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Euroleague: Moskau, Barcelona, Tel Aviv und Panathinaikos Athen im Viertelfinale

Euroleague: Moskau, Barcelona, Tel Aviv und Panathinaikos Athen im Viertelfinale

Nach zweiwöchiger Pokalpause in den nationalen Ligen ging es in den Top16 der Türkish Airlines Euroleague weiter und wieder hoch her: Am vorletzten Spieltag zogen vier Teams ins Viertelfinale ein, fünf haben sich aus dem Wettbewerb verabschiedet. Kommende Woche werden am letzten Spieltag der Zwischenrunde dann die letzten vier Teilnehmer fürs Viertelfinale gesucht.
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Wer auf einen zweiten Ausrutscher von ZSKA Moskau gehofft hatte, wurde enttäuscht: Die Mannschaft um Superstar Andrei Kirilenko war nach ihrer ersten Saison-Niederlage gegen Galatasaray am vergangenen Spieltag wieder voll da und überrollte Olympiakos Piräus mit 96:64. Alle zwölf Spieler Moskaus punkteten, sechs davon zweistellig. Milos Teodosic machte gegen seinen früheren Klub aus Athen 14 Punkte, bester Werfer war Andrey Vorontsevich mit 15 Zählern. Moskau verbuchte den zehnten Heimsieg in der Euroleague in Folge und zieht mehr als verdient als Erster der Gruppe E in die Playoffs ein.
Die zweite Millionentruppe der Gruppe, Anadolu Efes Istanbul, dagegen ist raus. Efes verlor im türkischen Derby bei Galatasaray Medical Park mit 64:56. Zwischen dem Euroleague-Rookie und Olympiakos kommt es nun in der nächsten Woche zum Showdown, denn nur einer der beiden Klubs kann ins Viertelfinale einziehen - Galatasaray kann sich dabei eine Niederlage mit einem Punkt leisten.





In der Gruppe F ist Real Madrid so gut wie raus. Der Copa del Rey-Sieger hielt sich durch den 86:65-Sieg gegen Unicaja Malaga (und weil Montepaschi Siena gleichzeitig verlor) noch über Wasser, denn Bilbao gewann im Krimi gegen den italienischen Meister per Buzzerbeater durch Raul Lopez mit 60:59 und verhinderte so Sienas vorzeitigen Sprung ins Viertelfinale.
Sollte Siena aber nächste Woche gegen Real Madrid siegen, ist der italienische Klub neben Bilbao weiter. Wenn Siena jedoch verlieren sollte und Bilbao gewinnt, ergeben sich im direkten Vergleich drei Möglichkeiten:
1. Gewinnt Real mit weniger als 23 Zählern Differenz, sind die Königlichen raus.
2. Gewinnt Real mit mehr als 29 Punkten, aber weniger als 38, sind Real und Siena weiter.
3. Gewinnt Real mit mehr als 37 Punkten, kriegen Madrid und Bilbao die Playoff-Tickets.



Türkischer Krimi in der Gruppe G: Fenerbahce Ulker brauchte einen Sieg mit mindestens sechs Punkten gegen Unics Kazan, um sich die Chance auf die Playoffs und auf das Final Four im eigenen Land zu bewahren. Im Schlussviertel lag der türkische Meister noch mit 13 Punkten hinten, doch angepeitscht von 12.000 Fans kämpfte sich Istanbul in die Overtime und siegte letztlich mit 94:87. Kazans Lynn Greer machte amtliche 33 Punkte (drittbester Score in der Euroleague-Geschichte), doch es reichte nicht gegen die geschlossene Teamleistung der Türken. Fenerbahce kommt weiter, wenn man selber und Panathinaikos Athen nächste Woche jeweils gewinnen.
Im zweiten Spiel verlor Euroleague-Champions Panathinaikos gegen Emporio Armani Milano mit 58:67, zog aber trotzdem ins Viertelfinale ein. Mailand dagegen ist raus, obwohl Omar Cook mit einem Euroleague-Rekord von zwölf Assists Spieltags-MVP wurde.





In der Gruppe H jubelte ein alter Bekannter: Nach dem Gewinn des israelischen Pokals siegte Demond Mallet mit Maccabi Tel Aviv 70:66 gegen Zalgiris Kaunas und zog ins Viertelfinale ein. Nach einer Aufholjagd von 17 Punkten liess sich Maccabi den Sieg nicht mehr aus der Hand nehmen. Im anderen Spiel siegte FC Regal Barcelona 63:62 gegen Bennet Cantu und zog ungeschlagen mit fünf Siegen in die nächste Runde.





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