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FRAPORT SKYLINERS: Wie geht es weiter mit den Achterbahnfahrern mit Substanz?

FRAPORT SKYLINERS: Wie geht es weiter mit den Achterbahnfahrern mit Substanz?

Muli Katzurin und seine Spieler haben eine wilde Fahrt hinter sich. Tal, Berg und nach der Niederlage in Bonn noch mal Tal - so lässt sich die Saison der FRAPORT SKYLINERS zusammenfassen. Nun sprechen zum einen die Profis über ihre Erlebnisse in der Spielzeit 2011/12, und Leonhard Kazda von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung macht sich Gedanken darüber, wie es weitergeht.
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Den Blick auf den Main, den Muli Katzurin am Donnerstagmittag beim Essen noch einmal genießen konnte, wird er demnächst tauschen mit der Aussicht auf das Mittelmeer. Denn bald kehrt der Trainer der Basketball-Bundesligamannschaft Frankfurt Skyliners zurück in seine Heimatstadt Tel Aviv. Dass der Headcoach des Teams, das am letzten Spieltag der Hauptrunde am Sonntag in Bonn den Sprung ins Play-off der Bundesliga verpasste, sich auch von dort aus um seine Frankfurter Aufgaben kümmert, ist klar. „Der Markt mit den Spielern ist gerade dabei, aufzuwachen“, sagt Katzurin. Er selbst wird hellwach sein müssen, um während dieser wichtigen Phase die richtigen Spieler zu den passenden Bedingungen nach Frankfurt holen zu können.

Vieles deutet darauf hin, dass es bei den Skyliners der kommenden Saison wieder allerhand Veränderungen geben wird. Nur vier Profis haben einen Vertrag, der die nächste Spielzeit umfasst: der Amerikaner Quantez Robertson, Kapitän Marius Nolte, Flügelspieler Johannes Herber und Nachwuchsmann Danilo Barthel. Mit Tim Ohlbrecht, sagt Katzurin, sei eine Option für die Skyliners vereinbart worden, über die der Verein bis spätestens kommende Woche entscheiden werde. Was den großen Rest der Mannschaft betrifft, herrscht offenbar noch eine große Unsicherheit. Der Wunsch, möglichst viele Spieler der aktuellen Mannschaft zu halten, ist spürbar. Ob er auch erfüllbar ist? „Kontinuität ist immer gut“, sagt Katzurin, „unsere Möglichkeiten hängen aber auch von den wirtschaftlichen Bedingungen ab.“

Den Rest des Artikels gibt es hier auf der Homepage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung!


Und im Video-Interview haben Joe Herber und seine Kollegen noch mal nach den Gründen für die Achterbahnfahrt und die persönlichen Hoch- und Tiefpunkte philosophiert:

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