FB Twitter Instagram YouTube Google+
Fast wie im Europacup: Hagen zum Rückspiel nach Bremerhaven

Fast wie im Europacup: Hagen zum Rückspiel nach Bremerhaven

Ein Hauch von Europapokal weht am Sonntag ab 16 Uhr durch die Stadthalle Bremerhaven. Eine Woche nach der ersten Partie zwischen den Eisbären Bremerhaven und Phoenix Hagen steht bereits das Rückspiel in der Beko BBL an. Die Feuervögel hoffen an der Nordseeküste auf Wiedergutmachung für die 88:96-Niederlage vom letzten Sonntag.
„Wir haben sicher eine Menge Möglichkeiten, uns zu steigern“, sagt Trainer Ingo Freyer. Das betrifft nicht nur die Offensive: „Wir haben auch schlecht verteidigt, vor allem in der zweiten Hälfte. Da waren etliche absolut unnötige Aussetzer dabei.“ Die Hagener verspielten mehrfach einen Vorsprung und hatten vor allem in den Schlussminuten großer Probleme beim Vortragen der eigenen Angriffe.

Erstmals dabei sein wird am Sonntag Aufbauspieler Patrick Sparks. Der 28-jährige Amerikaner kam von BC Odessa und ist seit Mittwoch im Training. Die Integration verläuft bisher gut: „Er fügt sich ein und bringt die nötige Qualität mit“, so Freyer. Ein Selbstgänger wird das Einbinden von Sparks allerdings nicht: „Es ist eine Umstellung für das Team. Er spielt anders als viele andere Spieler in unserem Kader. Da müssen sich erst einmal Automatismen finden.“

Acht Ausländer stehen jetzt im Aufgebot der Feuervögel. Einer davon muss am Sonntag zuschauen. Ingo Freyer: „Es gibt natürlich konkrete Überlegungen, aber die Entscheidung wird erst kurzfristig fallen.“ Zwei Hagener brennen ganz besonders auf ihren Einsatz: Für Zygimantas Jonusas und Brandon Brooks ist die Reise an die See auch gleichzeitig ein Trip zum alten Arbeitgeber.

Die Norddeutschen wollen ihrerseits den zehnten Saisonsieg landen, um weiter auf Playoff-Kurs zu bleiben. Besonders die wache Leistung in den letzten Minuten des Hinspiels macht sie optimistisch. Türme in der Schlacht waren die starken Center Chris McNaughton und Zachery Peacock. Auf dieses Duo zählt Trainer Doug Spradley umso mehr, weil der Einsatz von Backup Jason Cain (Schnittwunde an der Hand) unwahrscheinlich scheint. Sicher ausfallen wird Kapitän Torrell Martin (Verletzung am Außenmeniskus).

Weiter mit dabei ist hingegen Spielmacher Alex Gordon. Sein Probevertrag wurde bis zum Ende der Saison verlängert. In vier Spielen verbuchte der 26 Jahre alte US-Amerikaner bei einer Dreierquote von 47,8 Prozent durchschnittlich 11 Punkte und 3,3 Assists. „Alex hat gezeigt, dass er Qualitäten mitbringt, die wir so vorher nicht hatten. Er ist ein typischer Scoring Point Guard, der aber auch ein Auge für seine Mitspieler hat“, ist Spradley von den Fähigkeiten seines neuen Schützlings überzeugt.

easyCredit TOP FOUR

Jetzt Tickets sichern!

Telekombasketball.de

Alle Spiele LIVE und in HD!

easyCredit Telekom TipBet Spalding Kinder plus Sport