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Presseschau: Svetislav Pesic beherrscht als alter und neuer Bundestrainer die Schlagzeilen

Presseschau: Svetislav Pesic beherrscht als alter und neuer Bundestrainer die Schlagzeilen

Natürlich ist die Rückkehr von Svetislav Pesic als Bundestrainer das dominierende Thema in den heutigen Zeitungen. Anlass genug für uns, einen kurzen Ritt durch die Medienlandschaft vorzunehmen, um der deutschen Basketball-Gemeinde einige lesenswerte Artikel nahe zu legen.
1330003685/img_EM_PESIC.jpgLars Spannagel erklärt im Berliner Tagesspiegel, dass die größten Erfolge des Deutschen Basketballs alle mit Svetislav Pesic oder eben mit Dirk Nowitzki zusammen hängen würden und es deshalb ziemlich logisch sei, den einen zurück zu holen, wenn der andere gehe. Pesic selber wird von Andreas Burkert in der Süddeutschen Zeitung zitiert, dass sich im deutschen Basketball in den letzten Jahren irgendwie auch „alle hinter Dirk Nowitzki versteckt haben“ und dass es eine harte Bestandsaufnahme der Strukturen beim Deutschen Basketball-Bund und der bisherigen Konzeption seines Vorgängers Dirk Bauermann geben werde. Im Mannheimer Morgen weist Jürgen Berger in seinem Kommentar bezüglich der Tatsache, dass Pesic künftig wohl auf Dirk Nowitzki wird verzichten müssen, darauf hin, dass Pesic bei seinem überraschenden EM-Sieg 1993 in Deutschland auch auf Detlef Schrempf als damaligen NBA-Star verzichten musste.



Sebastian Arlt erreichte den neuen Bundestrainer gestern telefonisch in der Trainingshalle in Belgrad, also „bei der Arbeit“, wie der Serbe selber sagte und schreibt in der Welt davon, dass „der Vulkan zurück ist“. Bei SPORT1 sagt Sohnemann Marko Pesic, dass sein Vater, der es damals wie heute als eine große Aufgabe ansieht, den Nachwuchs zu fördern und fordern, die Aufgabe ohne die vielen jungen Talente im deutschen Basketball wohl nicht übernommen hätte.

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In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erinnert sich Anno Hecker an einige Anekdoten aus dem ersten Engagement von Pesic als Bundestrainer und sagt,dass der Erfolgstrainer „ein Fall für schwierige Fälle“ sei, und Lars Richter kommentiert im Kölner Stadtanzeiger, dass der 62-Jährige auch als charismatische Persönlichkeit und öffentlichkeitswirksame Symbolfigur gut für den Basketball in Deutschland sei.

Harald Joisten kommentiert in der Frankfurter Neue Presse die Entscheidung für Pesic als „eine gute Wahl“ und betont, dass die geänderte Quote in der kommenden Saison in der Beko BBL, wo dann nur noch sechs Ausländer pro Team erlaubt sein werden, dem neuen Bundestrainer in die Karten spiele. Pesic sei eine „exzellente Wahl“, wird Jan Pommer als Geschäftsführer der Beko BBL unter anderem in der Mainpost zitiert. „Er wird zudem eine Leitfigur, insbesondere für die zahlreichen Trainer in Deutschland, sein.“

Ute Berndt erzählt in der Braunschweiger Zeitung davon, dass Phantoms-Manager Oliver Braun und Headcoach Sebastian Machowski ihren früheren Berliner Trainer ehrfurchtsvoll nur „den Alten“ nennen würden. Und in der Berliner Morgenpost ist die Rede davon, dass nicht nur in Deutschland große Hoffnungen auf Pesic ruhen würden, sondern auch in Serbien - auf der Homepage von Roter Stern Belgrad würde beispielsweise darüber philosophiert, ob Pesic‘ Engagement bewirken könne, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel sich für die EU-Mitgliedschaft von Serbien stark macht …

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