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Einsatzzeiten der deutschen Spieler erneut gestiegen - Verbesserung um 7,36 Prozent

Einsatzzeiten der deutschen Spieler erneut gestiegen - Verbesserung um 7,36 Prozent

Verbesserung um 7,36 Prozent gegenüber der vergangenen Saison / Ab der Spielzeit 2012/2013 greift erstmals die „6+6-Regelung“
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Ebenfalls gestiegen, und zwar um 7,36 Prozent, sind die Einsatzzeiten der deutschen Spieler: Nach Abschluss der Spielzeit 2011/2012 entfielen 25,21 Prozent der Gesamteinsatzzeit auf deutsche Akteure; in der Saison 2010/2011 waren es noch 23,48 Prozent.

„Dies ist erneut ein sehr erfreuliches Ergebnis, zeigt es doch, dass sich unsere intensiven Anstrengungen der Nachwuchsförderung auszahlen“, so Jan Pommer. Im Hinblick auf die verschärfte Positivquote in der kommenden Spielzeit erwartet der Beko BBL-Geschäftsführer „einen erneuten Anstieg im signifikanten Bereich“.

Ab der Spielzeit 2012/2013 greift erstmals die „6+6-Regelung“: Das bedeutet, dass von maximal zwölf auf dem Spielberichtsbogen vermerkten Akteuren sechs über einen deutschen Pass verfügen müssen. Sind auf dem Spielberichtsbogen hingegen nur das Minimum von zehn Spielern eingetragen, so müssen vier von diesen über eine deutsche Staatsangehörigkeit verfügen; bei elf Spielern sind es deren fünf. „Mit dieser Positivquote, die bis zum Ende der Saison 2014/2015 Bestand hat, dokumentieren wir einerseits, dass uns die Förderung des heimischen Nachwuchses sehr wichtig ist. Wir erwarten aber auch von den jungen Spielern, dass sie diese Chance ergreifen und die Quote sich nicht zu einer Komfortzone entwickelt.“
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