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Kleinigkeiten machen den Unterschied - TBB verliert knapp in Braunschweig

Kleinigkeiten machen den Unterschied - TBB verliert knapp in Braunschweig

Die TBB hat am Samstagabend das zweite aufeinanderfolgende Auswärtsspiel in Niedersachsen verloren. Gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig steht eine 78:72-Niederlage zu Buche, bei der Trier das Spiel erst in den letzten Minuten abgegeben hat. Philip Zwiener zeigte eine überragende Leistung mit 26 Punkten, 6 Rebounds und 3 Assists. Die TBB verbringt damit die Allstar-Day-Pause auf dem 17. Tabellenplatz.
Nach einem konzentrierten Start und zwischenzeitlicher 10:14-Führung geriet die TBB ins Hintertreffen. Lediglich Philip Zwiener fasste sich ein Herz und punktete für seine Mannschaft. Bis auf 11 Punkte fiel die TBB im zweiten Viertel zurück (34:23), kurz vor der Pause kamen die Gäste nochmal auf fünf ran, beim Stand von 36:29 ging es in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel drehte Nate Linhart auf, der in der ersten Hälfte eher unauffällig geblieben war. Auch Dru Joyce traf von draußen, die Moselaner konnten wieder aufschließen und mit einem Korbleger von Philip Zwiener erstmals seit dem ersten Viertel in Führung gehen (46:47). Ausgeglichen ging es ins Schlussviertel: 50:50.

Da bewies James Washington, der gestern seinen Vertrag bis zum Ende der Saison unterschrieben hat, seine Qualitäten von draußen, die TBB kann mit sechs Punkten in Führung gehen (55:61). Die Führung währte einige Minuten, Immanuel McElroy und Michael Umeh aber brachten den Phantoms 1:33 Minuten vor Schluss den Ausgleich. Trotz eines Dreiers von Nate Linhart bekam die TBB in der Crunch Time keinen Fuß auf den Boden; Freiwürfe wurden vergeben, während die erfahrenen Akteure aus Braunschweig starke Nerven bewiesen und ihre Würfe versenkten. Mit 78:72 endete die Begegnung.

Thomas Päch, Co-Trainer der TBB: „Als wir geführt haben, haben wir ein paar kleine Fehler gemacht, damit haben wir Braunschweig das Selbstbewusstsein zurückgegeben, das war ärgerlich. Aber wir müssen hervorheben, dass wir sehr gut gekämpft haben, als wir zweistellig hinten waren. Nate und Dru haben dann wichtige Würfe getroffen, Philip war heute der beste Spieler auf dem Feld.“

Linhart (16), Joyce (13), Saibou (n.e.), Zwiener (26), Faßler (2), Seiferth (2), Washington (6), Picard (0), Zirbes (4), Bynum (3).
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