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EnBW Ludwigsburg unterliegt in Berlin 69:88 (30:49)

EnBW Ludwigsburg unterliegt in Berlin 69:88 (30:49)

In einem Nachholspiel des 9. Spieltages der Beko Basketball Bundesliga verlor die EnBW Ludwigsburg ihr Auswärtsspiel gegen ALBA Berlin deutlich mit 69:88. Bis zum 21:24 (11. Spielminute) hielten die Schwaben die Partie offen, ehe die Albatrosse durch einen 8:0-Lauf zum 21:32 und einen weiteren 9:0-Lauf zum 29:47 davonzogen.
Die Barockstädter machten ein schwaches Spiel in der Verteidigung, und die Hauptstädter wussten das konsequent durch einfache Punkte auszunutzen. Allen voran ALBA-Center Torin Francis, der insgesamt 26 Punkte erzielte, bei einer Wurfausbeute von 80% aus dem Feld (12/15). Nach einem 19-Punkte Rückstand in der Halbzeit (30:49) konnten sich die schwarz-gelben im zweiten Durchgang etwas steigern. John Bowler und Mark Dorris sorgten Anfang des dritten Viertels dafür, dass der Rückstand auf 38:53 schmolz. Doch jedes Mal, wenn die EnBW’ler die Chance hatten weiter zu verkürzen, wusste ALBA Berlin die richtige Antwort. Nach einem 7:0-Lauf der Schwaben (4 Punkte Lischka, 3er McCray) keimte im Ludwigsburger Lager noch einmal ein Fünkchen Hoffnung auf (49:63), doch Berlins Kyle Weaver antwortete prompt mit einem Dreier zum 49:66 nach drei Vierteln. Im letzten Durchgang waren es Tim Koch und Donatas Zavackas, die den Rückstand bei 16 Punkten hielten (56:72 bzw. 59:75), doch spätestens nach einem Korb von Weaver und einem anschließenden Dreier von Heiko Schaffartzik zum 59:80, war das Spiel rund vier Minuten vor dem Ende bereits entschieden. Der Endstand lautete 69:88

Steven Key und seine Truppe haben nicht einmal 72 Stunden Zeit, um sich von der Niederlage zu erholen. Bereits am Sonntag (08.01.) steht für die EnBW Ludwigsburg das dritte Spiel in dieser ersten Januarwoche an. Um 17:00 Uhr treten Jerry Green & Co. in der Fraport Arena Frankfurt gegen die Fraport Skyliners an. Vor allem die Intensität in der Verteidigung muss bis dahin deutliche gesteigert werden, will man in der Mainmetropole die Chancen auf den ersten Auswärtssieg der Saison wahren.

Stimmen zum Spiel:
ALBA-Coach Gordon Herbert: "Nach den letzten drei Spielen lastete heute viel Druck auf uns. Ich glaube, wir haben die richtige Antwort darauf gegeben. Wir haben keinen großartigen Basketball gespielt heute, aber wir haben hart gearbeitet. Unser Einsatz und unsere Arbeitseinstellung haben gestimmt. Wir sind in den drei vorherigen Spielen in ein Loch geraten und müssen uns daraus nun Schritt für Schritt herausarbeiten."

EnBW-Coach Steven Key: "Es war ein frustrierendes Spiel für uns. Wir haben in den letzten Trainingstagen gut gearbeitet und ich dachte, wir hätten einen Schritt nach vorne gemacht. Aber heute haben wir leider – vor allem defensiv – einen Schritt zurück gemacht. Wir konnten die Berliner Penetrationen aus dem Dribbling nicht stoppen, wodurch sie viele offene Würfe bekommen und auch getroffen haben. Von da an sind wir nur noch hinterher gelaufen."

Zuschauer: 9.568

Beste Werfer Berlin: Francis (26 Pkt./ 0-3er), Taylor (16/1), Simonovic (15/2), Schaffartzik (11/3), Wood (8/1), Weaver (6/1), Schultze (3/1), Allen (2/0), Staiger (1/0), Ney (0/0), Idbihi (0/0)

Beste Werfer Ludwigsburg: Zavackas (13 Pkt./ 3-3er), Dorris (13/1), Bowler (11/0), Harris (8/2), Lischka (6/0), Green (6/0), Looby (4/0), Koch (3/1), McCray (3/1), Greer (2/0), Hadzovic (0/0)

Die Viertel im Überblick: 24:18, 25:12, 17:19, 22:20

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