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Zu viele Ballverluste kosteten Punkte

Zu viele Ballverluste kosteten Punkte

Gut gekämpft, doch am Ende blieb wieder einmal die Belohnung aus: Im Duell mit der BG Göttingen versäumten es die Basketballer der Gloria GIANTS, die Ernte eine über weite Phasen der Partie ansprechende Leistung einzufahren. So stand letzten Endes vor 2436 Zuschauern im Burg-Wächter Castello eine 52:68 (10:15, 29:28, 48:54).
„Zu viele Ballverluste im dritten Viertel haben uns nach der Pause auf die Verliererstraße gebracht. Da sind wir mit der Aggressivität der BG nicht mehr zurecht gekommen. Um gegen Göttingen eine Chance zu haben, muss man aber über 40 Minuten konstant im Spiel bleiben. Das ist uns nicht gelungen“, resümierte Headcoach Murat Didin. Insgesamt 22 Turnover leisteten sich die Gloria GIANTS über die gesamte Spielzeit – eindeutig zu viel gegen die aggressive Verteidigung der Göttinger.

Schon zu Beginn der zunächst zerfahrenen Partie zeigten die Gloria GIANTS Schwächen im Abschluss, lagen schnell mit 3:11 zurück. Doch Mitte des ersten Viertel fingen sich die Hausherren, agierten nun konzentrierter und konnten den Rückstand bis zum Ende des ersten Viertels auf 10:15 verkürzen.

Mit einer Zonenverteidigung bereiteten die Giganten den Gästen auch im zweiten Durchgang weiter einige Schwierigkeiten, fanden zudem einen besseren Rhythmus in der Offensive. DeAndre Haynes konnte zum 24:24 ausgleichen, Laimonas Kisielius traf schließlich mit einem „Buzzerbeater“ zeitgleich mit der Pausensirene aus großer Distanz zum 29:28. Diese erste Führung der Gastgeber sollte zugleich auch die einzige bleiben.

Nach der Pause konnten die Gloria GIANTS nicht mehr an die gute Phase vor der Unterbrechung anknüpfen und gestatteten den Gästen direkt leichte Punkte, so dass Murat Didin nach nur 34 Sekunden eine Auszeit nahm. Doch diese erzielte keine Wirkung, die BG agierte nun konzentriert und mit einer gewissen Intensität, zudem trafen die „Veilchen“ nun auch aus der Distanz – was in einer Zehn-Punkte-Führung (45:35) für die Niedersachsen mündete.

Die Gloria GIANTS bewiesen noch einmal ihr Kämpferherz, arbeiten sich durch zwei „Dreier“ von Steven Wright wieder zurück in das Geschehen. Zum Ende des dritten Viertels stand ein schmaler Sechs-Punkte-Rückstand (48:54), doch die erhoffte Aufholjagd im Schlussviertel wurde direkt von der aggressiven Verteidigung der BG unterbunden. Insgesamt gelangen den Giganten nur noch vier Zähler durch Gordon Watt im letzten Durchgang. Was zu wenig war, um die nun routiniert auftrumpfenden Gäste noch einmal in Bedrängnis zu bringen.

Gloria GIANTS – BG Göttingen 52:68 (10:15, 29:28, 48:54) Gloria GIANTS:
Kisielius (10), McDaniel, Wright (8), Wischnewski, Petric, d.n.p., Buck, Brempong (11), Pope (8), Haynes (5), Watt (6), Rizvic (4).

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