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Klubs entscheiden am 31. Mai 2012 über die Vergabe einer Wildcard für die Spielzeit 2012/2013

Klubs entscheiden am 31. Mai 2012 über die Vergabe einer Wildcard für die Spielzeit 2012/2013

„Strategisch bedeutsame Frage für die Weiterentwicklung der Liga“ / Mögliches Wildcardverfahren für den 6. Juni terminiert / Interessenten können bis zum 22. Mai (18.00 Uhr) ihre Unterlagen zur Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einreichen
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Das Präsidium der AG Basketball Bundesliga unter dem Vorsitz von Dr. Thomas Braumann hat nach eingehender und intensiver Diskussion festgelegt, dass die Vereine der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) im Rahmen ihrer nächsten AG-Sitzung darüber zu befinden haben, ob es ein Wildcardverfahren für die Saison 2012/2013 gibt – oder ob die kommende Spielzeit mit 17 Mannschaften durchgeführt wird. Die Tagung, auf der über das Thema „Wildcard“ diskutiert wird, findet am Donnerstag, den 31. Mai 2012, an einem noch festzulegenden Ort statt. Sollten sich die Vertreter der Erstligisten, dazu zählt nicht der Erstliga-Aufsteiger Mitteldeutscher BC, für die Vergabe einer Wildcard aussprechen, würde das Verfahren am Mittwoch, den 6. Juni 2012, stattfinden. Ort und Uhrzeit würden in diesem Fall zeitnah bekannt gegeben werden.

Um ein mögliches Wildcardverfahren zügig und im Interesse der potenziellen Kandidaten straff durchführen zu können, besteht für Interessenten ab sofort die Möglichkeit, die für die Prüfung erforderlichen Unterlagen bei der BBL GmbH, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, schriftlich einzureichen. Die Frist für die Einreichung der Unterlagen, die durch den Gutachter- und Lizenzligaausschuss geprüft werden, endet am Dienstag, den 22. Mai 2012, um 18.00 Uhr. Wird die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit attestiert und stimmen die sonstigen Rahmenbedingungen, erlangt der Bewerber den Zugang zu einem möglichen Wildcardverfahren. Im Rahmen eines solchen Verfahrens präsentieren sich die Bewerber den stimmberechtigten Erstligisten.

„Ob eine Wildcard vergeben wird, ist eine komplexe und strategisch bedeutsame Frage, die mit der Weiterentwicklung der Beko BBL verknüpft ist“, sagte der Präsident der AG Basketball Bundesliga, Dr. Thomas Braumann. Da es sowohl gute Gründe für die Vergabe als auch dagegen gebe, wolle man diese Entscheidung im Verbund mit den Erstligisten ausführlich, sachgerecht und im Interesse aller Beteiligten diskutieren, bewerten und entscheiden, so Dr. Thomas Braumann weiter.
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