FB Twitter Instagram YouTube Google+
Den Gegner sehr ernst nehmen, die weiße Weste behalten

Den Gegner sehr ernst nehmen, die weiße Weste behalten

Die New Yorker Phantoms haben 2012 noch kein Spiel verloren. Geht es nach den Basketballern aus der Löwenstadt, soll das nach dem ersten Rückrundenspiel auch so bleiben. Am morgigen Sonnabend, 14. Januar empfangen Immanuel McElroy & Co. im zweiten von drei Heimspielen in Folge den Tabellenvorletzten TBB Trier (Spielbeginn: 19:30 Uhr, Volkswagen Halle).
Bei den New Yorker Phantoms läuft der Motor derzeit seidenweich wie ein Reihen-6-Zylinder. Platz fünf in der Beko BBL-Tabelle, am vergangenen Wochenende durch einen 77:62-Heimsieg über BBC Bayreuth für das Pokalviertelfinale qualifiziert und steigende Zuschauerzahlen. Damit die Siegesserie weiter anhält, fordert Phantoms-Trainer Sebastian Machowski von seinen Spielern, gegen die abstiegsgefährdeten Moselstädter – zumindest vom Kopf her – nicht abzuheben. „Wir haben im Saisonverlauf bereits zweimal gegen den jeweils aktuellen Tabellensiebzehnten verloren“, warnt Braunschweigs Chefcoach Sebastian Machowski. „Die Mannschaft muss mit dem notwendigen Respekt ins Spiel gehen und die Sache sehr ernst nehmen. Dann springt auch der nächste Heimsieg heraus.“ Es gelte, die gute Defenseleistung aus dem Hinspiel zu wiederholen. Mit 63:52 hatten die Braunschweiger in der Arena Trier die Oberhand behalten.

Zwei Hypotheken bleiben jedoch: Phantoms-Topscorer Rich Melzer (13,4 Punkte im Schnitt) pausiert auch in den nächsten Wochen noch wegen eines Fingerbruchs an der Wurfhand. Am Mittwoch erwischte es leider auch den aufstrebenden U18-Nationalspieler Dennis Schröder, der wegen einer Sprunggelenksverletzung zumindest gegen die Mannschaft von der Porta Nigra zum Zuschauen verdammt ist.

Laut Machowski wird es ein wichtiger Faktor sein, beim Samstagsgegner den US-Amerikaner Dru Joyce aus dem Spielrhythmus zu bringen. Der 1,82 Meter große Spielmacher und Highschool-Kumpel des NBA-Superstar LeBron James kommt im Schnitt auf 11,7 Punkte und 5,4 Assists pro Spiel. „Er ist der Motor des TBB-Spiels. Trier ist immer dann stark, wenn er ins Laufen kommt“, weiß Machowski. Weitere Stars des Teams von Henrik Rödl sind 2,05-Center-Urgestein Maik Zirbes (11,5 Punkte, 6,4 Rebounds) und Philip Zwiener, der von 2005 bis 2010 für ALBA BERLIN aktiv war und in seinem zweiten Jahr im grün-weißen Trikot auf rund 11 Zähler pro Spiel kommt.

Phantoms-Powerforward Branko Jorovic trifft auf seinen Bekannten und Ex-Albatros Dragan Dojcin – es kommt möglicherweise zu einem interessanten direkten Duell der serbischen Landsmänner. „Sollte Dragan nach seiner Verletzung wieder spielen können, werden wir auf ihn aufpassen müssen. Aber das gilt für jeden Spieler von Trier. Sie sind besser als sie dastehen und wir werden angehalten sein, sie ernst zu nehmen und unsere ganze Energie auf das Spielfeld zu bringen“, so Jorovic.

Telekombasketball.de

Alle Spiele LIVE und in HD!

easyCredit Telekom TipBet Spalding Ranko Kinder plus Sport