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Spannung vor dem 31. Liga-Duell

Spannung vor dem 31. Liga-Duell

Am 21. Oktober 2000 standen sich die EWE Baskets Oldenburg und ALBA BERLIN erstmals gegenüber. Damals noch unter dem Namen Oldenburger TB antretend, mussten sich die Huntestädter 83:103 geschlagen geben. An diesem Samstag, 26. Februar (20 Uhr, live bei Sport1), ...
... kommt es in der EWE ARENA zum inzwischen 31. Liga-Vergleich der beiden Clubs – mit 22:8 spricht die Bilanz deutlich für die Gäste aus der Hauptstadt. Spannung, Intensität und großartige Momente gab es in zehneinhalb Jahren gemeinsamer Erstliga-Zeit. Aktuell ringen beide Teams um Stabilität; Spannung scheint auch diesmal garantiert.

18 Punkte von Pavel Becka in der Halle am Haarensch waren im Herbst 2000 zu wenig, um den Berlinern gefährlich zu werden. Die hatten in Derrick Phelps (22), Dejan Kutorovic (21) und Wendell Alexis (20) drei überragende Offensiv-Kräfte in ihren Reihen und legten mit dem Erfolg den Grundstein für eine Serie von fünf Siegen am Stück, die Berlin über Oldenburg einfuhr. Bis zum 15. Februar 2003 sollte es dauern, als die Norddeutschen ihren ersten Triumph über den damaligen Serienmeister feiern konnten: Jens-Uwe Gordon führte die EWE Baskets zum umjubelten 79:76 gegen ALBA, das damals mit dem heutigen Berliner Teammanager Mithat Demirel antrat. In die ersten Jahre fiel indes auch eine der bittersten sportlichen Stunden der Baskets: Beim Top Four der Saison 2001/2002 setzte es in der Max-Schmeling-Halle im Halbfinale ein derbes 65:105.

Bis zur Saison 2005/2006 erreichten die Baskets nur noch einen weiteren Sieg in Hauptrunden-Spielen: Am 24. Januar 2004 wies Center Elvir Ovcina (heute in Gießen) mit 19 Punkten den Weg zum 87:81-Sieg. Dann folgte fast der Paukenschlag. Nach einer desillusionierenden Negativ-Serie zum Saisonende retteten sich die Baskets ins Playoff-Viertelfinale und zwangen hier beinahe ALBA in die Knie. Mit einem Heimsieg in Spiel vier glichen die Oldenburger zum 2:2 aus und reisten voller Hoffnung nach Berlin – dort aber kassierten sie ein 82:110 und schieden aus. Topscorer mit 21 Punkten bei ALBA: Der vor kurzem nach seiner Rückkehr an die Spree von den Berlinern wieder entlassene Hollis Price.

Erneut auf der Playoff-Bühne trafen sich die Teams in der Saison 2007/2008. Im Debüt-Jahr des neuen Headcoaches Predrag Krunic unterlagen die Oldenburger zwar mit 1:3, fuhren nach dem vorangegangenen Coup gegen Titelverteidiger Brose Baskets aber immerhin ihren allerersten Auswärtssieg in Berlin ein: Das 79:73 (Topscorer: Jasmin Perkovic mit 16 Punkten) am 1. Juni 2008 blieb bis heute der einzige Sieg der Baskets in der Hauptstadt.

Bemerkenswert verlief das Hinspiel dieser Spielzeit: Mit einer couragierten Vorstellung brachten sich die Baskets in eine gute Position, mussten aber Sekunden vor Ende der regulären Zeit durch drei Freiwürfe von Marko Marinovic den Ausgleich hinnehmen. Verlängerung und Spiel (77:75) gingen an ALBA. Und nun: Vorhang auf für Liga-Duell 31!

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