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Der Neue ist der Alte: Assistenztrainer Marcel Schröder wird erneut Headcoach der s.Oliver Baskets

Der Neue ist der Alte: Assistenztrainer Marcel Schröder wird erneut Headcoach der s.Oliver Baskets

Der neue Headcoach der s.Oliver Baskets heißt Marcel Schröder. Der 33-Jährige unterschrieb kürzlich einen Zwei-Jahres-Vertrag beim Beko BBL-Halbfinalisten und wurde am Freitag im Würzburger Maritim-Hotel vorgestellt. Für Marcel Schröder ist es nach einem Jahr als Assistenzcoach die zweite Verpflichtung als Würzburger Cheftrainer: Der dreifache Vater führte die s.Oliver Baskets in der Saison 2010/2011 von der ProA in die Beko Basketball Bundesliga.
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„Wir sind sehr glücklich darüber, dass Marcel sich entschieden hat, unser Angebot anzunehmen. Er ist für uns die absolute Ideallösung. Er kennt die Mannschaft und das Umfeld, seit inzwischen drei Jahren pflegen wir eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit“, sagte s.Oliver Baskets-Geschäftsführer Jochen Bähr: „Nach dem großen Erfolg in unserer ersten Saison in der Beko BBL ist er für die Weiterentwicklung unseres Projekts in den nächsten Jahren genau der richtige Mann.“

Marcel Schröder ist seit Beginn der ProB-Saison 2009/2010 eine feste Größe im Trainerstab der s.Oliver Baskets. Als Cheftrainer führte er die Würzburger auf Rang drei in der ProB und schon ein Jahr später auf Platz zwei in der ProA. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen. Für mich ist diese Aufgabe eine Riesenchance und eine große Herausforderung. Viele Trainer träumen davon, in einem Umfeld wie hier in Würzburg arbeiten zu können“, so der 33-Jährige.

Mit Jason Boone, Ben Jacobson, John Little, Alex King, Maxi Kleber und Neuverpflichtung Chris McNaughton steht bereits das Grundgerüst der Mannschaft, mit der die s.Oliver Baskets in die neue Saison starten werden. Die Ziele sind klar definiert: „Wir wollen wieder in die Playoffs“, so Geschäftsführer Steffen Liebler. Dazu kommt nach Rang vier in der Abschlusstabelle der Beko BBL die Teilnahme an der Qualifikation für den EuroCup. „Außerdem geht es wie immer darum, unser Projekt weiter voran zu bringen. Eines unserer Ziele ist es, Spieler wie Maxi Kleber und andere Talente aus unserem Nachwuchsprogramm zu vollwertigen Bundesliga-Spielern zu entwickeln“, so Liebler weiter.

Erstes Ziel des neuen Cheftrainers ist es, „dass wir als Mannschaft wieder so auftreten wie in der letzten Saison. Wir hatten eine Team-Chemie, wie ich sie vorher noch nie erlebt habe. Unser Kampfgeist und Siegeswillen soll auch in Zukunft in jedem Spiel zu erkennen sein. Deshalb war es wichtig, die drei Führungsspieler Ben Jacobson, John Little und Jason Boone zu halten. Jetzt suchen wir Spieler, die auch in dieses Anforderungsprofil passen“, so Marcel Schröder.

„Es wird schwer, den Riesenerfolg mit dem Einzug ins Halbfinale zu wiederholen. Aber wir werden ein Team zusammenstellen, dass das Potenzial hat, die Playoffs zu erreichen. Spielerisch wollen wir versuchen, mit unseren bisherigen Stärken zum Erfolg zu kommen. Aber es wird auch meine eigene Handschrift zu erkennen sein“, sagte der 33-Jährige.

Ebenfalls von großer Bedeutung für den alten und neuen Cheftrainer der s.Oliver Baskets: „Ganz wichtig ist es mir, dass in der deutschen Basketball-Bundesliga auch die deutschen Talente eine Chance bekommen, wie es schon seit Jahren gefordert wird. Wir haben mit Maximilian Kleber einen jungen Spieler, der eine sehr gute Zukunft vor sich hat. Aber auch Alex King hat in der zweiten Saisonhälfte eindrucksvoll gezeigt, wozu er in der Lage ist. Es ist eines meiner Ziele, ihre Entwicklung weiter zu fördern“, so Schröder.

Nächster Schritt werden die Verpflichtung eines Co-Trainers und eines Athletik-Trainers sein. „Auf den Trainerstab kommt wegen der Doppelbelastung mit dem Europa-Pokal sehr viel Arbeit zu“, so Jochen Bähr. Auch bei der Zusammenstellung des Teams sind die s.Oliver Baskets auf einem guten Weg. „Es gibt ein paar Kandidaten, auch aus der bisherigen Mannschaft, die für uns interessant sind, aber da werden wir noch ein wenig Zeit brauchen“, sagte Marcel Schröder. Einer der Wunschkandidaten ist Chris Kramer: „Er will zunächst versuchen, sich seinen Traum von der NBA zu erfüllen. Chris könnte aber auch in Europa eine gute Zukunft haben und mit uns den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. Da werden wir aber noch abwarten müssen“, so Schröder.

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