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Vor heimischem Publikum nachlegen

Vor heimischem Publikum nachlegen

Für die Eisbären Bremerhaven endet die erste englische Woche in der noch jungen Beko Basketball Bundesliga-Saison mit einem weiteren Heimspiel. Nach dem 77:63-Erfolg gegen BG Göttingen warten am kommenden Sonntag (16 Uhr, Stadthalle Bremerhaven) die LTi GIESSEN 46ers. Karten für die Partie gegen den Bundesliga-Dino gibt es noch in allen Preiskategorien unter www.eisbaeren-bremerhaven.de und bei den bekannten Vorverkaufsstellen von ADticket. Unter anderem im Ticketcenter der Stadthalle Bremerhaven und im Ticketshop der Nordsee-Zeitung. Die Tageskasse öffnet am Sonntag um 14 Uhr.
„Gießen hat eine gute Truppe beisammen. Die 46ers besitzen einiges an Erfahrung, sind zudem sehr athletisch. Und sie können viele Punkte erzielen, wie man beim 110:109-Erfolg nach Verlängerung gegen die Artland Dragons gesehen hat“, erwartet Eisbären-Coach Doug Spradley einen Gegner auf Augenhöhe. Gleichwohl ist er guter Dinge, dass sein Team die Gäste aus Hessen in die Schranken weisen kann. „Wir müssen uns, aufbauend auf der guten Verteidigung aus dem Spiel gegen Göttingen, in der Offensive steigern. Im Angriff wollen wir gegen Gießen mit mehr Energie spielen und wenn möglich natürlich auch hochprozentiger treffen“, hofft Spradley auf eine bessere Wurfausbeute als zuletzt.

„Ich mache mir da absolut keine Sorgen. Entscheidend für mich ist, dass wir in den letzten Spielen regelmäßig offene Würfe produziert haben. Irgendwann werden diese Dinger so sicher reinfallen wie im Training“, glaubt Coach Spradley. Für zwei Eisbären-Akteure hat das Spiel gegen Gießen einen ganz besonderen Reiz. Topscorer Zachery Peacock und Anthony Smith standen in der vergangenen Saison noch im Kader der 46ers. Die beiden Kumpels freuen sich ebenso auf die Partie wie der Rest der Eisbären-Truppe.

„Gestern hat die gesamte Mannschaft trotz eines freien Nachmittags freiwillig Wurftraining absolviert. Das ist ein gutes Zeichen und macht deutlich, dass sich die Jungs mit aller Macht verbessern wollen“, freut sich Spradley. Der Eisbären-Dompteur kann am Sonntag voraussichtlich auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Gegner Gießen hingegen bangt um die angeschlagenen Elvir Ovcina und Achmadschah Zazai.

Besonders Center Elvir Ovcina hat in den ersten Saisonspielen gezeigt, wie wichtig er für die 46ers ist. Durchschnittlich 17,8 Punkte und 8,8 Rebounds steuerte der Routinier bislang bei. Unterstützung findet er vor allem von den beiden erfahrenen US-Amerikanern Maurice Jeffers und Wayne Bernard, die zusammen für knapp 26 Punkte pro Spiel gut sind.
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