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Playoffs 2012: Die OrangeZone über das Gesetz der Serie und andere Mythen der Postseason

Playoffs 2012: Die OrangeZone über das Gesetz der Serie und andere Mythen der Postseason

Natürlich gibt es für die wichtigste Phase der Saison auch jede Menge Bauernregeln. Das Klubmagazin OrangeZone von ratiopharm ulm hat in seiner aktuellen Ausgabe die bekanntesten Playoff-Mythen mal auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht.
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Wer zuerst drei Spiele gewinnt, kommt weiter. Die Funktionsweise einer Playoff-Serie ist kein Hexenwerk. Erst wer tiefer in die Anatomie der Endrunde einsteigt, wird erkennen, dass das Ganze viel komplexer ist. OrangeZone hat die Ergebnisse der letzten sechs Jahre (insgesamt 42 Serien) analysiert und die Gesetze einer Playoff-Serie herausgearbeitet.

• Der erste Schlag entscheidet! Wer weiter kommen möchte, verpatzt besser den Serien-Auftakt nicht: Sieben von zehn Playoff-Runden gehen an den Gewinner der ersten Begegnung.

• Win or go home. Wer die ersten zwei Spiele einer Serie verliert, ist statistisch gesehen nahezu todgeweiht: In den letzten sechs Jahren gelang es lediglich zwei Mannschaften (Berlin 2009 und Oldenburg 2011), nach einem 0-2-Rückstand noch ein fünftes Spiel zu forcieren. Keine der beiden konnte ihr fulminantes Comeback noch mit dem Seriengewinn krönen.

• Home sweet Home? Der Heimvorteil ist noch lange kein Freifahrschein für die nächste Runde: Nur 57 Prozent aller Serien werden von den Teams gewonnen, die im „Best-of-Five“-Modus bis zu drei Partien auf eigenem Terrain ausrichten dürfen.

• Vermeide das Do-or-die! Hat der Heimbonus in einem fünften Spiel mehr Bedeutung? Keineswegs, denn diese Spiele gewinnt der Gastgeber nur mit 53-prozentiger Wahrscheinlichkeit. Kein gutes Zeichen für topgesetzte Mannschaften, zumal fast die Hälfte aller Serien über die volle Länge geht.

• Krimi oder Kantersieg. Wenn ein Do-or-die-Spiel ansteht, wird es eng – oder aber sehr deutlich. Zwei Drittel aller „Endspiele“ enden entweder mit vier oder weniger Punkten Differenz, oder aber mit 19 oder mehr – übrigens zu je gleichen Anteilen.

1335790278/img_OrangeZone_4.jpgIn den kommenden Tagen werden wir noch einige Playoff-Delikatessen aus der aktuellen Ausgabe der OrangeZone präsentieren. Wer möchte, kann sich aber auch vorab mal die Online-Version des Heftes anschauen. Als hochwertiges Printmagazin bietet die OrangeZone in der basketball-verrückten Doppelstadt mehr als dröge 1:0-Berichterstattung. Mit spannenden Geschichten, überraschenden Interviews und einem frischen Layout, dreht sich alles um das sportliche Aushängeschild der Region. Der Titel ist Programm. OrangeZone: So heißt der Fanblock in der ratiopharm arena; Orange ist eine der drei Farben von ratiopharm ulm - und orange ist nicht zuletzt die Farbe des Spielgeräts, um das es in diesem Magazin geht. Bewaffnet mit allen journalistischen Darstellungsformen widmet sich das Magazin den Stars von ratiopharm ulm, begleitet junge Talente, löchert Verantwortliche und beleuchte Hintergründe. Die OrangeZone beginnt dort, wo die Nachricht endet. Viel Spaß dabei.

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