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Kultur und Basketball: Der Autor, der Regisseur und der frühere Nationalspieler erzählen

Kultur und Basketball: Der Autor, der Regisseur und der frühere Nationalspieler erzählen

Wie kann über Basketball berichtet werden? Das Literaturhaus Frankfurt lädt ein zu einem Themenabend mit dem Autor Thomas Pletzinger, dem Regisseur Jens Pfeifer und Pascal Roller.
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Für den deutschen Basketball läuft es gerade ganz gut in den Unterhaltungsmedien. 2009 gab es den von Sönke Wortmann produzierten Spielfilm Hangtime in den Kinos über einen Hagener Basketballer (mit einem großartigen Matze Grothe in einer Nebenrolle), dieses Jahr soll Playoff in die Kinos kommen – angelehnt an den Israeli Ralph Klein, der in den Achtzigern als Holocaust-Überlebender Trainer der deutschen Nationalmannschaft war.

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Und auch aktuell machen zwei Projekte von sich reden:

Zum einen das Buch Gentlemen, wir leben am Abgrund von Thomas Pletzinger, der bekanntermaßen ALBA BERLIN vergangene Saison begleitete:



Zum anderen der Dokumentarfilm Phoenix in der Asche von Jens Pfeifer, der Phoenix Hagen im Kampf gegen den Abstieg eine Saison mit der Kamera begleitete:



Anlässlich dessen gibt es am Dienstag, den 24.01.12 im Literaturhaus Frankfurt ab halb acht unter dem Titel Phoenix, Alba, Ruhm und Asche einen Themenabend über die Möglichkeiten vom Sport zu erzählen. Neben Pletzinger und Pfeifer wird auch Pascal Roller als Gast aus dem Profileben erzählen.

Hier der Informationstext des Literaturhauses:

Ein Abend über die Möglichkeiten vom Sport zu erzählen. Jens Pfeifer hat die Basketball-Saison 2009/10 des Aufsteigers Phoenix Hagen mit der Kamera begleitet und eine nahezu melancholische Intimaufnahme eines Teams und seiner Trainer im Kampf gegen den Abstieg gefilmt. Entsprechend entwaffnend ist der Filmtitel: „Phoenix in der Asche“.
Der Autor Thomas Pletzinger („Bestattung eines Hundes“, 2008) hat 2010/11 die Profimannschaft von ALBA BERLIN begleitet, die sich am entgegengesetzten Ende der Tabelle aufhält. Und er hat einen literarischen Report darüber verfasst: „Gentlemen, wir leben am Abgrund“ (KiWi).
Beide zeigen die Dramen hinter den Kulissen, die Euphorie und die Eintönigkeit des Sportleralltags. Der langjährige Nationalspieler Pascal Roller hingegen war als Spieler selbst beteiligt an allem, was entscheidend ist am Frankfurter Basketball. In seiner letzten Spielzeit als ohnehin legendärer Kapitän der DEUTSCHE BANK SKYLINERS begegnete er Alba allein in den Playoffs fünf Mal. Die BBL entschied sich, den MLP-Award (Most Likeable Player) in Pascal Roller Award umzubenennen.

Dienstag, 24.01.2012, 19.30 Uhr, Literaturhaus Frankfurt
Eintritt 7 / 4 Euro (Karten gibt es hier)
Gäste: Jens Pfeifer, Thomas Pletzinger und Pascal Roller
Moderation: Tobias Schnettler (freier Lektor & Amerikanist) u. Hauke Hückstädt
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