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Zum punktgleichen Kontrahenten nach Trier

Zum punktgleichen Kontrahenten nach Trier

Nach drei Siegen in Serie haben die Basketballer der EnBW Ludwigsburg am vergangenen Wochenende den achten Tabellenplatz erobert und halten nun am Samstag die große Chance in den Händen einen weiteren Schritt Richtung Playoffs zu machen. In Trier treffen die ...
... Gelben Riesen um 20.00 Uhr auf einen direkten Konkurrenten, der mit 13 Saisonsiegen punktgleich mit den Barockstädtern auf dem sechsten Rang steht. „Das ist das erste Playoff-Spiel“, lässt Head Coach Markus Jochum kein Zweifel daran, dass es in der Arena Trier am Samstag zu einer richtungsweisenden Partie kommen wird.

Gegen Hagen taten sich Jerry Green & Co. vergangenen Sonntag lange Zeit schwer, am Ende wurde mit dem 102:92 Sieg jedoch der dritte Sieg hintereinander eingefahren, sodass man seine Ausgangsposition im Kampf um die Playoffs weiter verbessern konnte. Nach 24 Spieltagen stehen die Ludwigsburger in der Beko Basketball Bundesliga auf dem achten Tabellenplatz und hat in den verbleibenden zehn Partie weiterhin alles selbst in der Hand. „Wir haben uns eine sehr gute Situation erarbeitet, es ist jedoch noch nichts erreicht. Jetzt müssen wir die Big Points landen“, macht Kapitän Green deutlich, dass die Gelben Riesen in den nun folgenden Duellen gegen die direkten Konkurrenten unbedingt nachlegen müssen.

Den Anfang macht am Samstag die Partie bei TBB Trier, dem punktgleichen Tabellensechsten von Cheftrainer Henrik Rödl. Die Moselstädter landeten ihrerseits am vergangenen Wochenende einen 79:74 Erfolg im „Vier-Punkte-Spiel“ gegen Bonn und konnten damit den dritten Sieg aus den letzten vier Spielen einfahren. Trier wartet bereits seit der Saison 2003/04 auf eine Teilnahme an der Meisterschaftsrunde und setzt in diesem Jahr mit einer jungen Mannschaft alles daran endlich wieder in den Playoffs dabei zu sein. Angeführt wird die Rödl-Truppe dabei von Nationalspieler Philip Zwiener (14,4) und dem ehemaligen Ulmer Dru Joyce (12,1), während dahinter ein ausgeglichenes Kollektiv für die nötige Tiefe sorgt. Rödl setzt auf einen guten Mix aus erfahrenen Kräften wie Dragan Dojcin (7,5), George Evans (6,9) und John Bynum (6,5), sowie den Youngstern Maik Zirbes (7,3), Oskar Faßler (5,5) und Oliver Clay (2,6). Die Ergänzungsspieler Samy Picard und Konstantin Karamatskos, sowie Shooting Guard Barry Stewart (7,3) komplettieren das Trierer Aufgebot.

„Trier spielt eine sehr intensive Verteidigung und kassiert ligaweit die zweitwenigsten Punkte aller Teams. Sie haben eine sehr gute Rollenverteidigung und mit Zwiener und Joyce zwei Schlüsselspieler, auf die es ein besonderes Augenmerk zu werfen gibt. Da kommt ein hartes Stück Arbeit auf uns zu. Wir müssen versuchen Trier in 1-gegen-1 Situationen zu zwingen, es wird also alles darauf ankommen wie wir verteidigen“, so die Einschätzung von Head Coach Markus Jochum. „Ab jetzt ist jedes Spiel ein Endspiel. Jedes Ergebnis hat nun wahnsinnigen Einfluss auf den Ausgang der Saison. Wir spüren bereits den Playoff-Charakter, denn zum jetzigen Zeitpunkt wird es immer schwerer verpasste Chancen wieder wett zu machen.“

Ludwigsburg will die Möglichkeit in der Tabelle an den Moselstädtern vorbei zu ziehen am Samstag also unbedingt nutzen und sich mit einem Sieg gleichzeitig für die 69:82 Heimniederlage aus dem Hinspiel revanchieren. Spielbeginn in der Arena Trier ist um 20.00 Uhr.

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