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Von eisigen Bären und lecker Bützjer

Von eisigen Bären und lecker Bützjer

Am 25. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga empfangen die Telekom Baskets Bonn die Eisbären Bremerhaven zum basketballerischen Kräftemessen auf dem Hardtberg (Samstag, 5. März 2011, 20:00 Uhr). Wie schon eine Woche zuvor gegen den TBB Trier handelt ...
image_1299150388534.jpeg... es sich bei den Gästen aus dem Norden um einen direkten Konkurrenten im Kampf um die begehrten Playoff-Platzierungen. Bonns Headcoach kann am Samstag wieder auf Alex King zurückgreifen, der sich vor einigen Wochen einer Bänderverletzung im Fuß zugezogen hatte.

Angeschlagen gehen jedoch Tim Ohlbrecht (grippaler Infekt) und Chris Ensminger in das Spiel. Der Bonner Center spielt seit einiger Zeit mit Schmerzen im Fuß (Knöchelverletzung). Sein Einsatz ist aber möglich.

Die Eisbären Bremerhaven starteten mit Playoff-Ambitionen in die Saison 2010/2011, verstärkten sich nach dem Erreichen des Halbfinales im vergangenen Jahr gezielt auf diversen Positionen, sind in der aktuellen Saison jedoch - wie auch die Telekom Baskets - eines der verletzungsgeplagten Teams der gesamten Beko BBL. Unlängst erlitt mit Torrell Martin der bis dahin beste Werfer (15,4 PpS) und Rebounder (7,0 RpS) der Nordlichter eine Handwurzelfraktur.

Der Athlet wurde bereits an der linken Hand operiert, fällt aber voraussichtlich bis Saisonende aus. Damit nicht genug, zog sich der erst Ende Januar zu den Eisbären gestoßene Aufbau Tyrone Brazelton (7,5 PpS, 3,0 ApS) am vergangenen Wochenende gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig eine Adduktorenverletzung zu. Headcoach Doug Spradley sah sich kurzfristig gezwungen, personell nochmals nachzubessern und konnte in Terrell Everett sowie Jamison Brewer gleich zwei nominelle Spielgestalter an die Küste locken.

Als wirkliche Leistungsträger und Konstanten bleiben Trainerfuchs Spradley damit nur noch Craig Callahan (15,0 PpS, 4,3 RpS), Andrew Drevo (9,8 PpS, 5,0 RpS) und Nationalspieler Philipp Schwethelm (8,8 PpS, 41,2 Prozent Dreier). Besonders letzterer hat es geschafft die Leistungen der Vorsaison noch zu stabilisieren und ist aus dem Eisbären-System - nicht erst seit der Verletzung Martins - nicht mehr wegzudenken.

Mit seiner Athletik kann sich der 21-Jährige am Brett behaupten, aber dank eines soliden Ballhandlings auch den eigenen Wurf auf dem Flügel kreieren. Das Trio wird ergänzt durch den routinierten John „Tootie" Allen, der Basketballdeutschland durch sein erstes Engagement in Braunschweig bereits kennt und dem Eisbären-Kader seit Anfang Januar zugehörig ist. Der vielseitige Guard hat sich nicht nur in der Offensive (11,7 PpS) als wichtiger Baustein herauskristallisiert, sondern entlastet zudem den Frontcourt bei der Arbeit am Brett (5,0 RpS) als auch die Aufbauspieler (2,9 ApS).

Die letzten drei Begegnungen der Eisbären Bremerhaven:

Eisbären Bremerhaven - DEUTSCHE BANK SKYLINERS 56:71
TBB Trier - Eisbären Bremerhaven 71:73
Eisbären Bremerhaven - NYP Braunschweig 80:102

Die vielen personellen Querelen der Eisbären haben sich zuletzt auch bei der Ausbeute auf dem Parkett bemerkbar gemacht. Bremerhaven konnte von den letzten fünf Spielen lediglich eines für sich entscheiden, dürfte durch die beiden neuen Point Guards aber zeitnah ruhigere Gewässer ansteuern. „Für uns ist es unheimlich schwer Bremerhaven auszurechnen, da die beiden Guards erst diese Woche dazugekommen sind und es wenig Material über sie gibt", gibt Baskets-Coach Michael Koch zu bedenken.

„Auf der einen Seite ist das für uns von Vorteil, da die Mannschaft in der neuen Konstellation noch nicht so eingespielt ist, auf der anderen Seite müssen wir uns mehr denn je auf unsere Stärken fokussieren." Ein wichtiges Regulativ ist aus Sicht des Cheftrainers die Bonner Verteidigung, die vor heimischem Publikum stabiler stehen soll. „Wir müssen es wieder schaffen, den Gegner unter 70 Punkten oder den niedrigen Siebzigern zu halten", so Koch. Das letzte echte Highscoring-Game gewannen die Telekom Baskets Ende Dezember gegen Frankfurt (92:89). Seit dem Jahreswechsel kassierte Bonn bei Niederlagen im Schnitt 80,4 gegnerischen Zähler, bei Siegen hingegen deutlich weniger (63,0 PpS).

Die Begegnung ist nicht nur aus sportlicher Sicht interessant, sondern bietet auch den Auftakt zur anschließenden, im Foyer des Telekom Domes stattfindenden After-Game-Party. Das Baskets-Team wird sich unter die Jecken mischen, um mit ihnen die fünfte Jahreszeit zu zelebrieren. Das Bonner Prinzenpaar wird es sich ebenfalls nicht nehmen lassen, dem Telekom Dome einen Besuch abzustatten.

Während des Spiels und der Party streift zudem ein Fotograf umher, um die besten Kostüme mit seiner Kamera einzufangen. Die 50 originellsten Kostüme werden anschließend auf der Baskets-Website (http://www.telekom-baskets-bonn.de/) und auf Facebook (www.facebook.com/basketsbonn) veröffentlicht. Die Fans können bis Aschermittwoch auf der Baskets-Facebook-Seite über die besten fünf abstimmen. Prämiert werden die Gewinner-Kostüme mit attraktiven Preisen, wie z.B. Dauerkarten für die Saison 2011/2012, ein Smartphone von der Deutschen Telekom und diverse Fanartikel.

Tickets für das Karnevalsspiel der Telekom Baskets Bonn gegen die Eisbären Bremerhaven (gilt gleichzeitig als Eintrittskarte für die After-Game-Party) gibt es noch an allen Eventim-Vorverkaufsstellen, im Internet unter http://www.telekom-baskets-bonn.de/ oder über die Tickethotline 01805 992219 (0,14 €/Min. aus d. dt. Festnetz. Mobil ggf. abweichend!).

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Quelle: Telekom Baskets Bonn

Zum Karnevalsspiel nach Bonn

Eisbären Bremerhaven

Für die Eisbären Bremerhaven steht am kommenden Sonnabend (20 Uhr, Telekom Dome) ein ebenso brisantes wie außergewöhnliches Auswärtsspiel in der Beko Basketball Bundesliga auf dem Programm.

image_1299136340819.jpeg Das Gastspiel bei den Telekom Baskets Bonn ist das Duell zweier Teams, die am vergangenen Spieltag jeweils eine Niederlage kassiert haben und aus den Playoff-Rängen gerutscht sind. Die Partie findet in für Eisbären-Verhältnisse ungewohnter Umgebung statt, denn im Telekom Dome auf dem Bonner Hardtberg sind am Karnevalsamstag die Narren los.

Das traditionelle Karnevalsspiel der Telekom Baskets lockt Jahr für Jahr bis zu 6000 jecke Zuschauer an, die nicht nur für viel Rabbatz auf den Rängen sorgen, sondern anschließend auch Bonns größte Party feiern. Das kann ja heiter werden…

Sportlich steht sowohl für die Gastgeber als auch für die Gäste aus dem hohen Norden einiges auf dem Spiel. Der Kampf um die Beko BBL Playoffs ist zehn Spieltage vor Ende der Hauptrunde voll entbrannt. Zwischen Tabellenplatz 6 und Rang 14 liegen nur sechs Pluspunkte, über ein Dutzend Teams machen sich Hoffnungen auf eines der begehrten Playoff-Tickets.

Während die Eisbären am vergangenen Wochenende eine bittere Heimniederlage gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig kassierten, unterlag Bonn in eigener Halle etwas überraschend gegen den TBB Trier. Erfolgreichster Werfer der Bonner ist US-Shooting Guard Jeremy Hunt, der mit seinen Landsleuten Folarin Campbell und Nic Wise einen gefährlichen Backcourt bildet. Unter den Brettern erwarten die Eisbären mit den Routiniers Chris Ensminger und Jacob Jaacks sowie Nationalspieler Tim Ohlbrecht gleich drei Akteure mit Gardemaß. Ebenfalls zur festen Bonner Rotation zählen US-Boy Marc Tyndale, der athletische Patrick Flomo und Alex King.

Die Gastgeber gehen am Samstag voraussichtlich mit ihrem gewohnten Personal ins Rennen. Bei den Seestädtern hingegen stehen gleich zwei neue Spieler im Kader. Die beiden US-Guards Terrell Everett und Jamison Brewer reisen am Freitag gemeinsam mit dem Rest des Teams in Richtung Rheinland und werden im Telekom Dome ihr Eisbären-Debüt geben.

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Quelle: Eisbären Bremerhaven

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