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Volle Konzentration auf Trier: Phoenix peilt den dritten Saisonsieg an

Volle Konzentration auf Trier: Phoenix peilt den dritten Saisonsieg an

„Spiele auf Augenhöhe“ sollen bei Phoenix Hagen in den kommenden Wochen im Vordergrund des Ligabetriebs stehen. Den Anfang macht am Samstag das Duell mit der TBB Trier, die um 19 Uhr in die ENERVIE Arena kommt.
Drei Siege und drei Niederlagen – das ist die bisherige Trierer Bilanz. Aktuell bedeutet dies für die Mannschaft von Henrik Rödl den elften Tabellenplatz. Dabei fuhren die Mannen von der Mosel am letzten Wochenende beim 68:62 gegen Kellerkind Bayreuth zwei ganz wichtige Zähler ein. „Das war ein unheimlich wichtiges Spiel. Dank unserer Routine haben wir den Sieg geschafft“, äußerte sich Rödl anschließend erleichtert.

Viel verändert hat sich in Trier über den Sommer nicht. Die Leistungsträger aus dem Vorjahr konnten gehalten werden. Der routinierte serbische Power Forward Dragan Dojcin, Center-Talent Maik Zirbes, der sich gerade prächtig entwickelt, und der bewährte US-Aufbauspieler Dru Joyce führen das TBB-Team an.

Zwei weitere deutsche Spieler setzen Akzente in Trier: Flügelspieler Philip Zwiener, der nach einer Knöchelverletzung wieder fit ist, sowie Shooting Guard Oskar Faßler sind ebenfalls Leistungsträger. Die Rotation der TBB Trier komplettieren die Amerikaner Nate Linhart (Small Forward) sowie die Point Guards John Redder Bynum und Ernest-Joseph Gallup. Von der Bank bringen Shooting Guard Samy Picard, Center Andreas Seiferth, Joshiko Saibou und Kilian Dietz frischen Wind.

Phoenix-Coach Ingo Freyer hält Trier für ein ungewöhnliches Team: „Sie sind nicht besonders namhaft besetzt, spielen aber sehr schlau. Das Team ist gut zusammengestellt und hat ganz klar einen Berliner Stempel. Henrik Rödl kennt viele seiner Spieler wie Dojcin, Zwiener oder Faßler schon sehr lange. Diesen Vorteil nutzen sie clever aus.“ Auch Center-Alternative Seiferth und Guard Saibou fanden den Weg aus der Hauptstadt nach Rheinland-Pfalz.

Besondere Beachtung ist Aufbauspieler Dru Joyce entgegenzubringen, der bisher 11 Punkte und 6,8 Assists pro Partie ablieferte. Das sieht Ingo Freyer ebenso: „Ein guter Mann, der sehr wichtig für sein Team ist. Auch ein Spieler wie Maik Zirbes, der sich sehr verbessert hat, profitiert von dessen Leistungen.“ Doch es bleibt, so hofft Freyer, ein Duell auf Augenhöhe: „Das ist ohne Zweifel ein wichtiges Spiel, dem unsere vollen Konzentration gilt und das wir gewinnen wollen.“
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