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10. Spieltag: Berlin und Bamberg „on the road“, Frankfurt – Ulm 17:00 Uhr live auf Beko-BBL.de

10. Spieltag: Berlin und Bamberg „on the road“, Frankfurt – Ulm 17:00 Uhr live auf Beko-BBL.de

Am zehnten Spieltag der Beko BBL stehen die beiden Spitzenreiter der Beko BBL auswärts auf dem Prüfstand. Während der Meister Brose Baskets am Sonntag (25. November) bei den WALTER Tigers Tübingen antritt, muss Tabellenführer ratiopharm ulm zur selben Uhrzeit (17 Uhr) bei den FRAPORT SKYLINERS Farbe bekennen. In der „zweiten Reihe“ der Tabelle kommt es an diesem Wochenende zu zwei spannenden Verfolger-Duellen: Der Vierte Bayreuth empfängt am Samstag (19:30 Uhr) den Dritten Artland Dragons und der Fünfte Bremerhaven empfängt am Sonntag (15:30 Uhr) mit ALBA BERLIN das andere „Team der Stunde“. Wie die Eisbären landeten auch die Hauptstädter zuletzt drei Siege in Folge.

Sa, 19:00 Uhr: FC Bayern München (5:4) – New Yorker Phantoms Braunschweig (2:7)


Kalimera, Beko BBL: Beim Gastspiel der New Yorker Phantoms Braunschweig im Münchener Audi Dome stehen sich zum ersten Mal in der Geschichte der Liga zwei griechische Trainer gegenüber. Die größeren Sorgen hat dabei nach vier Niederlagen in Folge Braunschweigs Kostas Flevarakis, der neben dem verletzten Kapitän Nils Mittmann womöglich auch noch auf den am Sprunggelenk angeschlagenen Thad McFadden verzichten muss. „Wir werden den Kopf nicht in den Sand stecken“, lässt sich Braunschweigs Trainer aber nicht entmutigen. Der FC Bayern, in dessen Reihen sich Brandon Thomas auf das Wiedersehen mit seinem ehemaligen Team freut, geht mit der zweitschwächsten Wurfquote der Beko BBL (42,4 Prozent) in dieses Spiel. An der Dreierlinie ist das Team von Yannis Christopoulos mit 28,7 Prozent sogar das schwächste Team der Liga (28,7 Prozent) und sollte laut Aussage des Heacoaches die Gäste aus Niedersachsen sehr ernst nehmen:


Sa, 19:00 Uhr: s.Oliver Baskets (4:5) – TBB Trier (5:3)


In der letzten Saison war Oliver Clay mit den Würzburgern zweimal gegen sein Ex-Team erfolgreich, aber am Samstag könnten die Moselstädter den Spieß umdrehen. Die Würzburger sind mit nur zwei Siegen aus den letzten sechs Spielen nämlich – im Gegensatz zu Trier (vier Siege aus den letzten sechs Spielen) – noch nicht richtig in der neuen Saison angekommen. Die s.Oliver Baskets hadern vor allem mit ihren Wurfquoten. Aus dem Feld sind die Franken mit 43,3 Prozent Wurfquote in der Beko BBL Drittletzter, bei den Freiwürfen mit 63,9 Prozent gar Schlusslicht. Mit solchen Quoten gegen die aktuell beste Defense der Liga (Trier erlaubt seinen Gegnern im Schnitt nur 67 Punkte und eine Wurfquote von 42 Prozent) anzutreten, ist eine echte Herausforderung.

Sa, 19:30 Uhr: BBC Bayreuth (6:3) – Artland Dragons (6:3)


Beide Teams rangieren in der Tabelle gleichauf, aber die Formkurven sprechen eine ganz andere Sprache. BBC Bayreuth hat aus den letzten fünf Spielen nur zwei gewonnen (gegen die Schlusslichter Gießen und MBC), die Artland Dragons haben von den letzten fünf Spielen nur eines verloren (gegen den Tabellenführer Ulm) und sind zudem durch die Genesung von Spielmacher Demond Mallet beflügelt. Auch in finanzieller Hinsicht scheint es Unterschiede zwischen beiden Clubs zu geben: Während die Artland Dragons sich unter der Woche mal so nebenbei mit Ryan Gomes, einem gestandenen NBA-Akteur (482 Spiele für Boston, Minnesota und die LA Clippers) verstärkt haben, läuft in Bayreuth gerade unter den Anhängern eine Sammelaktion, um die in diesen Tagen auslaufenden Verträge von Bryan Bailey und Beckham Wyrick verlängern zu können. Das Spiel gegen seinen Ex-Club könnte somit für Bailey eines seiner letzten im Bayreuther Trikot sein:


Sa, 19:30 Uhr: Mitteldeutscher BC (2:8) – Neckar RIESEN Ludwigsburg (3:6)


Beide Kontrahenten steuern mit nur einem Sieg aus den letzten sieben Spielen – der MBC in Braunschweig, Ludwigsburg gegen die europaliga-gestressten Berliner - in ihrer aktuellen Verfassung direkt in den Abstiegsstrudel. Vor allem die Ludwigsburger haben schon bessere Tage erlebt, standen 2007 im Halbfinale und 2008 im Pokalfinale. Trainiert wurden sie in dieser erfolgreichen Phase von Silvano Poropat, den die Schwaben jedoch 2008 für viele Beobachter (und auch für ihn selber) etwas überraschend vor die Tür setzten. Am Wochenende empfängt Poropat deshalb sicher mit zwiespältigen Gefühlen seinen früheren Club, der heute mit dem ehemaligen MBC-Akteur Wayne Bernard den besten Balldieb der Liga (im Schnitt 2 Steals pro Partie) in seinen Reihen hat. Hier der Vorbericht aus Ludwigsburg:


Sa, 20:00 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (6:4) – Phoenix Hagen (4:5)


Seit fünf Wochen lautet der Rhythmus bei den Oldenburgern in der Beko BBL Sieg – Niederlage – Sieg – Niederlage usw. Gemäß dem Gesetz dieser Serie wäre nach der 66:96-Klatsche gegen Ulm vom letzten Wochenende am Samstag gegen Hagen wieder ein Sieg angesagt. Aber die Hagener, deren Trainer Ingo Freyer 1995 zusammen mit Oldenburgs Headcoach Sebastian Machowski als Spieler den Korac-Cup nach Berlin holte, haben sich in ihren bisherigen Saisonspielen mit ihrer risikofreudigen und aggressiven Spielweise als ein sehr unbequemer Gegner erwiesen. Mit im Schnitt 7,1 Steals klauen die Feuervögel die drittmeisten Bälle in der Beko BBL und müssen sich mit dem besten Wurfblocker der Liga, Dino Gregory (2,4 pro Spiel), auch unter dem Korb nicht verstecken.

So, 15:30 Uhr: Eisbären Bremerhaven (6:4) – ALBA BERLIN (5:2)


Drei Siege in Folge und speziell der hohe 100:87-Auswärtssieg in Bonn am letzten Wochenende haben die Eisbären pünktlich zum Gastspiel ALBA BERLINs ins Rampenlicht gerückt. Auch Philip Zwiener scheint nach einem schwachen Saisonstart an der Nordsee für das Duell gegen sein Ex-Team gerüstet: Der Nationalspieler punktete in den letzten vier Spielen jeweils zweistellig. Die Berliner haben die beste Offensive der Liga (im Schnitt 91 Punkte und 53 Prozent Wurfquote) im Gepäck, um den Bremerhavener Höhenflug zu stoppen. Und nach dem Auswärtssieg in der Euroleague gegen Chalon (siehe Video unten) und der Verpflichtung von Forward Derrick Byars werden die Albatrosse vor Selbstbewusstsein strotzen. ALBA-Topscorer Deon Thompson (15,3 Punkte pro Spiel) erwartet dabei an der Wesermündung ein interessantes Duell gegen den defensivstarken und auch von außen gefährlichen Jacob Burtschi. Eisbären-Topscorer Stanley Burrell (15,7) wird sich umgekehrt häufig rotierenden und sehr unterschiedlichen Berliner Guards gegenübersehen.


So, 17:00 Uhr: WALTER Tigers Tübingen (3:5) – Brose Baskets (7:1)


Die Bamberger erwartet zum zweiten Mal in der Saison der gefährliche Kraftakt, innerhalb von weniger als 48 Stunden nach einem Euroleague-Auswärtsspiel in der Beko BBL antreten zu müssen. Beim ersten Mal vor sechs Wochen endete das Experiment prompt mit der ersten (und bisher einzigen) Saisonniederlage des Meisters in Quakenbrück. Praktisch bleibt den Bambergern am Wochenende keine Zeit, um sich auf einen Gegner vorzubereiten, der sich mit einem wieder fitten Vaughn Duggins und einem starken Johannes Lischka (24 Punkte und 12 Rebounds) am letzten Wochenende beim 85:80 in Braunschweig in einer durchaus guten Form präsentierte.

So, 17:00 Uhr: LTi GIESSEN 46ers (1:8) – Telekom Baskets Bonn (4:4)


Die Bonner leisteten sich am letzten Spieltag beim 87:100 gegen Bremerhaven einen defensiven Blackout, die Gießener versagten beim 48: 73 in Trier in der Offensive. Auf beiden Seiten ist somit viel Luft nach oben. Besonders bedrohlich ist die Situation natürlich für die Hessen, denen nach nun schon acht Niederlagen in Folge die Felle am Tabellenende frühzeitig davon zu schwimmen drohen. Zudem deutet die Beurlaubung von Jimmy Baxter (ohne Nennung von echten Gründen) darauf hin, dass es hinter den Kulissen der Sporthalle Ost mächtig knirscht. Zumindest zwei Akteure wird das alles überhaupt nicht von ihrem anstehenden Veteranenduell ablenken: die Oldschool-Center Chris Ensminger (38) und Elvir Ovcina (36) haben in ihrer langen Karriere schon zu viel erlebt, um sich davon aus der Ruhe bringen zu lassen.

So, 17:00 Uhr: FRAPORT SKYLINERS (3:6) – ratiopharm ulm (8:2)


Auch hier prallen zwei extreme Erfahrungen vom vorigen Spieltag aufeinander: Die FRAPORT SKYLINERS gingen 65:91 in Berlin unter, die Ulmer kanzelten Oldenburg 96:66 ab. Frankfurts Aufbauspieler Devin Gibson verspricht auf der SKYLINERS-Homepage „Das wird eine Schlacht, vor allem in der Defensive“. Das wird auch nötig sein, wenn die Skyliners den Ulmern um MVP John Bryant die erste Auswärtsniederlage der Saison beibringen wollen, denn mit Zachery Peacock wird den Frankfurtern auch in diesem Spiel ein wichtiger Big Man fehlen. „Die Fans sollen sehen, dass wir alles geben“, fordert Trainer Katzurin umso mehr eine Trotzreaktion seiner Mannschaft gegen den Vizemeister, der unter der Woche die erste Niederlage im Eurocup hinnehmen musste (siehe Video). Die SKYLINERS stellen im Internet unter www.beko-bbl.de einen Livestream von der Partie gegen Per Günther & Co zur Verfügung.

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