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Zeichen setzen in Oldenburg

Zeichen setzen in Oldenburg

Als amtierender Pokalsieger treten die Brose Baskets am Freitag (20:00 Uhr) zu ihrem drittletzten Spiel der Hauptrunde bei den EWE Baskets Oldenburg an. Während die Brose Baskets als Hauptrundenprimus nur noch darauf warten, dass der Viertelfinalgegner ...
... ein Gesicht bekommt, haben die Oldenburger ihre Teilnahme an den Playoffs noch nicht unter Dach und Fach gebracht. Mit einer Niederlage am Wochenende könnte der Platz unter den letzten acht Teams wieder in Gefahr geraten.

Zuversicht können die Huntestädter aus der Tatsache schöpfen, dass die Bamberger von den letzten neun Partien nur eine – im Dezember letzten Jahres – gewinnen konnten. Brose Baskets Head Coach Chris Fleming will nach dem 101:66 in der Stechert Arena jetzt auch in Oldenburg gewinnen: „Für Oldenburg ist das Spiel extrem wichtig. Auch für uns muss es eine hohe Bedeutung haben. Oldenburg könnte ein Gegner in der ersten oder zweiten Runde werden. Wir haben in Oldenburg in den letzten Jahren nicht viel Erfolg gehabt. Es wäre sehr gut, dort ein Zeichen zu setzen.“

Auch wenn die letzten drei Spiele keinen Einfluss mehr auf den Tabellenplatz der Bamberger haben, geht Fleming von einer hohen Intensität im Spiel seiner Mannschaft aus. „Wir haben gegen Trier und gegen Bonn sehr engagiert gespielt. Die Spieler wissen, dass man in dieser Saisonphase eine Schippe drauflegen muss. Wir sind gewillt, das zu tun.“

Chris Fleming, der von seinen Ligakollegen zum „Coach of the Year“ gewählt wurde, und seinen Assistenten steht für das Spiel in Oldenburg der komplette Kader zur Verfügung.

Am Sonntag (17:00 Uhr) empfangen die Brose Baskets in der heimischen Stechert Arena die EnBW Ludwigsburg. Für das Spiel stehen nur noch wenige Restkarten an der Tageskasse zur Verfügung.

Radio Bamberg berichtet live von beiden Spielen. Net-Radio auf radio-bamberg.de.
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