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Einweihungsfeier: Illustre Runde beim „Tip-Off“ in der neuen Beko BBL-Zentrale im „Herzen von Köln“

Einweihungsfeier: Illustre Runde beim „Tip-Off“ in der neuen Beko BBL-Zentrale im „Herzen von Köln“

Es war eine illustre Runde, die sich in den neuen Räumlichkeiten der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) in der Kölner Innenstadt eingefunden hatte: Der Chef der ARD-Sportschau, Steffen Simon, war gekommen – und auch Jörn Radtke, Vice President Sportrechte von ProSiebenSat.1, hatte es sich nehmen die lassen, die Reise von München in die Domstadt anzutreten.
Insgesamt waren rund 100 geladene Gäste der Einladung des Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft Basketball Bundesliga, Dr. Thomas Braumann, und des Geschäftsführers der Beko BBL, Jan Pommer, zum „Tip-Off“ in das neue und deutlich größere Beko BBL-Headquarter in die Beethovenstr. 5-13 gefolgt – darunter auch der Vorsitzende des Beko BBL-Beirats, Prof. Dr. Martin Henssler (Direktor des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Köln). Gekommen waren auch der ehemalige Commissioner der Basketball Bundesliga, Otto Reintjes, die Kölner Basketball-Legende Klaus Zander, Stephan Baeck (Basketball-Europameister 1993, SPORT1-Experte und ehemaliger Sportdirektor von RheinEnergie Köln) und Hansi Gnad (Basketball-Europameister 1993). Einen Blick in das Innere warfen zudem der Generalsekretär des Deutschen Basketball Bundes (DBB), Wolfgang Brenscheidt, der Präsident der Arbeitsgemeinschaft 2. Basketball-Bundesliga, Hansjörg Tamoj, der Geschäftsführer von BEKO Deutschland, Sühel Semerci, Stefan Schey (Brand Manager von Spalding), Josef Nehl von Sportcast, Handball-Legende Andreas „der Hexer“ Thiel, die Klub-Geschäftsführer Norbert Rüscher (New Yorker Phantoms Braunschweig) und Dr. Gunnar Wöbke (FRAPORT SKYLINERS), sowie Gernot Tripcke (Geschäftsführer der Deutschen Eishockey Liga), Frank Bohmann, Geschäftsführer der DKB Handball-Bundesliga, und Markus Dieckmann (ehemaliger Beach-Volleyballer).

Jan Pommer freute sich über die neuen Räumlichkeiten: „Die Beko BBL wächst in vielen Bereichen: bei den Etats, dem Zuschauerzuspruch oder den TV-Reichweiten – und eben auch personell in der Liga-Zentrale“, so der 42-Jährige. Um am großen Ziel, 2020 die beste Liga Europas zu sein, weiter mit großer Energie arbeiten zu können, seien die neuen Räumlichkeiten optimal. „Mein Dank geht insbesondere an die Stadt Köln, die uns bei der Suche nach einem adäquaten Objekt tatkräftig unterstützt hat.“ In seiner Einführungsrede hatte Dr. Thomas Braumann an die Anfänge der Liga erinnert und die Gäste auf eine kurze Zeitreise mitgenommen. Die Entwicklung der Liga habe nach durchaus nicht immer einfachen Zeiten einen sehr positiven Verlauf genommen, konstatierte der Bremer Unternehmensberater. Ausdruck dessen sei nun auch die neue Zentrale „im Herzen von Köln“.

Neben guten Gespräche in lockerer Atmosphäre waren die Fotografien von Gregor Hübl, der erst kürzlich seine Werke unter dem Motto „Olympische Dimensionen“ im Deutschen Sport & Olympia Museum ausgestellt hatte, von Rainer Zola und Ulf Duda nicht nur ein Blickfang, sondern ein viel diskutiertes Thema.

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