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EWE Baskets kommen unter die Räder

EWE Baskets kommen unter die Räder

Es bleibt dabei: Die EWE Baskets Oldenburg kommen in unschöner Regelmäßigkeit in fremden Hallen unter die Räder. Am Samstag endete der zuletzt gezeigte Aufwärtstrend mit einem 71:102 beim FC Bayern München jäh. 13 Punkte von Ronnie Burrell waren Bestwert bei den Baskets, bei den Hausherren überzeugte der zuletzt immer stärker spielende Steffen Hamann mit 16 Zählern und 6 Assists. Mit jetzt 20:16 Punkten verbleiben die Oldenburger im dicht gedrängten Mittelfeld des Klassements. Bereits an diesem Dienstag, 17. Januar, sind die EWE Baskets wieder gefordert: Dann gastieren sie in der EuroChallenge beim französischen Club Roanne Basket.
In München gerieten die Oldenburger zum Leidwesen der mitgereisten Anhänger schnell auf die schiefe Bahn. Über 0:6 (2. Minute) lagen sie rasch deutlich im Rückstand (8:21, 5.) und ließen viel zu viele Punkte zu, um bei den starken Bayern, die den lange verletzten Je´Kel Foster wieder einsetzten, mithalten zu können. Das 16:27 im Auftaktviertel markierte ebenso wenig ein Wunschergebnis wie das 21:25 im zweiten Abschnitt – mit 37:52 ging es in die Kabinen.

Statt einer Aufholjagd der Baskets erlebten die 6700 Zuschauer im Audi Dome im dritten Viertel eine Vorentscheidung zugunsten der Schützlinge von Headcoach Dirk Bauermann. In Minute 24 war der Vorsprung erstmals auf 20 Punkte angewachsen (62:42), die Partie praktisch entschieden. Und auch im letzten Spielabschnitt ließen die Münchner in keiner Form locker, nutzten alle Oldenburger Fehler aus und punkteten munter weiter. So ließen sie es sich auch nicht nehmen, den Vorsprung auf über 30 Punkte auszubauen – der Ex-Oldenburger Jonathan Wallace, der 2009 mit den EWE Baskets Deutscher Meister geworden war, zog per Dreier den Schlussstrich unter einen aus Sicht die Gäste deprimierenden Samstag.

„Besonders im ersten Viertel haben die Bayern schnell einen Vorsprung herausgespielt“, blickte Baskets-Trainer Predrag Krunic später auf das Erlebte zurück. „Da war es für uns schwierig, wieder ins Spiel zu kommen. In der zweiten Hälfte gab es zwar einen Moment, an dem wir die Chance hatten, um wieder ranzukommen, aber die Bayern hatten heute eine gute Offensive und die Spieler hatten viel Selbstvertrauen.“ Einzige Lichtblicke bei den Baskets waren die offensiven Ausbeuten von Robin Smeulders (11 Punkte) und Sead Sehovic (10), die von der Bank kommend zu gefallen wussten.

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