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Bestürzung in Würzburg: Guard Chester Frazier verlässt heute die s.Oliver Baskets

Bestürzung in Würzburg: Guard Chester Frazier verlässt heute die s.Oliver Baskets

Die s.Oliver Baskets müssen im Playoff-Halbfinale der Beko Basketball Bundesliga ab sofort ohne ihren Aufbauspieler Chester Frazier auskommen. Der 26-jährige Amerikaner, der einen Job als Assistant Coach an der Kansas State University in der College-Liga NCAA angenommen hat, kehrt auf eigenen Wunsch bereits am heutigen Mittwoch in die USA zurück.
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„Wir sind enttäuscht darüber, dass Chester Frazier sich entschlossen hat, die s.Oliver Baskets in dieser wichtigen Phase der Saison zu verlassen“, so s.Oliver Baskets-Geschäftsführer Jochen Bähr: „Zum Zeitpunkt seiner Verpflichtung war nicht abzusehen, dass wir in den Playoffs so weit kommen würden. Wir hatten mit Chester vereinbart, dass er zumindest bis zum Ende der Halbfinal-Serie gegen Ulm bleibt. Warum er sich entschlossen hat, jetzt schon in die USA zurückzukehren, hat er uns nicht mitgeteilt.“

Die s.Oliver Baskets können in den kommenden Spielen trotzdem auf ein komplettes Ausländer-Kontingent zurückgreifen: Mit John Little, Ben Jacobson, Chris Kramer, Jason Boone, Ivan Elliott, Ricky Harris und Jermaine Bucknor stehen auch nach der Abreise von Chester Frazier sechs US-Amerikaner und ein Kanadier (Bucknor) im Kader. Die Halbfinal-Serie gegen ratiopharm ulm wird am morgigen Donnerstag um 20.20 Uhr mit Spiel 2 in der Würzburger s.Oliver-Arena fortgesetzt.
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