute Phoenix-Halle.

„Diese Saison hat alles geboten, was man sich normalerweise nur in einem Drehbuch ausdenken kann, ich bin nach den vielen Monaten im Schnitt einmal mehr begeistert von der Intensität dieser Basketball-Saison von Phoenix Hagen, es war eine tolle Arbeit und ich ziehe den Hut vor dem Durchhaltevermögen aller Beteiligten. Ich glaube, diese Saison wird allen Beteiligten einmal mehr in Erinnerung bleiben. Und irgendwie hätte man vorher wissen können, wie es ausgeht. Das ist eben Hagen. Ich hoffe, dass einige Hagener auch zur Premiere in München kommen“, so Jens Pfeifer.

Auch Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann fiebert der Münchener Premiere entgegen: „Der Film wird für richtige Gänsehaut sorgen. Es sind viele intensive Erinnerungen damit verbunden. Eine Delegation von Phoenix um unseren Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Haensel und um mich wird ganz sicher in München dabei sein.“ Herkelmann denkt darüber hinaus schon an eine baldige Aufführung in Hagen: „Wir hoffen natürlich, dass der Film einen Verleih findet und dann in Hagen seine Premiere feiern wird.“

Quelle: Phoenix Hagen
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