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Volles Programm im Eisbärenkäfig

Volles Programm im Eisbärenkäfig

Die Fans der Eisbären Bremerhaven erwarten zum Jahreswechsel zwei echte Schmankerl in der Beko Basketball Bundesliga. Am Freitag ist zunächst der Tabellensiebte s’Oliver Baskets zu Gast im Eisbärenkäfig (19.30 Uhr, Stadthalle Bremerhaven). Zum Jahresauftakt 2012 (Montag, 2. Januar, 19.30 Uhr) steigt dann an gleicher Stelle das mit Spannung erwartete Nordderby gegen die EWE Baskets Oldenburg. Tickets für die beiden Heimknaller (aus Oldenburg ist ein Großteil des Gästekontingents in Block H zurückgekommen) sind unter www.DieEisbaeren.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen von ADticket erhältlich.
Für Eisbären-Coach Doug Spradley und sein Team liegt der Fokus nach der 90:86-Pleite beim BBC Bayreuth voll auf dem kommenden Gegner Würzburg. „Wir haben gar keine Zeit zurückzuschauen. Bayreuth ist abgehakt“, sagt Spradley. Trotz der schmerzhaften Last-Minute-Pleite stellt der Eisbären-Dompteur seiner Mannschaft für das Spiel in Oberfranken ein überwiegend positives Zeugnis aus. „Wir haben das Spiel 35 Minuten lang dominiert. Leider haben wir es verpasst, uns für diese Leistung zu belohnen. In den letzten 5 Minuten sind uns zu viele kleine Fehler unterlaufen, was die Bayreuther eiskalt ausgenutzt haben“, resümiert Spradley.

Besser machen wollen es die Eisbären daheim gegen Aufsteiger Würzburg, gleichwohl auch dieses Spiel alles andere als ein Selbstgänger wird. „Trainer John Patrick hat etliche Leistungsträger aus Göttinger Zeiten mit nach Würzburg gebracht. Wir haben großen Respekt vor den s’Oliver Baskets, denn sie spielen den typischen Patrick-Stil. Die Mannschaft kämpft bis zum Umfallen, sucht den schnellen Abschluss und übt unglaublich viel Druck in der Verteidigung aus. Darauf müssen wir uns einstellen“, fordert Spradley.

Kern des Würzburger Kaders bildet ein US-Quartett, auf das Trainer John Patrick schon in Göttingen zählte: Ben Jacobson, Chester Frazier, Jason Boone und John Little kennen Patricks Basketball-Philosophie aus eigener Erfahrung. Auch die weiteren US-Amerikaner Ricky Harris, Chris Kramer und Ivan Elliott (alle drei kommen auf eine zweistellige Punkteausbeute pro Spiel) finden sich in Würzburg hervorragend zurecht. Vervollständigt wird die Rotation der s’Oliver Baskets von Alex King und Ex-Eisbär Robert Tomaszek.

„Entscheidend wird sein, dass wir dem Spiel unseren Stempel aufdrücken und nicht mit den Würzburgern mitlaufen. Wir müssen geduldig agieren, unsere Schnelligkeit ausnutzen und hellwach beim Rebound sein. Und wir müssen bereit sein, den Kampf anzunehmen“, gibt Spradley die Marschroute für das Duell gegen die Baskets vor. Erstmals vor heimischer Kulisse auflaufen wird morgen Neuzugang Alex Gordon, der beim Auswärtsspiel in Bayreuth sein Eisbären-Debüt feierte.

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