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Beko BBL und SP.IN: „Basis für konstruktiven und regelmäßigen Austausch ist jetzt vorhanden“

Beko BBL und SP.IN: „Basis für konstruktiven und regelmäßigen Austausch ist jetzt vorhanden“

Die Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) und die Spielerinitiative SP.IN haben in einem „Letter of Intent“ festgehalten, dass beide Parteien künftig einen regelmäßigen und institutionalisierten Dialog führen wollen – mit dem Ziel, die professionellen Rahmenbedingungen der Beko BBL-Akteure weiter zu verbessern und gemeinsam zum Wachstum des Basketballsports in Deutschland beizutragen. Dazu gehören die Arbeitsstandards für die Spieler, die Wünsche der Beko BBL an die Spieler selbst und gegebenenfalls die Entwicklung gemeinsamer Informations- und Schulungsstandards für die Spieler.
1353575702/img_okay1.JPGDer Geschäftsführer der Beko BBL, Jan Pommer, bezeichnete den „Letter of Intent“ als „Chance für eine fruchtbare und tragfähige Zusammenarbeit“. Und weiter: „Nachdem es in der Vergangenheit mit den damals handelnden Personen durchaus erhebliche Konflikte gegeben hat, haben wir jetzt den Eindruck gewonnen, dass es eine Basis für einen konstruktiven Austausch gibt.“ Viele wichtige Maßnahmen, zum Beispiel die Einführung eines sachgerechten Musterarbeitsvertrags, habe die Beko BBL bereits eigenständig abgeschlossen, in anderen Bereichen könne die Expertise der Spielerinitiative SP.IN durchaus zu weiteren Optimierungen führen, so Jan Pommer. Er brachte zudem zum Ausdruck, dass es „keinen Blick zurück“ geben werde.

„Wir haben immer gesagt, dass es richtig und wichtig ist, sich mit den Spieler-Interessen auseinanderzusetzen. Das haben wir im Dialog mit den Klubs und in regelmäßigen Treffen mit den Teamkapitänen bereits sehr engagiert betrieben; nun haben wir zusätzlich noch SP.IN mit im Boot.“

Jonas Baer-Hoffmann, Geschäftsführer von SP.IN, ergänzte: „Wir sind der Überzeugung, dass dieser Dialog dazu beiträgt, die Interessen der Liga und der Spieler offen und ergebnisorientiert zu diskutieren. Selbstverständlich werden wir parallel zu diesen Gesprächen weiterhin die Entwicklungen in der Liga und den Vereinen beobachten – im Interesse der Spieler.“

Dominik Bahiense de Mello (EWE Baskets Oldenburg) und Johannes Herber (ehemals FRAPORT SKYLINERS), Vorstandsmitglieder von SP.IN, nannten die ersten Gespräche „sehr konstruktiv“ – zumal in einigen Bereichen bereits ein gemeinsames Grundverständnis erreicht worden sei. Dies betreffe beispielsweise die sachgerechte Information der Spieler im Bereich der Altersvorsorge. „Die Eröffnung dieses Dialogs ist ein wichtiger Schritt, und wir freuen uns, diesen mit der Beko BBL zu gehen“, bilanzierte Johannes Herber.

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